»Für wen halten mic...
 

»Für wen halten mich die Leute?«  

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Rotkehlchen
(@rotkehlchen)

@edelmuth

Alles Gute Edelmuth!

... wurde alles schon tausend mal diskutiert! Du verdrehst schon wieder und tust so, als würde ich Gott dem Vater nicht die Ehre geben, die ihm gebührt! Glaube was du willst. Du musst dabei ein gutes Gefühl haben und dich Gott gegenüber wohl fühlen ...

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Veröffentlicht : 3. November 2019 16:24
 Fox
(@fox)

@rotkehlchen

Guten Tag Rotkehlchen,

lass dich nicht aufreiben. Du hast alles gegeben, aber alles geben reicht in diesem Fall nicht. Wie du richtig angemerkt hast, wurden ganz viele Schriftstellen mehrfach erklärt - aber es wird auf keine Erklärung eingegangen, sondern nur wiederholt und damit zum Ausdruck gebracht, dass keine Erklärung wert ist, besprochen zu werden.

Ede wird nie begreifen, warum es heißt, dass Jesus "in Gestalt eines Knechts (oder Sklaven)" auf der Erde war, sich selbst jedoch immer als Sohn Gottes verstand, als den Messias, denjenigen, der den Plan unseres himmlischen Vaters erfüllen wird. Äußerlich Mensch, innerlich Gott. Weshalb die Menschen erkannten, dass er mit Vollmacht sprach und nicht wie ihre Schriftgelehrten. Obwohl es das NT nicht gab, erkannten viele Menschen dies, heute, wo die Voraussetzungen viel besser sind, fahren solche biblische Aussagen bei einigen vor die Wand.

Es ist einfach krass, wenn Menschen sich erlauben, Bedingungen zu stellen, wie das Lösegeld Jesu richtig zu bezahlen ist. Es reicht nicht, dass es vom Vater anerkannt ist.

Ich habe noch ein kleines Fragchen an dich, mache ich in einem andern Kommentar. 😉

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Veröffentlicht : 3. November 2019 17:16
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 M.N.
(@m-n-2)

Eddie,

(1)

Der in 1Kor 1,2 verwendete Begriff des "Anrufens" (epikaléō) wird - genauso wie "proskynéō" - auf ANRUFUNG = ANBETUNG JHWHs angewendet, so z. B. in 2Kor 1,23 ("Ich aber rufe (Mediumform von epikaléō) Gott (Theós = JHWH) zum Zeugen an"). Das Liddell-Scott-Lekikon sagt:

"ἐπι-καλέω, f. έσω, to call upon a god, invoke, appeal to, Hdt., Dem.; ἐπ. θεόν τινι to invoke a god..."

Also: Zwischen Anrufung/Anbetung Gottes und Anrufung/Anbetung Jesu Christi kann auf Grundlage des epikaléō-Begriffes kein Unterschied festgelegt werden. Eine solche Haarspalterei betreibst nur Du (und wahrscheinlich auch die WTG und JZ) und stellt Dich damit gegen einen "sprachwissenschaftlichen Fakt". A la Pippi Langstrumpf "Ich mach mir die Welt so wie sie mir gefällt..."

(2)

Wir reden nicht vom MÖGLICHEN Gebrauch des Kyriosbegriffes als auch (in der LXX und einige wenige Male im NT) auf JHWH bezogen, sondern vom KONKRETEN Bezug auf Jesus Christus im Rahmen des von Dir missbrauchten "Herrn" in Apg 2 und Röm 10. Wie ich auf diesen Unsinn komme? Ganz einfach: Weil Paulus ebenfalls diesen Unsinn macht,siehe Röm 10,9-13 - Einfügungen in Klammern zur Verdeutlichungvon mir:

"Wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn (Kyrios) bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn (Jesus den Kyrios) aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Munde wird bekannt zum Heil. Denn die Schrift sagt: "Jeder, der an ihn (Jesus den Kyrios) glaubt, wird nicht zu Schanden werden". Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr (Jesus der Kyrios) von allen ist reich für alle, die ihn (Jesus den Kyrios) anrufen; "denn jeder, der irgend den Namen des Herrn (Jesus des Kyrios) anrufen wird, wird errettet werden".

