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Hilfe für Opfer von Gewalt, durch die WTG  

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(@empathischer-freigeist)
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Geht man gerade auf jw.org, spricht einen das große Thema:
"Hilfe für Opfer von häuslicher Gewalt" in die Augen.

Sie beginnen: „Gewalt gegen Frauen ist ein globales Gesundheitsproblem von epidemischem Ausmaß, das dringendes Handeln erfordert“, so die Weltgesundheitsorganisation. Laut ihren Angaben haben fast 30 Prozent „aller Frauen innerhalb einer Beziehung von ihrem Partner körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren“. Und in einem UN-Bericht heißt es, dass in einem der letzten Jahre weltweit jeden Tag durchschnittlich 137 Frauen von ihrem Partner oder einem anderen Familienmitglied getötet wurden. *

Statistiken können zwar das Ausmaß des Problems wiedergeben, aber sie beschreiben noch nicht einmal ansatzweise den emotionalen oder körperlichen Schmerz, den jedes einzelne Opfer häuslicher Gewalt erlebt.

Wer selbst betroffen ist oder eine Betroffene kennt, dem können folgende Gedanken aus der Bibel helfen."

Wie Schneinheilig können Menschen eigentlich sein?
Der UN Bericht wird herangezogen, aber natürlich keiner, der ebenso von Menschen verfassten Berichte, von Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas. Und dabei ist das Thema des Missbrauchs nur eines von vielen.

Es geht dann weiter:
"Merksatz: Wenn man seine Sicherheit gefährdet sieht oder nicht mehr weiterweiß, können andere helfen.
...
Es ist normal, völlig durcheinander zu sein und sich überfordert zu fühlen. Bei wem kann man sich Hilfe holen?

Eine gute Freundin oder jemand aus der Familie kann vielleicht praktische und emotionale Hilfe leisten. Sich jemandem anzuvertrauen kann enorm viel bewirken.

Hilfetelefone für Opfer häuslicher Gewalt bieten oft Soforthilfe. Berater dieser Hotlines können gemeinsam mit Betroffenen Schutzkonzepte erarbeiten. Ist der Partner einsichtig und möchte sich ändern, können die Berater ihm eventuell bei den ersten Schritten behilflich sein.

Andere Notfalldienste können bei akuter Gefahr dafür sorgen, dass man von Ärzten, Krankenschwestern oder anderem Fachpersonal Hilfe erhält."

Du denkst über Selbstmord nach, weil du keinen Ausweg mehr siehst, ein zufriedenes Leben außerhalb der ZJ zu führen? Deine Psychologen Raten dir, die Gemeinde zu verlassen, da sie destruktiv auf dich wirkt und du an deine Grenzen kommst? In dem Falle, solltest du aber nicht auf solche Menschen hören. Dann steht die WTG höher,egal wie es dir damit geht.

Hilfe oder Schadensersatz von Missbrauchsopfern? Gerichte sind nur dann gut, wenn es der jw.org hilft. Dir als einzelnen, ist es nicht gestattet, Hilfe durch ein Gericht zu erhalten.
Aber, wenn du doch Hilfe benötigst, dann nicht bei den Hirten, oder gar von uns, dem Treuen und verständigen Sklaven. Dann geh zum Teufel und seinen humanitären Organisationen, die alle aber in Wahrheit zum scheitern verurteilt sind und in Armageddon vernichtet werden.

"Auf einer Website zum Thema häusliche Gewalt heißt es dazu: „Es hat sie viel Überwindung gekostet, mit Ihnen zu reden. Misshandlungen werden viel eher verheimlicht oder heruntergespielt als übertrieben dargestellt oder erfunden. Vielleicht können Sie sich kaum vorstellen, dass jemand aus Ihrem Bekanntenkreis gewalttätig ist. Aber der Täter wird sich Ihnen wahrscheinlich von einer ganz anderen Seite zeigen als dem Opfer.“"

Hm, moment einmal: Wer sagt mir, das nicht auch bei den ZJ-'Gerichten', vor den Ältesten, sich der Täter verstellt!? Naja, ich vergaß. KINDER ERZÄHLEN JA MANCHMAL AUCH AUS IHRER PHANTASIE. Da muss man sehr aufpassen, wenn ein Kind einen anderen Zeugen des Missbrauchs bezichtigt. (es macht mich aggressiv, um ehrlich zu sein.

