Jesus ist nicht Got...
 
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[Gelöst] Jesus ist nicht Gott?!

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José
(@aljanah)

Hallo Ihr Lieben,

Erstaunlicherweise ist es zu erfahren, dass die Vorstellung von der Dreieinigkeit Gottes auf persisch-hellenistisch-römischen und somit heidnischen Gottesvorstellungen beruht, die in kirchlichen Dogmen fortgeführt wurden.
Das gesamte Neue Testament zeigt, dass das Urchristentum in der apostolischen Zeit die Lehre von der ′Dreieinigkeit′ Gottes nicht kannte. Paulus warnte insbesondere vor der Philosophie, die seine Botschaft relativierte. Das war teilweise vergebens – etwa ab dem zweiten Jahrhundert wuchs der Anteil griechisch-christlicher Philosophen, deren Interpretationen die christliche Lehre beeinflussten.
Origenes (185-253) aus dem ägyptischen Alexandrien, der Stadt der Wissenschaft, schuf das erste Modell einer wissenschaftlichen Theologie. Er strebte eine Versöhnung von Christen- und Griechentum an.
Zu Beginn glaubten die Urgemeinden: 1. Dass der gekreuzigte Mensch Jesus von Gott zu neuem Leben erweckt worden war und als Messias über die Erde herrschen wird, und 2., dass Gott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs auch der Gott ist, den Jesus seinen Vater nannte.
Nach dem Untergang Jerusalems (ca. 70 n. Chr.) geriet jenes ursprüngliche Bekenntnis mehr und mehr ins Hintertreffen. Theologische Dispute des dritten Jahrhunderts drehten sich weniger um die Rechts- und Machtstellung Jesu Christi, als vielmehr seine philosophisch verstandene Abkunft. Begriffe wie: Wesen, Natur, Substanz, Hypostase bekamen wachsende Bedeutung.
In Religionen und Philosophien der damaligen Zeit, empfand man eine Art Faszination für die Zahl drei, so dass sich der Gedanke an eine innergöttliche Dreiheit auch für die
christliche Theologie geradezu aufdrängte:
- eine Vielfalt in einer geschlossen-geordneten Einheit (Primzahl 3),
- ′magische′ Zahl 3 in Mythen, in der Kunst, der Musik, der Literatur, aber auch im Alltag,
- wegen der ′Dreigottheiten′ nicht nur des alten Babyloniens und Ägyptens, Indiens und Chinas, sondern vor allem auch im hellenistischen Bereich: in Delphi, im Dionysos-Kult, in der Asklepios-Religion, im Kaiserkult; den metaphysischen Triaden in der Gnosis.
Die Trinitäts-Lehre ist das Ergebnis der Dogmenentwicklung seit dem Konzil zu Nicäa, im Jahre 325 nach Christus. Das Dogma von der Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit oder Trinität (das Wort stammt aus dem dritten und die klassische Formulierung der Lehre aus dem vierten Jahrhundert) wird von der einen Richtung als ein zentrales Glaubensthema des Christentums herausgestellt (so auch von Luther übernommen) aber von der anderen Seite als schriftfremde Spekulation abgelehnt.
Während des Konzils zu Nicäa wurde das Dreieinigkeitsdogma mit folgenden Worten definiert:
"... Jesus Christus, den Sohn Gottes, aus dem Vater gezeugt, den Einziggeborenen, das heißt aus dem Wesen des Vaters, Gott aus Gott, Licht aus Licht, wahrhaftigen Gott aus wahrhaftigen Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch den alle Dinge geworden sind ..." ('Epochen der Dogmengeschichte', Bernhard Lohse)
Zusammengefasst wird die trinitarische Lehre im Atanasianischen Glaubensbekenntnis des vierten bis sechsten Jahrhunderts wie folgt:
"... Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermengung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit ... Aber Vater und Sohn und Heiliger Geist haben nur eine Gottheit, gleiche Herrlichkeit, gleich ewige Majestät ... So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott, und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur ein Gott ... Und in dieser Dreieinigkeit ist nichts früher oder später, nichts größer oder kleiner, sondern alle drei Personen sind gleich ewig und gleich groß ... Wir müssen glauben und bekennen, daß unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gott und Mensch ist ... vollkommener Gott, vollkommener Mensch ..."
Viele Christen legen heute keinen großen Wert auf derartige Dogmen, die vor hunderten von Jahren von Gelehrten der Kirche formuliert wurden; wichtiger sind ihnen die Aussagen der Bibel als dem Wort Gottes. Von einer Dreieinigkeit ist dort zwar nichts zu lesen, allein die Vorstellung von einer Dreieinigkeit Gottes bleibt fest in den Köpfen der Menschen verankert. Wie kann das sein?
Für die älteren Geschwister im Glauben – die Juden – stellt der Dreieinigkeitsglaube eine Verfälschung ihres Gottesglaubens dar. Zu diesem Aspekt erreichte mich folgende Zuschrift:
"Schalom ... ich bin Jude und bin zufällig auf Ihre Internetseiten gestoßen. Dort behaupten Sie, dass Dreieinigkeit eine Irrlehre ist. Sie wissen, dass wir Juden schon seit 5.000 Jahren immer fest daran glauben, dass Gott eine Person ist und deshalb interessiert es mich, dass es überhaupt Christen gibt, die der jüdischen Lehre zustimmen. [...]." Dieser Umstand ist also nach wie vor zentrales Anliegen der Menschen, die Gott Jahwe ihren himmlischen Vater nennen.
Für all jene, die sich Christen nennen, sind die Worte Jesu der Maßstab des richtigen Gottesverständnisses. Jesus Christus wies in seinem hohepriesterlichen Gebet auf die Auswirkung des urchristlichen Verständnisses hin als er sagte: "Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen!" (Joh 17,3) Zitatende