Hier wird mit an Klarheit nicht zu überbietender Deutlichkeit der Kyriosbegriff auf JESUS CHRISTUS angewendet. Wie kam Paulus auf diesen "Unsinn"? "Durfte" er das - das JHWH im ursprünglichen Hebräischen "einfach so" auf Jesus "verdrehen"? Klage ihn darob an wer will - für mich ist dies INSPIRIERTES WORT GOTTES und somit maßgebend. Wenn Dir, lieber Eddie, das nicht gefällt, dann mach das bitte selbst mit Gott, Christus und Paulus aus und verlange von ihnen "Belegtexte".

@alle:

Jawohl, es stimmt, dass dieses Herumgehacke mit Eddie ein schier unerträgliches Ausmaß angenommen hat. Entweder entscheiden wir uns gemeinsam, seine ständigen Aufmischversuche zu ignorieren, oder wir machen zum Nutzen anderer "stiller Beobachter" weiter, um das Irrational/Pathologische in Eddies fanatischem Dogmengehämmere bloßzulegen.

M.N.

Diese r Beitrag wurde geändert 3 Wochen zuvor von M.N.
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Veröffentlicht : 3. November 2019 17:20
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RoKo
 RoKo
(@roko)

@M.N.

Ich schließe mich Rotkehlchen Aussage an. Für mich ist das Thema ✅ Hab keine Lust mehr!

LG RoKo

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Veröffentlicht : 3. November 2019 17:40
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 Fox
(@fox)

@m-n-2

Guten Abend M.N.,

ich bin sehr dankbar für deine Fähigkeit, in wenigen Worten prägnant einen Sachverhalt zu benennen und deine Beteiligung.

Zu deiner Frage @alle: Es ist sicher für Mitlesende richtig und wichtig, über gewisse Lehren und deren Nichtbestehen, wenn man die Bibel unvoreingenommen liest, informiert zu werden. Mein Missempfinden liegt derzeit darin, dass es innerhalb weniger Tage zu zig Wiederholungen kam, ohne auf die Antwortargumente einzugehen. Das muss wirklich auch mal ausgesetzt werden, nützt niemandem und es verbaut die Gelegenheiten, auf wunderbare förderliche Gedanken einzugehen wie sie z.B. durch Athalja und andere hier angefragt wurden. Und so ganz nebenbei: Es ist ja nicht der einzige Unfug in den Lehren der WTG, der aufzuklären wäre. 😉

Nochmals vielen Dank.

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Veröffentlicht : 3. November 2019 17:51
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Edelmuth
(@edelmuth)

Guten Abend M.N.

Zwischen Anrufung/Anbetung Gottes und Anrufung/Anbetung Jesu Christi kann auf Grundlage des epikaléō-Begriffes kein Unterschied festgelegt werden.

Aber aufgrund der Bibel, die unmissverständlich Jehova die alleinige Anbetung zubilligt. (Matthäus 4:10)

Eine solche Haarspalterei betreibst nur Du (und wahrscheinlich auch die WTG und JZ) und stellt Dich damit gegen einen "sprachwissenschaftlichen Fakt". A la Pippi Langstrumpf "Ich mach mir die Welt so wie sie mir gefällt..."

Schauen wir uns einmal die katholische Kirche an, die ebenfalls seit Jahrhunderten über Sprachwissenschaftler verfügt. Deren Mitglieder beten sogar ihre Heiligen an, etwas, das Jehova nie geboten noch gebilligt hat. Allein das Vorhandensein von Sprachwissenschaftlern gewährleisten noch keine gottgefällige Anbetung. Halten wir uns lieber an Jesu Rat, alles anhand der Ergebnisse zu bewerten (den Baum an seinen Früchten), denn dann erkennen wir, was im Lichte der Bibel richtig oder falsch ist.

"Wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn (Kyrios) bekennen..

Sicherlich bekenne ich mich zu Jesus als meinen Herrn und zu Jehova als meinen Gott. Gibt es da einen Unterschied?

(Johannes 20:17) . . .Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott. . .