Und am Ende:

"Unterstützung anbieten (Sprüche 17:17). Praktische Hilfe leisten, zum Beispiel eine Weile auf die Kinder aufpassen oder ein Essen zubereiten. Sicherstellen, dass sie einen Notfallplan und eine Anlaufstelle hat.

Sie in ihrer Entscheidungsfähigkeit bestärken (Galater 6:5). Ihr Informationen bieten und mögliche Optionen durchsprechen, ihr aber nicht vorschreiben, was sie tun soll."

Eine Anlaufstelle für Seelische Fracks, die aus der org hinaus wollen: Nein!
Vorschreiben Ob man ein Zeuge bleibt oder nicht: nicht direkt. Nennen wir es besser, emotionale Gewalt, Manipulation und spiritueller Missbrauch.
Entscheidungsfähigkeit stärken: bitte lachen Sie jetzt und setzen Sie sich wieder hin.

Zitat
Veröffentlicht : 20. Mai 2020 12:40
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RoKo
 RoKo
(@roko)

E.F. schreibt gute Gedanken. Auch ich bin empört über die Tatsache, dass die Org keine Hilfe für geschundete Schafe bietet wie Hesekiel 34 beschreibt. Keine Telefonnummer, keine Anlaufstelle, keinen Facharzt. Nichts. Und da gibt es in eigenen Reihen vereinzelt Brüder und Schwestern die die fachliche Qualifikation haben. Warum kann das die Caritas? Die Diakonie und die Johanniter? Organisationen die die Welt Satans fördern - so heißt es im Buch "Frieden und Sicherheit - Wo wirklich zu finden" (1986). Petrus111 zitiert daraus:

Kap 11 Abs. 26
Einige mögen einwenden: „Aber viele Organisationen der Welt tun Gutes, arbeiten zum Schutz und für die Gesundheit, die Bildung und die Freiheit des Volkes.“ Es stimmt, daß gewisse Organisationen einige wenige Schwierigkeiten, unter denen das Volk zu leiden hat, vorübergehend beheben. Doch sie sind alle ein Teil der von Gott entfremdeten Welt. Und sie veranlassen die Menschen, ihre Aufmerksamkeit auf den Fortbestand des gegenwärtigen Systems der Dinge zu richten. Keine dieser Organisationen befürwortet Gottes Regierung über die Erde — das durch seinen Sohn regierte Königreich. Übrigens mögen selbst Kriminelle Kinder aufziehen, für sie sorgen und wohltätige Werke für ein Gemeinwesen tun. Würden aber diese Dinge es rechtfertigen, kriminelle Organisationen auf irgendeine Weise zu unterstützen? (Vergleiche 2. Korinther 6:14-16.)

https://www.bruderinfo-aktuell.org/steffen-lett-und-die-katastrophenhilfe-der-jehovas-zeugen-eigenlob-stinkt/#comment-36750

Die Org tut etwas. Beispiel: https://www.google.com/search?q=watchtower+ambulance&tbm=isch&ved=2ahUKEwj3udnX-cTpAhXGsKQKHZU_BVUQ_AUoAXoECAsQAw

Für die Leitende Körperschaft tut die Org etwas! Für Seele, Gesundheit und Notfallmaßnahmen der Schafe ist die Hilfe begrenzt. Dafür gibt es lediglich Papier und Online-Abschnitte.

