Jesus ist nicht Got...
 
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[Gelöst] Jesus ist nicht Gott?!  

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Gerd
 Gerd
(@gerd)
IRRTUM Silver, Gott hat klar und deutlich durch Paulus mitgeteilt, w e r und wie Er ist, diesmal hebe ich den Text ROT hervor:
 
Veröffentlicht von: @gerd

Dann wird von 3-Gottverehrern nach der Übersetzung gesucht, die den Trini-Denk unterstützt  

"...in jeder Hinsicht Gott gleich war..." - steht das denn s o im Urtext? Phil. 2

"Morphe" sei mit: "in jeder Hinsicht Gott gleich" zu übersetzen ?

Jesus war als Sohn unseres Gottvaters, natürlich Gott, aber doch nicht mit gleicher Unendlichkeit und Macht! <- SOLCHE Texte zur Bestätigung zitieren, aber die werden die 3-Gotterfinder in der Bibel nicht finden, aber bei den Kirchenvätern, eh klar...

Gehen wir nicht den Nachbetern der Frühkatholiken, mit ihren erfundenen Gottdarstellungen samt Textfälschung, auf den Leim!

Bleiben wir bei Paulus, er war genau beim Thema über GOTT und kam zu nachfolgend zitiertem Schluss, 1Kor. 8:

5 Denn wenn es anders solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja viele Götter und viele Herren gibt),
6 so ist doch für uns e i n Gott, der Vater, von welchem alle Dinge sind, und wir für ihn, und ein Herr, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn.
7 Die Erkenntnis aber ist nicht in allen...

Vielleicht klärt uns der "slue67" auf, oder er rügt den Paulus, weil der keine Ahnung über die Trinität hatte, das Wort ist erst im 4. Jh. (mit Cäsars Hilfe) entstanden!

Was wollen wir mehr, was? Ist die Defi doch klar!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 18:40
(@ottonio)
Veröffentlicht von: @aljanah

Und aus Stupidedia.org steht folgendes, Zitat:

Der Begriff Raum-Zeit-Kontinuum ist ganz einfach zu erklären. Es ist ein simpler, umgangssprachlicher Ausdruck für den gesamten Zusammenhang aller in der Vergangenheit passierten, jetzt gerade in diesem Augenblick passierenden, sowie zukünftig passierender Ereignisse in einem gesamtheitlichen Gesamtzusammenhang - der sogenannten "Gesamtsituation". Albert Einstein hatte die Gesamtsituation bereits am 5. November 1905 schlagartig begriffen, als er beim Aufhängen einer Uhr in seinem Badezimmer von der Schüssel seiner Toilette rutschte und unsanft mit dem Kopf aufschlug. Er konnte es nur leider niemandem so richtig erklären, weil er sich dabei auf die Zunge gebissen hat. Wenigstens erfand er dabei auch gleich noch die Relativitätstheorie sowie den Flux-Kompensator, der durch das Zusammenfalten der Raumzeit den zukünftigen Zeitreise-Tourismus überhaupt erst möglich gemacht haben wird. Zitatende

Das steckt zu viel Physik und Philosophie dahinter

Ich habe Humor sehr gerne! Keine Frage.

Aber ich denke du meinst das wirklich ernst, oder?

Du zitierst aus stupidedia.org? Ernsthaft? "Da steckt zu viel Physik und Philosophie dahinter"? Wow.

Du merkst nicht einmal, dass du aus einer Humor-Seite zitierst, die auf lustige Art alles humorvoll auf die Schippe nimmt, also "Wikipedia" nachäfft, eben "Stupidedia"? stupid [englisch] = dumm, blöd,...

Dir kann man echt alles als Wahrheit verkaufen, Hauptsache es ist nicht wahr.

 

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 18:44
José
(@aljanah)

Dieses ganze Thema wird inspiriert oder besser gesagt aus dem Wirrwar vom Johannesevangelium entnommen. Ich will aber damit nicht die Schuld an Johannes geben, ganz und gar nicht. Denn Johannes unterscheidet Jesus von Gott, dem Vater, beschreibt ihn aber gleichzeitig als wesenseins mit ihm.

Die Frage die sich daher stellt, ist zu welchem Zweck er so ein Evangelium verfasst hat. Die ganze Schrift ist ja durch Gottes Geist inspiriert und wahr.