Aus der Quelle: Der Gott der Bibel
Gedanken zum Trinitätsglauben
(Quelle: ′glaubensSachen′ von Tomas Cramer, ISBN 978-1-5352-4846-4)

Ja, für mich ist es klar: Jesus ist nicht Gott selbst sondern nur der Sohn Gottes!

in Matthäus 16:15-17 sprach Jesus klare Worte:

»Und ihr – für wen haltet ihr mich?«, fragte er sie.
Da antwortete Simon Petrus: »Du bist der Christus, der von Gott gesandte Retter! Du bist der Sohn des lebendigen Gottes.«
»Du kannst dich wirklich glücklich schätzen, Simon, Sohn von Jona«, sagte Jesus. »Diese Erkenntnis hat dir mein Vater im Himmel gegeben; von sich aus kommt ein Mensch nicht zu dieser Einsicht.

Gruss und Shalom

José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 12. Januar 2021 9:35
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @gerd

Z.Z. interessieren mich (als Beispiel), die vielen Ereignisse im Leben Jesu, die wir in den Evangelien vorfinden. In vielen Kleinigkeiten wird ersichtlich, dass Jesus sein irdisches Leben, den Ablauf bis zu seinem Tod, bereits wie in einer Vision, oder wir würden heute sagen: wie in einem Video, voraus-s a h.

Noch ein Beispiel für Voraussehen, Mark. 14:

12 Und an dem ersten Tage der ungesäuerten Brote, da man das Passah schlachtete, sagen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, daß wir hingehen und bereiten, auf daß du das Passah essest?
13 Und er sendet zwei seiner Jünger und spricht zu ihnen: Gehet hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der einen Krug Wasser trägt; folget ihm.
14 Und wo irgend er hineingeht, sprechet zu dem Hausherrn: Der Lehrer sagt: Wo ist mein Gastzimmer, wo ich mit meinen Jüngern das Passah essen mag?
15 Und derselbe wird euch einen großen Obersaal zeigen, mit Polstern belegt und fertig; daselbst bereitet für uns.
16 Und seine Jünger gingen aus und kamen in die Stadt und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte;

AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. Juni 2021 7:12
José
(@aljanah)
Veröffentlicht von: @gerd

auf daß du das Passah essest?

Interessant...."....das Passah essest?" Also war Jesus doch kein Vegetarier! Das Passah-Lamm.

Das Fest heißt auch Übersprungsfest.

Auf Pessach bereiten sich viele jüdische Familien gründlich vor. Schon an den davor liegenden vier Schabbat-Tagen geht es in Gebeten und Tora-Texten um das wichtige Fest. in den letzten 14 Tagen vor dem Sederabend, mit dem Pessach beginnt, steht ein gründlicher Hausputz auf dem Programm. Dabei werden auch Brot, Mehl, Nudeln und alle anderen Nachrungsmitteln aus Getreide aus der Wohnung verbannt. An Pessach darf sich nämlich kein durchsäuertes Getreide im Haus befinden. Dazu gehört auch Bier. Dieser Brauch erinnert an die ungesäuerten Brote, die die Israeliten vor ihrer eiligen Flucht gerade noch einpacken konnten. Sie heißen Mazzen. 

Pessach beginnt mit dem Sederabend. Seder heißt Ordnung. Und tatsächlich läuft dieser Abend nach einem strengen Plan ab. Zuerst lesen jüdische Familien gemeinsam die Geschichte vom Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Sie steht in einem besonderen Buch. Es heißt Haggada. Jedes Familienmitglied hat es am Sederabend vor sich liegen. Die Kinder sind aufgefordert, viele Fragen zu der Geschichte zu stellen. Sie sollen am Sederabend möglichst viel über die Anfangszeit ihrer Religion erfahren. 

Auf dem Tisch steht außerdem der Sederteller mit sieben ganz bestimmten Speisen. Jede von ihnen erinnert an ein Ereignis während der Sklaverei in Ägypten und der Flucht nach Kanaan. Zu den Speisen gehören auch die Mazzen. Nach dem Essen betet die Familie und singt einige Psalmen. 

