Gedächtnismahl 27.3...
 
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Gedächtnismahl 27.3.2021

(@emet-esra)
Neuer Gast

Die LK sagt ja bekanntlich, nur die "geistgesalbten" nehmen vom Brot und Wein beim Abendmahl. Jesus sagte jedoch: "...nehmt immer wieder ...bis ich komme..." und schloss niemanden von seiner Herde aus. Darum: Suchen wir doch alle am 27.3.21 einen Kingdom Hall (oder Zoom-Raum KDH) auf und nehmen zu ehren Jesu von den Symbolen. Stellt euch nur die Freude der LK (und natürlich aller Anwesenden) vor, dass sich so viele berufen fühlen 🤣 😎. 

Liebe Grüsse Emet Esra

Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 10. Februar 2021 15:39
Schlagwörter für Thema
(@ottonio)

Wieso? Willst du am “Tisch der Dämonen teilhaben“? Es ist seitens der LK eine Feier, die Jesus gewollt veräppelt. Man sollte nicht, auch durch die bloße Anwesenheit, die Veräppelung gutheissen oder beehren, aus welchen Gründen auch immer.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Februar 2021 15:59
Omma und Gerd gefällt das
(@aleksandra)

Ich finde das irgendwie respektlos Jesus gegenüber und ich glaube nicht, dass er sich darüber freuen würde. Sicher ist das Gedächtnismahl so wie es von der LK durchgeführt wird, auch nicht das, was Jesus uns auftrug, als er sagte: Tut dies immer wieder zum Gedenken an mich (oder so ähnlich, ich habe das aus der Erinnerung zitiert). Aus meiner Sicht reine Provokation um der Provokation willen. Es würde viele naive und gut meinende, einfache Menschen verstören. Das finde ich nicht gut. Man muss immer trennen zwischen der LK und den Schafen, meiner Meinung nach.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Februar 2021 12:49
(@emet-esra)
Neuer Gast

Hallo Ottonio

Ernährst du dich denn nicht am "Tisch der Dämonen"? Soviel ich weiss, beteiligst du dich (auch Omma und Gerd) auch bei Themen vom WT und ähnlichem. Gegenwärtig bin ich noch ein ZJ, da ist so eine Unterstellung etwas gewagt. Mir geht es eigentlich darum, die Teilnemer beim Gdm etwas zum Nachdenken zu bringen. Mittlerweile ist mir aber schon bewusst geworden, dass das wahrscheinlich bei wenigen der Fall sein wird (viel "Abtrünnige" Literatur konsumiert). Aber ein Versuch, finde ich, ist es allemal wert, es wird diesbezüglich doch wenig versucht (Gleichnis von den hundert Schafen!).
Eine Provokation ist es sicher nicht, auch wenn viele ZJ (vor allem Älteste) nicht zwischen "Kritik" und "konstruktiver Kritik (für einige ist das eben schon Provokation)" Unterscheiden können (habe schon Gelegenheit gehabt, das zu erfahren). Gut, auch andere haben ihre Mühe damit.
Was die "vielen naiven und gut meinenden, einfachen Menschen" bertifft, die damit nur "verstört" würden: Jesus Christus hat für alle sein Leben gegeben, nicht nur für die "Elite der WTG" und das sollte langsam allen bewusst werden.
Im berechnen des Datums nehmen es die Zeugen jedenfalls sehr genau, und eine Diskusion darüber, ob einmal oder mehrmals im Jahr des Todes Jesu gedacht werden darf (soll), möchte ich gerade nicht eröffnen.
Auch denke ich daran, dass es doch einige Menschen bei den ZJ gibt, die hier "gelandet" sind, weil sie liebe zur Bibel entwickelt haben (bei mir war das so) und die gilt es wiederzubeleben, anzuregen; denn nach der Taufe wurde das freie Denken langsam aber sicher abgewürgt und durch "Gehorsam gegenüber der WTG" gefordert.
So kam ich auf den Gedanken.