Zunächst zeigt sich eine Fülle von Textstellen im Johannesevangelium, die eine klare Unterscheidung zwischen Jesus und Gott dem Vater vornehmen. Jesus selbst spricht z.B. von Gott als seinem Vater und damit als eine offensichtlich separate Person (2:16; 3:16-17; 5:17; 5:19-45; 8:19; 8:38). Erst diese personale Unterscheidung lässt Stellen verständlich werden, in denen das relationale Verhältnis zwischen Jesus und dem Vater zum Ausdruck kommt. So spricht Jesus davon, dass er nicht allein sei, wenn Menschen ihn verlassen, weil er immer noch Gemeinschaft mit dem Vater hat (8:29; 16:31). Diese Gemeinschaft ist an einigen Stellen durch Gegenseitigkeit geprägt. Jesus kennt den Vater (17:25), und der Vater kennt ihn (10:15). Er liebt den Vater (14:31) und bleibt in seiner Liebe (15:10). Der Vater wiederum liebt ihn (10:17; 15:9; 17:26) und hat ihn bereits vor der Schöpfung geliebt (17:24). Jesus ehrt den Vater (13:31-32), und der Vater ehrt ihn (8:49, 54; 13:31-32; 14:13; 17:1; 17:4; 17:24). Er betet zu (redet mit) dem Vater (11:41-42; 12: 27-28; 17:1), und auch der Vater spricht bestätigend zu seinem Sohn (12:28-29). Johannes zeichnet also ein Bild von echter Gemeinschaft zwischen Jesus und dem Vater, inklusive Liebe, Kommunikation und gegenseitiger Wertschätzung. Alle Bibelstellen sind aus dem Johannes Buch. 

Nicht immer ist das Verhältnis zwischen Jesus und Gott dem Vater im Johannesevangelium so einfach zu beschreiben wie in den oben genannten Bibelstellen. In einigen Fällen scheint die Unterscheidung der Personen in ihrer Identität zu verschwimmen. Jesus sagt z.B. nicht nur, dass der Vater in ihm lebt, sondern genauso, dass er im Vater lebt (14:10-11). Ähnlich schwer zu unterscheiden sind der Vater und Jesus, wenn Jesus feststellt, dass einerseits alles, was Jesus gehört, dem Vater gehört (17:10), aber genauso alles, was dem Vater gehört, Jesus gehört (16:15). Bei Jesus geht diese Einheit jedoch viel weiter und umfasst auch Eigenschaften, die im Alten Testament Gott allein vorbehalten waren. Diese implizieren die Wesensgleichheit von Jesus und Gott dem Vater. Der erste starke Hinweis auf die Wesensgleichheit von Jesus und Gott dem Vater wird im ersten Vers des Johannesevangeliums genannt. "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Aus dem weiteren Verlauf des ersten Kapitels wird deutlich, dass mit dem Wort (logos) Jesus Christus gemeint ist. Damit weist dieser Abschnitt darauf hin, dass Christus eine Existenz vor der Schöpfung hatte (1:3) und dass er zu diesem Zeitpunkt (im Anfang) bei Gott war. Der erste Satz des Johannes-Evangeliums erzeugt eine ungeheure logische Spannung.

In Kapitel 10:30 spricht Jesus, "Ich und der Vater sind eins." Dass hier das griechische Neutrum für "eins" verwendet wird, kann ein Hinweis dafür sein, dass eine Wesensgleichheit gemeint ist.

Wäre eine Gleichheit der Personen gemeint, oder des Handelns und Wollens, wäre ein Maskulinum verwendet worden. 

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass Johannes in seinem Evangelium einerseits klar zwischen Jesus und Gott dem Vater unterscheidet und andererseits diese Unterscheidung aufgibt. Indem er einzelne Stellen betonen lässt, die Einheit des Wesens von Gott und Jesus.

Das Johannesevangelium zeigt Jesus als eine klar vom Vater abgrenzbare und unterscheidbare Person. Er steht in einer personalen Beziehung zum Vater, die geprägt ist von Liebe, Wertschätzung und Kommunikation. Der Vater nimmt dabei gegenüber dem Sohn eine übergeordnete Stellung ein.

Die Wesensgleichheit von Jesus und Gott wird impliziert. Jesus wird in einer Weise dargestellt, die im Alten Testament nur Gott galt. Er steht in seiner Autorität über dem mosaischen Gesetz, hat die Hoheit über Leben und Tod, und ihm wird Vertrauen und existenzieller Glauben geschenkt.