(1. Korinther 11:3) 3 Ich will indes, daß ihr wißt, daß das Haupt jedes Mannes der Christus ist; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott.

Die Anwendung des Kyrios-Begriffes mit seiner besonderen Schreibweise ermöglichte es Martin Lutter eine Unterscheidung zwischen dem Herrn in Bezug auf Jehova und dem Herrn in Bezug auf Jesus zu treffen. Im Falle des Bezuges auf Jehova schrieben die Griechen den Anfangsbuchstaben von Kyrios (Herr) groß und in Bezug auf Jesus den Anfangsbuchstaben kyrios (herr) klein. Da in der deutschen Sprache der Anfangsbuchstabe jeden Hauptwortes großgeschrieben wird, schrieb Martin Lutter im Falle des Bezuges auf Jehova den 2. Buchstaben des Hauptwortes „HErr“ groß.

Die Zuordnung, dass bei einem Kyrios mit großem Anfangsbuchstaben Jehova gemeint ist, entnahm Martin Lutter der Septuaginta, einer Übersetzung in die griechische Sprache, weil dahinter stets das Tetragrammaton geschrieben steht.

Das wusstest du sicherlich. Aber ob es die anderen Leser wussten? Nun wissen sie es.

Ede   

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Veröffentlicht : 3. November 2019 18:13
 M.N.
(@m-n-2)

OK - weiter geht's:

"Aber aufgrund der Bibel, die unmissverständlich Jehova die alleinige Anbetung zubilligt. (Matthäus 4:10)"

Dieser Vers ist Dir bereits X-mal von diversen Leuten verklickert worden, deshalb gehe ich hier nicht mehr darauf ein.

Jetzt fängst Du mit der RKK an - ein offensichtliches Ablenkungsmanöver.

Da muss ich Dich leider enttäuschen: Die Masse der gelehrten Konkordanzen, Nachschlagewerke, Bibelkommentare, WB ... wurde von nicht-RKK-Leuten erstellt. Das Liddell-Scott-WB z. B. basiert auf einem Werk des dt. Altphilologen Franz Passow, und der war protestantischer Humanist. Und selbst wenn er Kathole gewesen wäre: Die individuelle Religionszugehörigkeit eines Philologen ändert rein gar nichts an der Bedeutung der von ihm übersetzen und erläuterten hebr. oder gr. Begriffe. Was soll das jetzt also, hier die RKK ins Spiel zu bringen??? Ablenkungsmanöver.

"Das Vorhandensein von Sprachwissenschaftlern gewährleistet noch keine gottgefällige Anbetung".

Ein solches Argument ist typisch für fundamentalistisch/verbohrte Fanatiker, denen in ihrer Verzweiflung angesichts der für sie negativen Tatsachen kein besseres Argument mehr einfällt. Das ist genauso wie die "Flat Earth"-Fanatiker, die sagen: "Das Vorhandensein von Wissenschaftlern, die behaupten, die Erde sei eine Kugel beweist noch lange nicht, dass die Erde keine Scheibe ist." HELAU und hoch die Tassen!

Joh 20,17 sowie 1Kor 11,3 - genau wie oben; schon 1000000 mal erklärt. Du drehst Dich im Kreis. Geh zurück in den diversen Themenfäden und lies Dir unserer Erklärungen erneut durch, vielleicht klickt es dann.

"Im Falle des Bezuges auf Jehova schrieben die Griechen den Anfangsbuchstaben von Kyrios (Herr) groß und in Bezug auf Jesus den Anfangsbuchstaben kyrios (herr) klein."