In den Gottesdienst in der Synagoge bezieht die Gemeinde die Verstorbenen mit einer kleinen Gedenkfeier mit in die Feierlichkeiten ein.

Speisen und Getränke am Sederabend:

Pessachfest, Speisen des jüdischen Sederabend.

Die Sederschüssel, die alle Symbole des Festes enthält.

Eine wichtige Rolle spielt beim Seder ein Teller mit diesen Speisen: drei Mazzot, "Erdfrüchten" (Radieschen, Sellerie oder Petersilie), ein Gefäß mit Salzwasser, Bitterkraut (Meerrettich oder Kopfsalat), ein aus geriebenen Äpfeln, Mandeln, Zimt und Wein bereitetes bräunliches Mus, ein Knochen mit etwas gebratenem Fleisch daran und ein gekochtes Ei.

Die Speisen des Sederabends haben symbolische Bedeutung: So erinnert etwa der gebratene Knochen an das Schlachten des Lammes am Abend des Auszugs aus Ägypten. Die bitteren Kräuter erinnern an die Bitternis der Sklaverei, das Salzwasser an die vergossenen Tränen und das Fruchtmus steht für den Lehm, aus dem die Israeliten Ziegel herstellen mussten. Die drei ungesäuerten Brote symbolisieren die drei Urväter Abraham, Isaak und Jakob.

Gruss José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 3. Juni 2021 8:31
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @ottonio

Was wäre Gott ohne den heiligen Geist? Wäre er noch Gott? Was könnte Gott ohne den heiligen Geist machen? Was ist der heilige Geist? Ich glaube: Gottes Verstand, seine Geisteskraft. Um etwas zu bewirken setzt Gott seinen Geist ein in Form von Telepatie (Übertragung von Gedanken) und von Telekinese (Einwirkung auf Gegenstände). So wie ich "ich" bin nur in Zusammenhang mit meinem Verstand, meinem Geist, so ist Gott "Gott" nur im Zusammenhang mit seinem (heiligen) Geist. Ohne heiligen Geist wäre er nicht Gott. Daher ist der heilige Geist zwangsläufig identisch mit Gott selbst, so wie mein Verstand identisch mit mir selbst ist, ein Teil von mir. Daher auch gleich ewig, allmächtig usw. 
Die Schöpfung besteht aus Energie und Materie. Materie ist eine umgewandelte Form der Energie. Woher kommt diese Energie? Da es anfangs keine Energie gab ausser dem Quell der "dynamischen Energie", und diese Ur-Energie daher gleichgesetzt werden kann mit dem heiligen Geist, der von Gott ausgehenden Energie, sind alle Dinge aus dem heiligen Geist (und aus Gott als Quelle dieses Geistes) entstanden... 

Gott kann u.a. auch die Zukunft bereits in der Vergangenheit "erkennen":

Apg 2,23 diesen ⟨Mann⟩, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an ⟨das Kreuz⟩ geschlagen und umgebracht.

1Petr 1,2 nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch ⟨immer⟩ reichlicher zuteil!

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 3 Wochen von Gerd
AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. Juni 2021 10:20
José
(@aljanah)

Und die Beweispalette geht weiter; hier ein Auszug aus Kermit Zarley (Servetus the Evangelical). Auf seiner Webseite – servetustheevangelical.com 

Der Apostel Paulus hat sich in seinen neutestamentlichen Briefen sehr häufig auf die wesensmäßige Unterordnung Christi unter GOTT bezogen. Er hat gesagt: „Christus aber ist GOTTES“ und „des Christus Haupt aber ist GOTT“ (1. Kor 2, 23; 1. Kor 11, 3). Damit wollte Paulus mit Sicherheit sagen, dass GOTT größer als Christus ist. In der Tat hat Paulus auch geschrieben, dass GOTT der Vater „der selige und alleinige Machthaber“ ist (1. Tim 6, 15). Er hat erklärt, dass dieses bewiesen werden wird, wenn der Vater „zu Seiner Zeit“ „die Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus“ zeigen wird. Wenn der Vater der „alleinige Machthaber“ (gr. monos dunastes) ist und wenn Paulus dieses im Zusammenhang mit Christus und seiner Wiederkunft sagt, dann kann Christus dem Vater in der Souveränität nicht gleich und ebenbürtig sein.