Auszug aus dem Ältestenlehrbuch "Hütet die Herde Gottes" für Älteste:

Kap 12 Beurteilen, ob ein Rechtskomitee gebildet werden muss

Abs. 36-37 häusliche Gewalt, 38 Todschlag, 40 Beweise

  1. Wutausbrüche, Gewalttat, häusliche Gewalt (Mal. 2:16; Gal. 5:20;Kol. 3:19): Einen Diener Jehovas, der seinen Zorn nicht kontrollieren kann, betrachtet die Versammlung nicht als vorbildlich. Nachdem die Einstellung, das Verhaltensmuster und der Schaden, der anderen zugefügt wurde, erwogen wurden, muss sich eventuell ein Rechtskomitee mit jemandem beschäftigen, der Wutausbrüche nicht in den Griff bekommt (g97 8. 6. S. 20). Bei unklaren Fällen wenden sich die Ältesten an die Dienstabteilung.
  2. Verdient ein Anbeter Jehovas sein Geld mit Boxen und hört trotz wiederholten Rats nicht damit auf, ist ein Rechtskomiteeverfahren erforderlich (w81 1. 10. S. 30, 31)
  3. Totschlag: Außer durch Mord kann jemand Blutschuld auf sich laden, wenn er nachlässig ist, Verkehrsgesetze oder andere gesetzliche Sicherheitsbestimmungen missachtet und dadurch jemandes Tod verursacht. Die Ältesten untersuchen die Angelegenheit und setzen –  w e n n   e r f o r d e r l i c h  – ein Rechtskomitee ein, das den Fall behandelt. Seine Entscheidung stützt es auf eindeutig festgestellte Tatsachen, nicht lediglich auf die Entscheidung einer weltlichen Instanz (5. Mo. 22:8; w06 15. 9. S. 30).

 

BEWEISE FÜR FEHLVERHALTEN

  1. Selbst wenn ein Anbeter Jehovas einer Sünde beschuldigt wird, für die er ausgeschlossen werden kann, wird nur dann ein Rechtskomitee eingesetzt, wenn ausreichende Beweise für die Sünde vorliegen. Zur Beweislage ist zu beachten:
    (1) Geständnis: Das mündliche oder schriftliche Eingeständnis einer Sünde kann als eindeutiger Beweis akzeptiert werden und bedarf keiner weiteren Bestätigung (Jos.7:19). Für das Geständnis muss es zwei Zeugen geben. Es muss klar und unmissverständlich sein. Die Aussage eines verheirateten Anbeters Jehovas, sein Ehepartner sei „schriftgemß frei“, würde zum Beispiel für sich allein kein eindeutiges Geständnis für Ehebruch sein. Vielleicht rät ein Anwalt einem Anbeter Jehovas vor Gericht zu einem Schuldeingeständnis als Teil einer Übereinkunft, um ein härteres Urteil abzuwenden. Normalerweise wird ein solches Eingeständnis für sich genommen von der Versammlung nicht als ein Geständnis angesehen.
    (2) Augenzeugen: Es muss zwei oder mehr Augenzeugen geben, nicht nur jemand, der wiedergibt, was er gehört hat. Gibt es nur einen Zeugen, wird kein Rechtskomitee gebildet (5. Mo. 19:15-17; Joh. 8:17; 1. Tim. 5:19, 24, 25). Bezeugen zwei oder mehr Zeugen die gleiche Art Fehlverhalten, das sie bei unterschiedlichen Begebenheiten beobachtet haben, kann dies von den Ältesten berücksichtigt werden. Dies kann genügen, um die Schuld festzustellen; besser ist es aber, wenn zwei Zeugen ein und dasselbe Fehlverhalten bestätigen. Zeugenaussagen von Kindern und Jugendlichen können berücksichtigt werden; die Ältesten müssen feststellen, ob ein Zeugnis glaubhaft klingt. Aussagen von Personen, die keine Zeugen Jehovas sind (einschließlich Ausgeschlossener und solcher, die die Gemeinschaft verlassen haben), können ebenfalls berücksichtigt werden. Dies muss aber sorgfältig abgewogen werden.