Johannes schreibt, dass Jesus (das Wort) Gott war. Er ist der "einzigartige" des Vaters, oder – nimmt man das Verb "zeugen" als Wortstamm – der einzig-gezeugte des Vaters. In jedem Fall ist seine Gottheit dem Wesen nach die des Vaters.

Es hat schon etwas, wenn Johannes so über Jesus im Verhältnis zu Gott seinem Vater schrieb. Johannes will damit die Göttlichkeit Jesu besonders hervorheben. Die Wesensgleichheit zu Gott ist ja logisch, denn Jesus ist ja der einziggezeugte Sohn Gottes. Aber die Aussage Johannes aus 14:28 ist Matchentscheidend wenn da steht: ".....Wenn ihr mich wirklich lieben würdet, dann würdet ihr euch darüber freuen, dass ich jetzt zum Vater gehe; denn er ist größer als ich." Übrigens dies war die persönliche Aussage Jesu und nicht aus Johannes selbst erdacht.

Man kann davon ausgehen, dass das Verhältnis zwischen Jesus Christus und Gott ist in der Kirchengeschichte ein häufiges Diskussionsthema gewesen ist. Manche sahen in Jesus einen besonderen Gesandten Gottes, andere Gott selbst. In welchem Verhältnis Jesus zu Gott steht, hat weit reichende Konsequenzen für den Glauben eines Christen. Der Apostel Johannes gehörte zum engsten Kreis der Jünger von Jesus. Er verfasste seinen Bericht über das Leben des Herrn Jesus mit der bestimmten Absicht, Glauben an Jesus als den Sohn Gottes zu wecken, damit die Gläubigen dadurch Leben haben gemäss Johannes 20:31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

So, nun wünsche ich Euch Allen viel Liebe und eine schönen Rest des heutigen Samstages.

Shalom (@Ottonio immer Frieden 😍 ❤️ )

José

 

 

...Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin! Und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen, sondern der ist wahrhaftig, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt. Joh. 7:28

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 18:59
Ottonio gefällt das
José
(@aljanah)
Veröffentlicht von: @ottonio

"Stupidedia"? stupid [englisch] = dumm, blöd,...

Dir kann man echt alles als Wahrheit verkaufen, Hauptsache es ist nicht wahr.

 

Eben es ist Stupid das mit dem Dreieinigkeitslehre 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 

Shalom José

...Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin! Und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen, sondern der ist wahrhaftig, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt. Joh. 7:28

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 19:01
Silver gefällt das
(@silver)

 

"IRRTUM Silver, Gott hat klar und deutlich durch Paulus mitgeteilt, w e r und wie Er ist, diesmal hebe ich den Text ROT hervor:

 

@gerd

Hallo Gerd, 

Warum siehst du Rot?

Habe ich geschrieben, dass ich an die Trini-Lehre glaube?

Habe ich behauptet, dass Jesus Gott ist, oder nicht Gott ist, oder was für ein Gott auch immer?

Habe ich irgendwas an dich gerichtet oder irgendwas von dir in Frage gestellt?

 

Ich habe nichts dergleichen gemacht, weil mich ein Glaubens-Krieg nicht im Geringsten interessiert. 

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 19:05
José und Ottonio gefällt das
(@ottonio)

Auch dir, Shalom, Jose.

Eines werden wir nie: Aufhören zu lernen, in welcher Hinsicht auch immer.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 19:05
José und Silver gefällt das
(@ottonio)

@ gerd

Ich nehme Bezug auf Philipper 2:6

Elberfelder Bibel

6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.

morphe wird im Vers nicht als "Gott gleich" übersetzt, sondern als "Gestalt". Wo ist nun das Problem, das du hier siehst?

morphe = Gestalt

isa theon = Gott gleich

 

Aber nun gebe ich dir ein Problem, an dem du kauen darfst.

Hier sagt Philipper 2:6  : ISA THEON = gleich Gott, genau wie Gott

Dann sagt Philipper 2:7  :

EN OMOIOMATI ANTHROPON = in Ähnlichkeit der Menschen

Aber Jesus war doch ein Mensch in jeder Hinsicht. Darin sind wir einer Meinung.

Aber wie nun? Genau wie Gott, aber dem Menschen ähnlich?