Das deutlichste Hinweiszeichen auf die wesensmäßige Unterordnung Jesu unter GOTT ist die Prophezeiung, die Paulus über die letzte aufschlussreiche Handlung Jesu am Ende seiner Königherrschaft macht. Paulus sagt über Jesus: „Wenn er das Reich dem GOTT und Vater übergibt … dann wird auch der Sohn selbst DEM unterworfen sein, DER ihm alles unterworfen hat, damit GOTT alles in allem sei“ (1. Kor 15, 24 u. 28; vergl. 1. Chr. 29, 11). Hier sehen wir den höchsten Akt der Unterordnung und es ist eine, die aus freien Stücken geschieht. Oscar Cullmann nennt ihn „den Schlüssel für alle neutestamentliche Christologie.“

Die Unterordnung Jesu unter den Vater ist auch in den Gebeten von Paulus zu erkennen. Nach den Grüßen in seinen Briefen fügt er oft hinzu, dass er in den Gebeten GOTT für diejenigen dankt, denen er schreibt. Auch wenn Paulus gelegentlich den Namen Jesu in seinen Bitten hinzufügt und herzlich in seinen Gebeten dankt, so richtet er seinen Blick immer auf die wesensmäßige Vorrangstellung des Vaters über Jesus, indem er diese Gebete immer allein an „GOTT (den Vater)“ richtet.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die wesensmässige Unterordnung Jesu unter den Vater zeigt, dass Jesus nicht GOTT war und ist.

Gruss und Shalom José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 9. Juni 2021 11:53
RoKo
 RoKo
(@roko)

José!?

Du bist kein Mensch. Wäre der gleiche beleidigende Vorwurf.

Der Sohn ist nicht der Vater. Gehe ich voll mit.

Das andere, erklärte ich schon früher, auf dass Du mich blockiert hast, auch beleidigend irgendwo.

Das sind keine 'Beweise', das sind Philosophien mit unverständigen Worten, deren Definition unklar ist. 

RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Juni 2021 22:39
José
(@aljanah)
Veröffentlicht von: @roko

Das sind keine 'Beweise', das sind Philosophien mit unverständigen Worten, deren Definition unklar ist. 

Roko!??

Welche Beweise? Die Bibel, wenn man es aufmerksam liest, stellt es sich automatisch als Beweis dar.

Bitte nicht verdrehen!

Johannes 14:28 Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: ›Ich gehe hin und komme wieder zu euch.‹ Hättet ihr mich lieb, so hättet ihr euch gefreut, daß ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ichMenge Bibel

Markus 1:1 So beginnt die gute Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn GottesNLB

Epheser 4:6 Und wir haben einen Gott. Er ist unser Vater, der über allen steht, der durch alle und in allen wirkt. HfA

Matthäus 11:27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will. Schlachter 2000

Ja, die Bibel spricht klare Worte! Dass Jesus der Sohn Gottes ist, dem würden wohl alle Christen ohne zu zögern zustimmen und nur beim tieferen Nachfragen merkt man, dass das Verständnis von "Sohn" sehr unterschiedlich sein kann.

Hin und wieder hört man auch, dieses Wort sei wie ein Name, sinngemäss etwa so:

Was von Meier geboren wird, heisst Meier, was von Müller geboren wird, heisst Müller; und somit ist Jesus, da er von Gott geboren ist, Gott. Das passt natürlich nicht zusammen mit Aussagen, die von unserem Gott sprechen. Der Herr Jesus sagte, dass er zu seinem Gott auffahre. An vielen Stellen in der Bibel ist vom Gott des Herrn Jesus die Rede.

"Gott" ist also weder Name noch Gattung. Eine weitere Möglichkeit ist, dass das Wort "Gott" ein Titel ist und somit ein Verhältnis, eine Beziehung, einen Rang beschreibt:

Der Sohn des Vaters ist nicht der Vater, sondern eben sein Sohn; der Sohn des Höchsten ist nicht der Höchste; der Sohn des Präsidenten ist nicht der Präsident; der Sohn des Königs ist nicht der König; der Sohn des Chefs ist nicht der Chef, usw. Alle diese Söhne haben aufgrund ihrer Abstammung ein besonderes Ansehen und einen besonderen Stand, aber sie sind nicht in derselben Erhabenheit, in derselben Position wie ihre Väter. Zumal auch nach Gottes eigener Ordnung ein Sohn seinem Vater untertan ist.

Jesus ist der Sohn des Höchsten, und er redete wiederholt von seinem Gott. Dies passt weder zu Gattung noch zu Name, wohl aber zu Titel und Verhältnis / Beziehung:

Sein Gott ist sein Vater < - > sein Vater ist sein Gott !

Ende der Fahnenstange. 😍 😊 😉 

 

Gruss José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 10. Juni 2021 23:33
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @aljanah

Ende der Fahnenstange. 😍 😊 😉 

 

...und weg mit den alten Hüten!

Heute beim Großeinkauf stand ich 2 Minuten beim Blumenangebot. Um 11.90 gab es so Hochstiel Orchideen, ich schau-guckte nur:

Dachte an Gott... wie realisiert das ein Geist? Der Vater ist über alles, wahrscheinlich auch umfangmäßig, überragt die Himmel der Himmel. Auf neuchinesisch: der "Mastermind", der dem mobilen Baumeister vermittelt, wie und was er mit der Materie tun muss, u.a. dass es Tiere und uns gibt, die Pfirsiche schmecken mmmh - wie schmeckt man die v o r dem endgültigen Ergebnis?