Wie man lesen kann, ist ein Zeuge einer Tat nicht gleich ein Zeuge einer Tat. Älteste werden angewiesen, Kindern und Jugendlichen als Zeugen einer Tat vergleichsweise wenig Glauben zu schenken. Ebenso Zeugen einer Tat, die keine Zeugen Jehovas sind, wird nur wenig Vertrauen gegeben. Weiterhin dienen Forensik und kriminalistische Spurensicherungen sowie weltliche Instanzen sowie deren Sachverständige, Beweise und Urteile keine Beweiskraft!

KAPITEL 14 - Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch

Abs. 12-17 Opfern geistigen Beistand leisten

 

1. Älteste müssen sich ganz eng an die Anweisungen in diesem Kapitel halten, wenn sie von einer Angelegenheit hören, in der Kindesmisshandlung oder -missbrauch eine Rolle spielt. So wird die Heiligkeit des Namens Jehovas gewahrt und es trägt zur Sicherheit Minderjähriger bei (Jes. 32:1, 2; 1. Pet. 2:12).

...

 

OPFERN GEISTIGEN BEISTAND LEISTEN

12. Älteste sollten jemand, der sie auf das Thema Kindesmisshandlung oder -missbrauch anspricht, verständnisvoll und einfühlsam begegnen. Fortgesetzte geistige Betreuung ist besonders bei Opfern sexuellen Kindesmissbrauchs und ihren Angehörigen wichtig (Jes. 32:1, 2; Eph. 4:32; 1. Pet. 5:2).

13. Hirtenbesuche bei einer erwachsenen Schwester, die Opfer von Kindesmisshandlung oder -missbrauch ist, müssen immer von zwei Ältesten gemeinsam durchgeführt werden. Auch darf ein Ältester niemals der einzige Vertraute einer Schwester werden, mit der er nicht nahe verwandt ist. (Siehe 25:12.)

14. Helfen sie einem minderjährigen Opfer als Hirten, sollten zwei Älteste mit den Eltern zusammenarbeiten (5. Mo. 6:6, 7; Eph. 6:4). Wird ein Elternteil beschuldigt, ist dieser natürlich nicht dabei. Kann kein Elternteil dabei sein, wird ein anderes erwachsenes Mitglied der Versammlung, dem das Opfer vertraut, hinzugezogen.

15. Älteste müssen als Hirten gut zuhören (Spr. 21:13; Jak. 1:19). Einige Opfer möchten nicht darüber reden, dass sie früher misshandelt oder missbraucht wurden. Anderen aber hat es gutgetan, mit einfühlsamen Ältesten zu reden, die zuhören und sie mit Gedanken aus dem Wort Gottes aufmuntern (1. Thes. 5:14; Spr. 12:25; Jak. 5:13-15). Möglicherweise müssen die Ältesten taktvoll einige wenige Fragen stellen, die es einer niedergedrückten Person erleichtern, sich mitzuteilen. Sie stellen aber nicht unnötig oder wiederholt bohrende Fragen zu Einzelheiten der Misshandlung oder des Missbrauchs. Es gibt Beispiele biblischer Personen, die eine schwere Kindheit hatten und dennoch treue Diener Jehovas werden konnten. Diese zu besprechen, kann einer niedergedrückten Person den nötigen Trost geben. Mit der Zeit wird Jehova die heilen, „deren Herz gebrochen ist“ (Ps. 30:2; 94:19; 147:3; w11 15. 10. S. 23-27; w01 15. 4. S. 25-28; w84 1. 1. S. 27-31; g 7/09 S. 6-9; g91 8. 10. S. 3-11).

 

https://www.bibleserver.com/ELB/Psalm30,2

https://www.bibleserver.com/ELB/Psalm94,19

https://www.bibleserver.com/ELB/Psalm147,3

Sind die angeführten Textstellen wirklich Trost und eine Hilfe für ein Mensch und Opfer im akuten Fall?