Was soll DAS denn jetzt? Wer sind denn hier "die Griechen"? Meinst Du die LXX-Übersetzer? Dann tut dies nichts zur Sache, denn die haben nur den Tanach - das AT - übersetzt, und darin gibt es naturgemäß keine direkte Bezugnahme auf Jesus Christus (prophetische natürlich zuhauf), denn der war zu prä-A.D.-Zeiten ja noch Zukunftsmusik. Deshalb kann von einer "Kyrios" und "kyrios"-Unterscheidung betreffs JHWH und Jesus im AT-/LXX-Rahmen keine Rede sein, und Deine Ausführungen betreffs Kyrios und HErr sind gegenstandslos und nichtssagend. Deine Behauptung, dass vielen erwachten Wahrheitssuchern hier auf BI die "Kyrios"/"kyrios"/HErr-Tatsachen unbekannt gewesen und ihnen erst durch Deine huldvolle Offenbarung zu Kenntnis gebracht worden sein sollen betrachte ich - mit Verlaub - als eine WTG-typische Anmaßung und Hoffärtigkeit. Ganz die Mama ... der Apfel fällt nicht weit vom Pferd. Weder wurde Bibelwissen von Dir (unter der Ägide Deiner JW.Org-Mama) erfunden, noch hast Du dieses nicht für Dich gepachtet, so weh Dir das auch tun mag.

@alle: Wie stehts? Sollen wir immer so weitermachen? Denn das nimmt kein Ende; Eddie kann nicht locker lassen und haut wieder und immer wieder die gleichen ollen Kamellen raus, die wir ihm schon unzählige Male widerlegt haben.

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Veröffentlicht : 4. November 2019 0:08
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(@nojworg)
Neues Mitglied

Die karnevalesken Büttenreden des Herrn JW-Ede sind zwar amüsant. Aber es wäre auch schön wenn diese auf die Karnevalszeit beschränkt und nicht ganzjährig aufgenötigt würden.

----

Frage:

Könnte es sein, dass Jesus, der Menschensohn, wenn er auf Erden das AT zitierte, wo JHWH vorkommt, von sich in der Dritten Person sprach, wie das Könige und Majestäten tun? 

 

Diese r Beitrag wurde geändert 3 Wochen zuvor von Nojworg
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Veröffentlicht : 4. November 2019 9:05
 Fox
(@fox)

@m-n-2

Guten Tag M.N., guten Tag an alle und ein herzlich willkommen in der neuen Woche, die wir dank unserer Höchsten beginnen durften.

Zu deiner Nachfrage an alle: Zum Verhalten eines Erwachsenen im Glauben soll bestimmt auch gehören, dass wir lernen, unsere Ohren (und Finger) bei überstrapazierter Geduld einfach pausieren zu lassen. Wir sind doch Mann´s oder Frau´s genug für uns festzulegen, bei bestimmten Themen, die uns nicht erbauen und uns aufs Hirn geben statt wachsen zu lassen, nicht weiter einzugehen.

Ede ist ein ganz Lieber und wenn er auch gelegentlich wie ein störrischer Esel ohne auf Argumente einzugehen, sein Ding durchziehen will - wir alle kennen die Möglichkeiten unserer Höchsten, notfalls einen Engel sogar von einem Esel wahrnehmen zu lassen, oder (4. Mose 22:22ff)?

Wenn wir genug Reife aufbringen, diese Thematik erst einmal ruhen zu lassen, sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt zugunsten wahrscheinlich anderer Mitleser wieder aufleben zu lassen, verschaffen wir unseren Seelen Ruhe und haben es doch nicht nötig, jemandem unsere Gemeinschaft zu versagen. Ich persönlich betrachte es als Trainingseinheit, mich in der Liebe wachsen zu lassen ohne mich deshalb unnötig aufzureiben und als Zellschutz für erwartende schwierigere Zeiten. Ede ist meine Impfung. 😉

 

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Veröffentlicht : 4. November 2019 12:41
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 M.N.
(@m-n-2)

@fox

D'accord und Amen. Ab sofort herrscht Stille auf meiner Seite betreffs Eddie's Kapriolen, und mag er noch so tolle 4dimensionale Verrenkungen und Purzelbäume veranstalten. Ich hoffe, alle ziehen mit.

Ciao for now.

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Veröffentlicht : 4. November 2019 16:41
Mario Enge und Omma gefällt das
ATHALJA
(@athalja)

Jesus stellte - bekanntlich auch hier im Forum - die Frage "Für wen halten mich die Leute?"

Interessantes fand ich hierzu bei der Untersuchung der Bibeln (beachte bitte die Mehrzahl!). 