Man kann sich nur anbetend verneigen, auch vor dem konstruktiven Künstler... der für uns starb...

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Juni 2021 8:57
José, Omma, Wildblume und 1 weiteren Personen gefällt das
RoKo
 RoKo
(@roko)

Warum tut man, wenn man einen biblischen Sachverhalt in seiner gigantischen Bedeutung für alles in der Bibel selbst nicht vollends verstanden hat, weiter auf seinem persönlichen Unverständnis beharren und hier monatelang Post in die Welt setzen, dass sei eben so - obwohl man es selbst nicht kapiert hat?

Antworte bitte jetzt.

Wenn ich (von mir gesprochen) einen Sachverhalt in seiner umfassenden Komplexität nicht verstanden habe, dann sage ich, ich habs nicht verstanden... Vielleicht wird mir dann (von anderen) noch einmal erklärt. Und wenn ich es immer noch nicht verstehe (wie z.B. bei mir mit den zwei Hoffnungen, die meinem Verständnis nach durchaus Sinn machen) dann lasse ich es. Vielleicht kommt später die Erleuchtung...

Was ich nicht verstehe, echt jetzt, voll ernst gemeint, mit Unwissen herumzustreiten und derart ungenierte Fake-Fakten zu veröffentlichen wie dieses Thema.

Das wäre ja so, wie andere es handhaben, selbst mit Unkenntnis benetzt, mir hochwissenschaftliche medizinische Dinge erklären wollen ich eine Hohlbirne sei oder so was ähnliches, was ja das letzte Jahr des öfteren vorkam. Die Bibel sagt, lass sie, Blinde... sind sie... 

Ein Clip, nur für Dich. 
https://youtu.be/6qJXTO70IIM

Ein Gottwesen zeugt einen Eingeborenen (Link). Der Geborene ist ebenso ein Gottwesen. Warum sollte man den aus Gott geborenen nicht ebenso als Gottheit bezeichnen, wobei Gott umgangssprachlich "nur" ein Titel ist und nicht konkret aussagt, welcher Gott gemeint sei. 

 

Fakt:

Vatergott ist Gott. Der himmlische Vater.

Somit - Sohn Gottes ist dann? Der Sohn.

Natürlich ist der Vater größer - das steht doch aber gar nicht zur Diskussion, weil wir sündhafte Menschen gar nicht an den Vater herankommen, weil wir Sünder sind. Er hört die Gebete nicht, weil wir Sünder sind. Er hört sie aber dennoch, wenn die Gebete über den Sohn und an den Sohn als Mittler gerichtet werden. An den Sohn! Nicht an den Vater. ZJ irren in ihrer Handhabung beten. 

Mein Herr, mein Boss und mein Vorgesetzter ist damit nicht der Vater, sondern der Sohn. Einzig der Sohn. So will es auch der Vater, sich jedes Knie beuge vor dem Sohn, ihn als unseren Gott anzunehmen. Und tut man so, ehrt man auch den Vater. Kikkieinfach. Da bricht aber bei manchen Mitmenschen ein Zacken aus der Krone. Fragt sich, W A R U M ? Der Clip erklärt es. Biblisch muss das so sein. Ist eine Vorhersage. Prophezeit. Zu Jesu Zeiten wie in der Gegenwart.

Schönes WE

RoKo

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Wochen von RoKo
AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Juni 2021 20:47
Wildblume
(@wildblume)

@gerd

Ich hoffe, Du hast diese blühende Schönheit mit nach Hause genommen und nicht nur die Pfirsiche!

😀 🌸🍑

 

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Juni 2021 22:24
Gerd gefällt das
José
(@aljanah)

@roko

Ich weiss nicht was du hier sinnieren möchtest, echt nicht!

Zuerst beschuldigst mich "einen Unwissenden zu sein" und das ich nix kapiere........daher stellst du dich "Hoch" über Anderen.....wie hochnässig und überheblich das klingt, da kann ich nur den Kopf schütteln. Darum werde ich mit dir, über dieses Thema die Du verwerfen möchtest (oder dir nicht gefällt), nicht mehr streiten und auch nicht auf deine falschen Vorwürfe gegen mich, einzulassen. Nein, das habe ich nicht nötig!

Und sei beruhigt, ich bete immer zu Gott durch Jesus Christus. 

Ich frage mich auch, warum du immer die ZJ hier benennst?! Ich verteidige diese Sekte überhaupt nicht. Du hast dich schon von Anfang an bei diesem Thema immer wieder lautstark dagegen gewehrt. Was ist dein Problem? Nur weil du nicht anerkennen möchtest, dass Jesus nicht auf gleicher Höhe wie Gott selbst sein soll? Haben dich die Evangelisten und falschen Irrlehrer deinen Geist ein bisschen verwirrt? Jesus ist Gott? Das propagieren sie ständig. Damit bin ich nicht einverstanden, mein biblisches Wissen kann das nicht akzeptieren. Die Bibel (Gottes inspiriertes Wort) spricht eine ganz andere Sprache. Etwas völlig aus dem Rahmen zu interpretieren kann nur vom Teufel kommen! Der Verwirrer, der Leugner, der Täuscher!