Wünsche einen gesegneten Tag im Herrn
Emet Esra 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 15. Februar 2021 19:54
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @emet-esra

Im berechnen des Datums nehmen es die Zeugen jedenfalls sehr genau, und eine Diskusion darüber, ob einmal oder mehrmals im Jahr des Todes Jesu gedacht werden darf (soll...,

Es gibt um den Tag des Ereignisses (Tod Jesu) einige offene Fragen. Ich fand im Archiv von Manfred Gebhard Eingaben von Teilnehmern, eine davon war diese:

...Jesu eigene Worte (berichtet in Mt 12,40) bezeugen eindeutig, daß er 3 Tage und 3 Nächte begraben (im Schoß der Erde) sein würde. Mk 15,42.43 erwähnt den Tod und die Grablegung Jesu am Tag vor einem Sabbat; Joh 20,1 (vgl. auch Mat 28,1; Mk 16,2; Luk 24,1) erwähnen, dass das Grab am ersten Tag der Woche (Sonntag) bereits leer war.

Zwischen all diesen Schriftstellen gibt es jedoch keinerlei Widerspruch! Der Widerspruch ist in diesem Falle eigentlich gar nicht in der Bibel, sondern zwischen der biblischen Lehre und dem, was traditionell bzgl. des Tages und der Zeit von Jesu Tod und Auferstehung gelehrt wird.

Ein korrektes Verständnis ergibt sich aus einer sorgfältigen Beachtung der in der Schrift gemachten Zeitangaben. Immer wieder wird auf das Passafest bzw. Fest der ungesäuerten Brote hingewiesen, und aus diesen Stellen ist klar erkennbar, dass Jesus Christus am Tag vor dem Beginn des Festes (dem Rüsttag) starb. Weil dieser Tag nach jüdischer Zeitrechnung mit Sonnenuntergang begann, war entsprechende Eile bei der Grablegung geboten. In Mk 15,42 wird dieser Umstand erwähnt, auch dass der bevorstehende Tag ein Sabbat war. Joh 19,31 nimmt Bezug auf die gleiche Sache, erwähnt aber eine weitere entscheidende Wahrheit bzgl. dieses Sabbats -- es war kein gewöhnlicher Sabbat, sondern "dieser Sabbat war ein hoher Festtag"! Es war nicht der wöchentliche Sabbat, sondern vielmehr der erste Tag des beginnenden 7 tägigen Festes der ungesäuerten Brote, dessen erster und letzter Tag jeweils hohe Festtage, besondere Sabbate, waren. Der Beginn dieses Festes war immer der 15. Nisan und immer ein besonderer Sabbat, ganz gleich auf welchen Wochentag er fiel (vgl. 3Mo 23,6-8). Jesus Christus starb Nachmittag des 14. Nisan und wurde am gleichen Tage kurz vor Sonnenuntergang, dem Beginn des Festes, vor Anbruch des besonderen Sabbats, begraben.

Alle 4 Evangelien enthalten nun Angaben, dass das Grab Jesu zu Beginn des 1. Tages der Woche (unserem Sonntag) bereits leer, Christus also bereits auferstanden war. Nach seinen eigenen Worten sollte er 3 Tage und 3 Nächte (d.h. in der Tat 3 x 24 Stunden entsprechend unserer Zeitrechnung) begraben sein. Daraus ergibt sich, da er am 14. Nisan am späten Nachmittag begraben wurde, dass er am späten Nachmittag des 17. Nisan auferstanden ist. Die Evangelienberichte erwähnen keinerlei weitere Ereignisse zwischen seiner Auferstehung und dem, was sich zu Anbruch des 1. Tags der Woche ereignete, woraus sich ableitet, dass Jesus Christus am Samstag nachmittag kurz vor Sonnenuntergang von den Toten auferstand.

Wenn man nun zurückrechnet, erkennt man schnell, dass Jesus Christus am Mittwoch, den 14. Nisan, am Tage vor dem hohen Festtag, mit dem das Fest der ungesäuerten Brote begann, am Kreuz starb und begraben wurde. Er war somit ganze 3 Tage und 3 Nächte im Schoss der Erde, wie er es vorausgesagt hatte. Auch wurde er am dritten Tage wieder von den Toten auferweckt.

Der Widerspruch besteht nur dann, wenn man den erwähnten Sabbat unter Nichtbeachtung der in Joh 19,31 mitgeteilten Informationen über diesen Sabbat mit dem gewöhnlichen wöchentlichen Sabbat gleichsetzt und damit die Kreuzigung und Grablegung auf den Freitag legt. Sobald man den Sabbat richtig einordnet, d.h. erkennt, dass es sich um den hohen Festtag zu Beginn des Festes handelt, gibt es keinen Widerspruch mehr. Allerdings stellt man fest, dass die allgemein vertretene traditionelle Lehre im Widerspruch steht zu der im Wort Gottes offenbarten Wahrheit. Wem wollen wir Glauben schenken? (Quelle: http://www.bibelcenter.de/bibel/widerspruch/d-wds03.php)

Ich versuchte vor 17 Jahren die Diskrepanz zu erklären, ob die Antwort der korrekten Wahrheit entspricht, möge von allen untersucht werden!