Ha, aber wehe, es wäre umgekehrt! Dann würde ich aber was von dir zu hören bekommen. 😉

 

 

 

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 19:43
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @silver

Liebe Freunde, am 24. September 2020 veröffentlichte ich folgende Frage:

Was wird eurer Einschätzung nach passieren, wenn am "Gerichtstag", wie auch immer dieser erkennbar sein wird, einige gottesfürchtige Christen sich noch kein genaues Bild von der Gottheit Jesu, Hl. Geist und Jahwe machen können?

Meine persönliche Schlussfolgerung daraus ist, dass dieser Gottheit die unterschiedlichen religiösen Ansichten der Menschen diesbezüglich nicht sonderlich stören, weil sie/er sonst schon längst für Klarheit gesorgt hätte, wenn das "Seelenheil" davon abhängen würde

Anlass für diese Frage war meine Beobachtung eurer umfangreichen Debatten bezüglich des ThemasJesus ist nicht Gott?!“ I

Nochmal sage ich Irrtum Silver.

Deinen Vorwurf OBEN hatte ich doch mit BIBEL beantwortet, heute nochmal in ROT wiederholt, was willst du noch?

Magst du Pauli Aussage nicht, wenn das so ist, dann kann ich nicht weiter helfen. Vielleicht klingt Athanasius' Fantasie über GOTT logischer 🤗 ?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 20:05
Wildblume
(@wildblume)

Ja, wir sind Freunde, denn wir sind alle aus demselben Grund hier. Wir haben die Fesseln einer Macht missbrauchenden Organisation abgeworfen. Lassen wir uns nicht wieder durch die Herrschaft von Gedanken, die nicht unserer Überzeugung entsprechen, erneut die Fesseln anlegen. 

 

Lieber Silver,

schöne Worte! Dafür kriegst ein Drücki...🤗

Weißt Du, es gibt z.B. so viele Kochrezepte für ein einziges Menü, wie es Hausfrauen gibt. Trotz Kochbuch.....und doch hat keine der Anderen vorzuschreiben, ihr Weg zum wohlschmeckenden Essen sei the one and only.

So kochen wir halt das Süppchen, so gut wir können....😂😉

Der Vergleich hinkt natürlich, klar. So verschieden wir Menschen sind, so verschieden der Erkenntnisstand, das Verständnis und die Schwerpunkte, auf die man achtet und Wert legt. Paulus sagt, wir erkennen nur Stückwerk, bis wir klar sehen. Und zwar alle von uns. Wir werden alles erkennen. Und zwar, wenn der Vater sagt, dass es soweit ist. Ich bin vollkommen überzeugt, Er weiß schon, was er tut. Und was das Richten angeht, davor hatte ich früher immer so viel Angst. Heute aber ist mein Vertrauen in Jesus Christus so groß, dass ich mich sicher aufgehoben fühle, wenn es soweit ist. Er weiß doch alles über uns, auch wenn wir bei manchen Dingen falsch lagen/liegen, bedeutet das nicht, dass wir deswegen unserLeben verlieren. Wichtig ist, ob ich dann bereit/demütig bin, es anzunehmen, wie es richtig ist wenn es soweit ist.

Diese Frage "Gott, warum schaust du solange zu"?  Oder "Es kann ihn gar nicht geben, denn sonst hätte er schon lange was geändert"! Diese Überlegungen sind schon sehr alt. Der Sinn des Evangeliums ist, zu zeigen, dass der Weg für uns schon bereitet ist. Dass sich sehr wohl was ändern wird. Dafür brauche ich keine akademische Ausbildung. Glauben und Vertrauen brauche ich.

Man kann nicht die Bibel verschlossen lassen, und gleichzeitig sagen, Gott sei stumm. Oder die vielen leisen Hinweise ignorieren.

Ich sagte ja schon an anderer Stelle, ein Christ fühlt sich frei, ein Atheist im Innersten verlassen. Sind wir aber nicht 😊

Hab heute einen guten Spruch gelesen:

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch., aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.

Werner Heisenberg

LG

Wildblume 🌸🌸🌸

 

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 20:15
José, Omma und Silver gefällt das
(@silver)

@gerd

GERD! GERD! 

Warum verfolgst du mich? 

🤣 🤣 🤣 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. September 2020 20:35
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @silver

GERD! GERD! 

Warum verfolgst du mich? ...