Ich werde keinen weiteren (deine) Kommentar mehr zu diesem Thema äussern. Für mich ist es gelöst und glasklar! Dieses hin und her (mit falschen Anklagen und Meinungen) habe ich satt.

So und jetzt zum Schluss, zu etwas friedlichem....Auszug aus Christen.info das hier passt:

Jesus sagte: (Der Sohn über seinen Vater)

Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft! (Markus 12:29b-30)

Gott macht uns fähig, ihn von ganzem Herzen zu lieben. Das ist möglich, wenn wir Gottes vollkommene Liebe anerkennen, annehmen und umsetzen. Trotz unserer Sünden können wir Gottes Liebe verstehen und uns nach ihr sehnen, weil er uns gut geschaffen hat.

Gottes Liebe ist die einzige Liebe, die Jesus über IHN berichtet hat, die uns wirklich erfüllen kann!

Gott schuf uns, um vollkommen von ihm geliebt, geachtet und wertgeschätzt zu werden. Viele suchen diese Liebe in Menschen und werden dann enttäuscht. Auch wenn wir vollkommen wären, wären wir nicht fähig, diese Sehnsucht, die wir alle in uns tragen, in anderen ganz zu stillen. Unsere begrenzte Liebe kann nie ausreichend sein, um dem anderen die wahren Werte zu vermitteln und ihm eine wirkliche Identität zu geben, die nur Gott uns geben kann. Nur Gott kann unsere Sehnsucht nach der vollkommenen Liebe stillen. Er allein ist die Quelle dieser Liebe.

Menschen suchen Liebe auf vielerlei Weise. Für die meisten ist es das höchste Ziel im Leben, geliebt, geschätzt, angenommen und geehrt zu werden. Bewusst oder unbewusst definieren sich Menschen darüber. Gottes Liebe ist anders. Gott stellt uns nicht ins Zentrum, anders als es Menschen es tun, wenn sie aneinander hängen. Gott lehrt uns, dass die Erfüllung nicht darin liegt, dass wir ins Zentrum gestellt werden, sondern dass wir uns selbstlos verschenken. Wir lernen diese Haltung von ihm. Er möchte nicht aus egoistischen Gründen gepriesen werden, sondern es geht ihm um uns, weil wir kein sinnerfülltes Leben führen können, wenn wir nicht in ihm die Erfüllung haben – in ihm, der der Ursprung der Liebe ist.

Wenn jemand versucht, diese vollkommene Liebe in anderen zu finden, gibt er Menschen eine Stellung, die in Wirklichkeit nur Gott hat. Das ist Menschen gegenüber ungerecht und ebenso ungerecht Gott gegenüber. Ein Mensch kann diese Erwartungen nicht erfüllen – er ist zu begrenzt und fehlerhaft. Wird diese Erwartung an ihn gestellt, bürdet man ihm eine Last auf, die er nicht tragen kann, da er selbst Gottes vollkommene Liebe braucht.

Wenn jemand Gott ablehnt, muss er seine Bestätigung und seinen Wert im Leben davon abhängig machen, was er tut oder ob andere ihn akzeptieren. Menschen haben das Bedürfnis, geliebt zu werden, aber werden oft enttäuscht, wenn sie die Erfüllung dieses Wunsches in Menschen suchen. Diese Haltung legt eine zu starke Betonung auf Beziehungen und entzieht dem anderen die Freiheit. Diese Art der „Liebe“ ist egoistisch und nicht selbstlos. Zitatende

Zum Schluss noch dies aus Titus 2:11-15

11 Denn erschienen ist die Gnade Gottes, die allen Menschen das Heil bringt,
12 indem sie uns dazu erzieht, dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden abzusagen und besonnen, gerecht und gottselig (schon) in der gegenwärtigen Weltzeit zu leben,
13 indem wir dabei auf unser seliges Hoffnungsgut und auf das Erscheinen der Herrlichkeit des großen Gottes und unsers Retters Christus Jesus warten,
14 der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und sich ein reines Volk zum Eigentum zu schaffen, das eifrig auf gute Werke bedacht ist (2.Mose 19,5; 5.Mose 14,2).
15 Dies trage ihnen vor, dazu ermahne sie und rede ihnen mit allem Nachdruck ins Gewissen; laß dich (dabei) von niemand geringschätzig behandeln! Menge Bibel

Ja, Jesus ist nicht Gott, er war der Mittler und berichtete über den Erschaffer wie wir leben sollten, denn Gott hat uns zuerst geliebt!