Der wirkliche Trost ergibt sich für einen Gläubigen künftig im "neuen Jerusalem". https://www.bibleserver.com/ELB/Offenbarung21,C1-4

Jedes Opfer von Missbrauch wird bestätigen können, dass die biblische Hoffnung ein Fragment darstellt, um zu trösten. Hilfreicher im akuten Fall sind tatkräftige Hilfestellungen vieler ehrenamtlicher Helfer, die Zeugen Jehovas nicht anbieten. Sie sogar als Helfer Satans bezeichnen, so wie im Buch "Frieden und Sicherheit" niedergeschrieben.

 

16. Die Zeit, die Älteste als Hirten für Opfer von Kindesmisshandlung und -missbrauch, die mit der Versammlung verbunden sind, einsetzen können, ist begrenzt. Daher müssen sie darauf achten, dass diese wichtige Aufgabe zu ihren anderen Verantwortlichkeiten in ausgewogenem Verhältnis steht. Dazu gehört zum Beispiel die Sorge um die geistige, emotionale und materielle Versorgung der eigenen Familie. Manchmal erwarten Opfer von Kindesmisshandlung oder -missbrauch mehr geistige Unterstützung von Ältesten, als diese vernünftigerweise geben können. In diesen Fällen fanden es einige Älteste gut, die Hirtentätigkeit z e i t l i c h zu begrenzen. Um einem Opfer wirkungsvoll zu helfen, sind womöglich mehrere Besuche nötig. Was, wenn es Ältesten in einer speziellen Situation nur begrenzt möglich ist, sich um das Opfer zu kümmern? In jedem Fall sollten sie ermutigend mit ihm reden, es der Liebe Jehovas versichern, ihm Passendes aus der Bibel vorlesen und mit ihm beten. Das beweist dem Opfer das Interesse der Ältesten und ihre Bereitschaft, ihm so viel wie möglich zu helfen.

17. Opfer von Kindesmisshandlung oder -missbrauch oder seine Angehörigen mögen außer der Hirtentätigkeit der Ältesten weitere Hilfe wünschen. Zum Beispiel mag eine erwachsene Schwester, die als Kind missbraucht wurde, eine einfühlsame Schwester um emotionale Unterstützung und Ermunterung bitten (Spr. 17:17). Vielleicht entscheiden sich das Opfer oder seine Angehörigen für psychotherapeutische Unterstützung. Ob sie dabei eine Behandlung von Psychiatern, Psychologen, Therapeuten oder Ähnlichen wählen, ist ihnen selbst überlassen (Gal. 6:5). Wird ein Ältester hierzu befragt, kann er auf passende biblische Grundsätze und Aussagen in unseren Publikationen verweisen (w15 15. 9. S. 9-11; w08 15. 11. S. 23-27).

Wie man hier nachlesen kann, hilft der Inhalt des WT einem Opfer nur sehr wenig https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2008843

Zusammenfassend kann man sagen, ZJ investieren nicht sonderlich viel Zeit und Engagement, um Opfern zu helfen. Ein Blick in das Gleichnis vom barmherzigen Samariter von Jesus Christus verdeutlicht diese Erkenntnis.

Ein Priester (Ältester) ging am Opfer vorüber. Ebenso ein Bethelmitarbeiter (Levit). Im Gleichnis Jesu half einzig ein Mitmensch, den die Juden als allerletzten betrachteten. Heute ein "tätowierter Haluke mit langen Haaren und Piercing im Gesicht und Zigarette im Mund, ggf mit Alkoholfahne", den ZJ regelmäßig als komplett unwürdig betrachten und bewerten, überhaupt ins Königreich einzugehen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter

Warum wohl sprach Jesus dieses Gleichnis genau so wie er es sprach? 

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21. Mai 2020 16:16
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