Gerd, am 26. Januar 2004, Zitat:

An welchem Tag ist Jesus tatsächlich gestorben?

Das frage ich mich und habe in meiner Zeugenzeit schon mit dieser Frage unwillige Reaktionen ausgelöst. Denn Jesus sagte in Matth. 12:40 "Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein". Mit den drei Tagen gibt es keine Schwierigkeiten, aber wo ist die dritte NACHT? Nehmen wir den Freitag als Todestag, dann sind es doch nur zwei Nächte!?

Die Zeitschrift "Mitternachtsruf" hat sich mit der gleichen Frage beschäftigt und ein Kalendarium erstellt, das mir recht logisch erscheint, wobei ich nun eine Woche – vor dem eigentlichen Geschehen - zurückgehe:

Freitag, 8. Tag des 1. Monats Nisan, sechs Tage vor dem Passah. Jesus kommt nach Bethanien bei Jerusalem – Joh. 12:1 – viele Pilger ziehen schon nach Jerusalem – Joh. 11:55 + 12:12.

Sabbat, 9. Tag, Abendessen in Bethanien mit Lazarus, Maria, Martha und anderen, Maria salbt die Füße Jesu – 12:2-8 – Jesus spricht von seinem Begräbnis.

"Palmsonntag", 10. Tag, Absonderung des Passahlammes – 2Mose 12:2-6 – Jesu Einzug auf einem Esel; Hosiannarufe – 12:12 – Besichtigung im Tempel – Mark. 11:11.

Montag, 11. Tag, Tempelreinigung – Mark. 11:15-19 – Jesus geht hinaus aus der Stadt.

Dienstag, 12. Tag, Predigt im Tempel, Rede auf dem Ölberg mit den bekannten Kapiteln Matth. 24+25. Abendessen bei Simon in Bethanien, eine Frau gießt Salbe auf sein Haupt, er sagte, dies sei zu seinem Begräbnis. Sagt: Noch zwei Tage bis zum Passah!, siehe Matth. 26:2; Mark. 14:1.

Mittwoch, 13. Tag, Passahmahl, Jesu letzte Reden im großen Saal, aber noch VOR dem Passahfest – Joh. 13:1ff "Vor dem Passahfest aber, als Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war...fing an die Füße der Jünger zu waschen". Die Juden hatten noch NICHT Passah gegessen – Joh. 18:28 – Letzte Reden Jesu – Joh. Kap. 13-17 – Gethsemane, Verrat durch Judas, Hannas und Kaiaphas, Petrus verleugnet – Joh. 18: 13-27.

Donnerstag, 14. Tag, Passahabend gemäß 3. Mose 23:5, Rüsttag auf das Passah – Joh. 19:14 – Jesus vor Pilatus um 6 Uhr früh – 19:14 – Juden gingen nicht dazu um sich nicht zu verunreinigen vor dem Passahmahl – 18:28 – Jesus vor Herodes – Luk. 23:6-12 – Hinausführen vor die Stadt nach Golgatha, Hinrichtung (Kreuzigung) um 9 Uhr – Mark. 15:25 – Finsternis von 12 – 15 Uhr - Mark. 15:33 – 15 Uhr: Tod, Erdbeben – Matth. 27: 50-54 – Abnahme vom Kreuz und Grablegung; offizieller Passahabend beginnt, das ist der erste Tag, anschließend die erste Nacht.

Freitag, 15. Tag, Beginn des "Festes der ungesäuerten Brote" – 3. Mose 23: 6+7 – Grab wird bewacht, Pharisäer bitten Pilatus um Bewachung des Grabes bis zum dritten Tag!, weil Jesus darauf hingewiesen hatte – Matth. 27:62-66. Zweiter Tag, anschließend zweite Nacht.

Sabbat, 16. Tag, die Frauen ruhen am Sabbat – Luk. 23:56 - Dritter Tag, anschließend dritte Nacht.