Hoffnung für Alle Bibel :

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Lüge

1.Johannes 4:
1 Glaubt nicht jedem, der behauptet, dass Gottes Geist durch ihn redet. Prüft vielmehr genau, ob das, was er sagt, wirklich von Gottes Geist stammt. Denn in dieser Welt verbreiten viele falsche Propheten ihre Irrlehren. 2 Den Geist Gottes erkennt ihr daran: Er bekennt, dass Jesus Christus als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist. 3 Jemand, der das leugnet, hat nicht den Geist Gottes, sondern aus ihm spricht der Geist des Antichristen. Dass dieser kommen wird, habt ihr schon gehört, ja, er ist schon jetzt in der Welt. 4 Doch ihr, meine geliebten Kinder, gehört zu Gott. Ihr habt diese Lügenpropheten durchschaut und überwunden. Denn Gott, der in euch wirkt, ist stärker als der Teufel, von dem die Welt beherrscht wird. 5 Die falschen Propheten gehören ganz zu dieser Welt. Deshalb verbreiten sie nichts als menschliche Vorstellungen und Gedanken, und alle Welt hört auf sie. 6 Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.

Shalom sei mit Euch allen

José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 13. Juni 2021 7:25
RoKo
 RoKo
(@roko)

Liebe Leser,

José antwortet mir nicht mehr, ist vielleicht auch gut so. Andernfalls  - never ending story. 

Ich habe wirklich alles mögliche versucht an Erklärungen ein paar Hilfestellungen zu geben. José's Blickwinkel ist in Beton gegossen (wie nahezu jede ZJ-Wissensäußerung). Man sollte sich wirklich fragen, woher stammt die Idee? Denn die Kirchen lehren dies so nicht. Na klar, aus der Lehrverbreitung der WTG. Sie ist derart anti-christlich, meinen Recherchen nach Freimaurertum. Und das die WTG in Argentinien mit CRIBA ihr neues Bethel errichten lies, die wiederum mit dem Architekt Forster Partnerschaften pflegen. Was Forster so baut, kann man in Nur-Sultan (Kasachstan) sehen, alles Gebäude mit Hauch von Sonnenanbeterei. 

Kein Mensch äußert solche Dinge über Jesus Christus, hat er keine Spritze von der WTG verpasst bekommen. Das Gedankengut entsteht nicht einfach so im Kopf, liest man allein die Bibel ohne Einfluss der WTG.

So war mein Rat an José, lasse die Gedanken doch einfach mal liegen. Schieb sie beiseite, ein Jahr oder so. Dann bitte um heiligen Geist. Und mal sehen, was passiert. 

Hat José auch gemacht. Wirklich. Hat er wirklich gemacht. Er verabschiedete sich hier von BI, postete auf YT viele weitere Kommentare, und kam nach einer Woche!!! wieder her und postete, er habe darüber nachgedacht, es ist so wie sein Thema lautet: Jesus Christus ist kein Gott. Er ist nicht Gott. Klasse! Aufgabe nicht verstanden, Aufgabe nicht erfüllt. Man muss schon den Geist wirken lassen (wollen).

Wenn man die Zeilen liest, bekommt man Augentinitus. Ich erkläre warum.

Die berühmte Textstelle in 1.Mo 3,15 benennt zwei Hauptakteure und ihre Gefolgschaft. Diese zwei Hauptakteure tragen den Kampf aus. Der Vatergott ist hier gar nicht benannt. Er fehlt. Er schaut zu. Er ist inaktiv. Er hat den Sohn mit allem ausgestattet, Macht, Kraft, Befugnis und, wichtig, Autorität. Auf das sich jedes Knie beuge vor dem Herrn Jesus Christus.

- Einwand der Zeugen Jehovas, naja, das Knie würde man schon beugen, aber Ehre, Dank und Anbetung gehört dem Sohn nicht, die solle man einzig an den Vater geben. Es ist für ZJ ein Unding, diese Dinge Jesus Christus zu geben. Also im Klartext, man beuge sich schon (jedoch widerwillig), denn man gaukelt halt nur vor, christlich zu sein, betet aber insgeheim einen anderen an.

Und aus diesem Gedankengut entspringen dann Beschuldigungen an Denkweise, Jesus Christus die Dinge von Ehre, Dank und Anbetung zu geben, habe teuflische Züge... man soll sie lassen... und man rede auch nicht mehr mit Menschen die Jesus Christus anbeten! Es sind nämlich Teufelsanbeter. Also Jesus Christus anzubeten ist gleich Teufelsanbeterei!

Also Freunde, wenn der Teufel etwas möchte, dann ja wohl dieses, im großen Kampf der zwei Hauptakteure doch bitteschön ihm den Gegenspieler die Unterstützung zu schenken und  n i c h t  dem Christus. 

Wie kann denn ein Akt der Anbetung an Jesus Christus teuflisch sein? Das sind ja Widersprüche für sich!