...Es ist hart, wider den Stachel aufzumüpfen bin doch allergisch  

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. September 2020 1:24
José
(@aljanah)

@wildblume aber auch @allen anderen

Hallo liebe Wildblume, hallo Mitchristen

Wildblume das hast Du sehr gut gesagt. Darum ein 👍 von mir. Das müssen wir als Freunde und als Christen unter uns immer daran bedacht sein.

Auch ich habe diesbezüglich heute einen guten Spruch gelesen:

Die Wahrheit ist unterwegs und nichts kann sie aufhalten. von Emile Zola

Oder anders formuliert, die Wahrheit kommt sowieso einmal ans Licht.

Dennoch war es sehr gut, dass wir zu diesem heiklen Thema so frei unsere Gedanken und Meinungen darüber äussern konnten. Vielleicht hat es dem einen oder anderen (viel. auch einem anonymen Leser oder Leserin) etwas in dieser Hinsicht an diesem Geheimnis Gottes vertieft und sogar geholfen zu haben. Und andere wiederum nicht so interessiert zu haben. Dafür bin ich sehr dankbar das wir dieses BIa haben und so nützen können. Ich danke Euch allen für eure Kommentaren, ich hätte selbst nie gedacht, dass dieses Thema auf so viel Echo gestossen ist, mit so vielen Meinungen und Äusserungen ausgeartet (ich meine es positiv) hat. Also zu einer herrlichen Dimension, die mir persönlich in manchen Dingen über dieses Thema mehr Einsicht gegeben hat und dazu gelernt habe. Man lernt nie aus. Im Grossen und Ganzen wurde es, meiner Meinung nach, respektvoll über die Bühne gehandhabt. So wie es für Christen sich ziemt.

Jetzt will ich (und sicher auch ihr), nicht noch herausfinden wer recht hat oder nicht. Das massen wir uns lieber nicht an. Darum auch der obige Spruch des Tages. Somit nochmals vielen lieben Dank.

Wie immer von mir noch zum Schluss eine Bibelstelle zum Nachdenken: 

1.Korinther 1:19-21 Denn Gott spricht in der Heiligen Schrift: »Ich werde die Weisheit der Weisen zunichtemachen, all ihre Klugheit will ich verwerfen.«
20 Was aber haben sie dann noch zu sagen, all die gebildeten Leute dieser Welt, die Kenner der heiligen Schriften und die Philosophen? Hat Gott ihre Weisheiten nicht als Unsinn entlarvt?
21 Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben. Hoffnung für Alle Bibel

Darum forscht weiterhin die Weisheit Gottes, aber nur die Weisheit Gottes und sie liegt vor Euren Pult und Augen; DIE BIBEL

Shalom sei mit Euch

José

 

...Ja, ihr kennt mich und wisst, woher ich bin! Und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen, sondern der ist wahrhaftig, der mich gesandt hat, den ihr nicht kennt. Joh. 7:28

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. September 2020 2:00
pit
 pit
(@pit)

Lieber José.

Einen hab ich noch für dich zu dem Thema, da du grade so schön 1. Kor. 1 zitierst.

Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.

Wenn man dem Propheten Johannes trauen kann, dann steht bei ihm:

Offb. 5

5 Da sagte einer der Ältesten zu mir: "Weine nicht! Sieh doch, einer hat gesiegt! Es ist der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross, der aus dem Wurzelstock Davids herauswuchs. Er wird die sieben Siegel aufbrechen und das Buch öffnen."

Der Älteste preist hier den Löwen vom Stamme Juda aus und was kommt?

6 Da sah ich mitten im Thron, in der Mitte der vier mächtigen Wesen und der Ältesten, ein Lamm stehen, das wie geschlachtet aussah.

Die Juden hatten den Löwen erwartet und das Lamm ist geworden.

Das ist die unsinnigste Botschaft, die es für Juden gibt.

Ob Gott unsere Erwartungen erfüllen wird, wie wir sie aus der Schrift herauslesen?

Ob Gott so ist...

Aus welchem Grund hat Gott es im AT so aussehen lassen, als würde ein Löwe kommen? Und das hat ER eindeutig.

Friede pit

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. September 2020 8:46
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @pit

Aus welchem Grund hat Gott es im AT so aussehen lassen, als würde ein Löwe kommen? Und das hat ER eindeutig.

Noch nie was von Vorschattung gehört ? 🙄 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. September 2020 9:21
pit
 pit
(@pit)

So wirds sein, lieber Gerd. 😉 😋 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. September 2020 9:26
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