Sonntag, 17. Tag, "Fest der Erstlingsgaben" – 3. Mose 23:10 - Auferstehungstag und erster Tag der Woche. Frauen kommen als erste zum Grab, Erdbeben, - Matth. 28:1-4 – Jesus bei den Emmausjüngern – Luk. 24:13-33 – diese sagen "und über das alles ist heute der dritte Tag, daß solches geschehen ist" – Vers 21 – Jesus offenbart sich den Jüngern in Jerusalem – Luk. 24:36-49 - ....

Mit dieser Zeitabfolge ließen sich die drei Tage und drei Nächte harmonisieren – wenn die Vermutungen stimmen, oder es bleibt die Frage: wo wäre denn die dritte Nacht?

Bibelforscherische Grüße!
Gerd <<

???

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Juli 2021 14:23
(@emet-esra)
Neuer Gast

@gerd 

Hallo Gerd, hätte nicht gedacht, dass da noch was kommt.

Verstehe zwar nicht genau, wie das mit dem "Abendmahl" eine Verbindung hat, aber Grunsätzlich können wir der Bibel entnehmen, dass Jesus Christus drei Tage im Grab, also tot war.
Wie zum Bsp. die NeÜ-Bibel dazu erklärt, können im griechischen damit auch nur Teile des Tages gemeint sein und es muss sich dabei nicht um ganze 24 Stunden-Tage handeln.

Häb ä schönä Tag,
Emet Esra

 

 

 

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 25. August 2021 11:26
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @emet-esra

Wie zum Bsp. die NeÜ-Bibel dazu erklärt, können im griechischen damit auch nur Teile des Tages gemeint sein und es muss sich dabei nicht um ganze 24 Stunden-Tage handeln.

Dann fehlt Teil der 3. NACHT, wenn man wie üblich von Freitag bis Sonntag ausgeht!!!

Daher Wachruf, auch für die schlummernde BI-Startseite:

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25. August 2021 14:39
(@emet-esra)
Neuer Gast

@gerd 

Dann fehlt Teil der 3. NACHT, wenn man wie üblich von Freitag bis Sonntag ausgeht!!!

 

Hoi Gerd,

abgesehen davon, das mich dieses (dein) Thema nicht sonderlich interessiert, da es für mich biblisch befriedigend beantwortet wird, hast du dich wirklich nie ernsthaft gefragt,

"fehlt er wirklich, der 3. Teil einer Nacht?"

Nach unserer Tageseinteilung sieht es doch so aus:

Freitag auf Samstag;
Samstag auf Sonntag;
Sonntag auf Montag.

Drei Tage.

Israelische Tages-Nacht-zählweise:

Freitag Tag -Samstag Nacht - Samstag Tag - Sonntag Nacht - Sonntag Tag - Montag Nacht.

Was fehlt dir noch?

Ist damit Mat 12:40 auch für dich verständlich?

(Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des grossen Fisches war,...)

 

Übrigens ist mir ein Fehler unterlaufen,es hat nichts mit dem griechischen zu tun, sondern mit der jüdischen Tages - Nacht Einteilung (...können im griechischen damit auch nur Teile des Tages gemeint sein...).

Liebe Grüsse

Emet Esra

 

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 6. September 2021 19:32
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @emet-esra

(Nacht) Sonntag auf Montag.

Erzähle uns mehr über die Nacht auf Montag und über den  Ereignistag der Kreuzigung, der nach angekündigten 3 Tagen erfolgte 🤔 Mein Eintrag war doch so:

Veröffentlicht von: @gerd

Donnerstag, 14. Tag, Passahabend gemäß 3. Mose 23:5, Rüsttag auf das Passah – Joh. 19:14 – Jesus vor Pilatus um 6 Uhr früh – 19:14 – Juden gingen nicht dazu um sich nicht zu verunreinigen vor dem Passahmahl – 18:28 – Jesus vor Herodes – Luk. 23:6-12 – Hinausführen vor die Stadt nach Golgatha, Hinrichtung (Kreuzigung) um 9 Uhr – Mark. 15:25 – Finsternis von 12 – 15 Uhr - Mark. 15:33 – 15 Uhr: Tod, Erdbeben – Matth. 27: 50-54 – Abnahme vom Kreuz und Grablegung; offizieller Passahabend beginnt, das ist der erste Tag, anschließend die erste Nacht.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. September 2021 17:37
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