Ein Vorenthalten der Anbetung an den Herrn aber schon. Denn es ist ja wohl Teufelswerk, "andere" Formen der Anbetung zu verbreiten, die nicht dem wahren Herrn und König ehren.

Als Christ (Wortstamm) ehrt man Christus. 

Ehrt man ihn nicht, ist man ein Anti-Christus. 

Jehovaiten sind das meines Erachtens. Sie nehmen Christus als Herrn nicht an. Sie erfinden dann viele Worte, das Liebe sei und so weiter...

Johannes schrieb, "Wer den Christus ehrt, der hat auch den Vater." Er schrieb nicht, wer den Vater ehrt, der hat auch den Christus... Manchmal hilft es, einen Bibeltext unkorrekt zu lesen. So erkennt man den Sinn der Aussage. 

Also, wenn ich in eine Veranstaltung möchte, muss ich am Türsteher vorbei. Er sichtet mich und hält mich entweder für gut oder für ungeeignet, Eintritt in die Veranstaltung zu nehmen. Man muss mit dem Türsteher reden und sprechen. Zumindest ein Hallo. Man kann hier nicht äußern, mit dir spreche ich nicht, ich rede nur mit dem Boss. Wäre das so, liese der Türsteher eine solche Person nicht passieren. Denn der Boss hat den Türsteher mit Autorität ausgestattet. Ihm obliegt, wer Zutritt zur Veranstaltung bekommt und wer nicht. Der Türsteher ist im dem Falle der Herr. Und wenn Gegenspieler kommen und mir eintrichtern, ich dürfe mit dem Türsteher nicht reden, ich dürfe nur mit dem Boss reden, sollte ich überlegen, was dieser Hinweis bezwecken soll. Verarschen solche Gegenspieler mich? Sie wollen wohl, ich nicht zur Veranstaltung komme?

In diesem Sinne.

RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Juni 2021 11:11
José
(@aljanah)

@roko

Lieber roko

Und wieder drehst du deine so arrogante und infizierte Tretmühle, deine never ending Story. Schon behauptest du falsche Aussagen, wie (fast) immer gegen mich. Ich sagte ich würde NUR über dieses Thema NICHT mehr mit dir diskutieren, denn es bringt nichts! Und es ist Nicht wie du sagst: ich würde dir nicht mehr antworten. Das würde bedeuten, dass ich nicht mit dir reden würde. Also falsch! Du tickst einfach anders und ich bin nicht deiner Meinung. Das ist alles. Glaube wie du willst und dreh bitte nicht die ganze Sache nach deinem Gusto um mich zu diskreditieren. Wenn du mit den ZJ/WTG oder sonst eine andere Kirche oder Religion ein Problem hast, wälze es bitte nicht hier an mich, bitte, bitte. Diese Org. habe ich länger als Du schon lange verlassen!!!

So wie du hier schreibst, hat mit Nächstenliebe nichts am Hut. 

Jesus, wie du behauptest, lege ich nicht auf eine "Schublade" als würde ER mir nicht so wichtig sein!!! Falsche Zungen beissen sich und verraten einen schlechten Charakter, sagt man. Du kennst mich nicht so wie ich dich auch nicht kenne. Darum verdrehe ich dir auch nicht mit falschen Aussagen oder Mutmassungen, das ist eher dein Ding. Verschone mich davon.

Jesus ist Gottes eingeborener Sohn also nicht das Alpha und Omega. Weil dies gebührt nur JHWH der Schöpfer aller Dinge. Jesus, und da liegt das Problem seit den Anfängen der Kirchen und möchtegern Philosophen alter Zeiten, wiederspiegelte Gottes Weisheit, Liebe, Gerechtigkeit, Güte, Wunder und und und. Der Messias ist ja schon ein grosses Wunder Gottes. Fleisch geworden und geboren aus einer Jungfrau (Maria) um den Menschen Gottes Wille und seine echte Liebe zu zeigen und zu lehren! Den Propheten alleine mit seinen Schriften genügte nicht um Gott wirklich kennenzulernen. So meine Meinung.

Jesus als Gottes Wesen oder als ein Teil davon zu sehen, sagst du?!......Hmmm, ja vielleicht. Aber die Frage ist: wie gemeint??? Schon kommen hier Vermutungen, Aussagen, etc. die dann eben zu Verwirrtheit, unklare Definitionen kommen, etc., etc. Ohne jegliche 100% Beweis.

Wie betete Jesus? Was zeigte er uns? Wieviele Male ging er alleine im hohen Berg um zu beten? Alles in der Bibel nachlesbar 😍 .

Ich wünsch dir mehr Einsicht und viel Weisheit durch das Gebet an Gott JHWH im Namen Jesus Christi und um den Heiligen Geist!

Einen schönen Rest des Sonntages wünsche ich Allen Lieben hier! ❤️ ❤️ ❤️ 

 

Shalom José

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 13. Juni 2021 12:02
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