Ich habe hier -ausnahmsweise- einen Auszug aus der "NWÜ" zu Joh. 1:1, der exakt wie folgt wiedergegeben wird:

Am Anfang war das Wort*,+ und das Wort war bei Gott,+ und das Wort war ein Gott*.+

Bemerkenswert ist hierzu das letzte + Zeichen!

Zu diesem +- Zeichen wird Jesaja 9:6 angeführt und dort (in der NWÜ) ist zu lesen:

"Denn uns ist ein Kind geboren worden,+ein Sohn ist uns gegeben worden. Er wird das Herrscherrecht haben.*+Sein Name wird sein: Wunderbarer Ratgeber,+ Mächtiger Gott,+ Ewigvater, Friedensfürst."

Die "Götter" (JHWH plus JESUS) haben, vom Anfang der Schöpfung an, sich diese Eigenschaften und Attribute geteilt. Diese Prophetie aus Jes. 9:6, bezogen auf Jesus, kann also niemand kleinreden. Wenn wir somit Joh. 1:1 mit Jes. 9:6 addieren haben wir ein sehr gutes Ergebnis: Jesus , als ein Mächtiger Gott, gebührt ebenfalls die höchste Verehrung!

Damit können doch, die hier im Forum, vorgetragenen Kommentare, fürs erste beendet werden, nicht wahr? Querulantisches Verhalten ist niemals produktiv! Andersrum ausgedrückt mit 1. Pet. 3:8 (ZB)

Seid alle eines Sinnes, voller Mitgefühl, liebt einander, übt Barmherzigkeit, seid demütig!

Ein friedliches Miteinander

[attach]

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 17:43
Edelmuth
(@edelmuth)

Hallo Athalja

Es wurde hier nie bezweifelt, dass Jesu ein mächtiger Gott ist, aber er ist nicht der höchste Gott. Das ist allein der Vater.

Die Diskussion ging darum, ob Jesus angebetet werden darf/sollte. Entscheidend ist hier die biblische Aussage im Konsens, d.h. alle aussagekräftigen Bibelstellen müssen zusammen einen Sinn ergeben, der mit der Bibel im Einklang ist. Hier wurde über eine Änderung in der Anbetung diskutiert, die von der Bibel nicht getragen wird und deshalb auch nicht im Einklang mit Jehovas Willen steht.

Querulantisches Verhalten ist niemals produktiv! Andersrum ausgedrückt mit 1. Pet. 3:8 (ZB)

Das ist sicherlich eine sehr individuelle Betrachtungsweise. Man hätte Jesus, der sich zu seinen Lebzeiten auf der Erde den Pharisäern nicht unterordnen wollte, auch als Querulanten beschimpfen können. Einige mögen das vielleicht gemacht haben. Ist das aber richtig, nur weil der Mainstream, von der Pharisäern gesteuert, ein anderer war?

Auch die sogenannten Abtrünnigen, die die Gemeinschaft verlassen haben, könnte man im Sinne der Gesellschaft als Querulanten bezeichnen. Diese Pauschalurteile dienen lediglich denen, die sie aufstellen.

Ede

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Wochen zuvor 2 times von Edelmuth
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Veröffentlicht : 9. November 2019 13:43
RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @edelmuth

Das ist sicherlich eine sehr individuelle Betrachtungsweise. Man hätte Jesus, der sich zu seinen Lebzeiten auf der Erde den Pharisäern nicht unterordnen wollte, auch als Querulanten beschimpfen können. Einige mögen das vielleicht gemacht haben. Ist das aber richtig, nur weil der Mainstream, von der Pharisäern gesteuert, ein anderer war?

Edelmuth, um Deine Aussage für die Mitleser richtig zu stellen. Jesus Christus wurde (Präteritum: Zeitform, die das verbale Geschehen oder Sein als vergangen darstellt [im Unterschied zum Perfekt ohne Bezug zur Gegenwart]; Imperfekt) von den Schriftgelehrten und Pharisäern der damals wahren Religion vehement als Querulant und Lügner bezeichnet und sie trachteten sogar sehr lange, ihn endlich dafür zu töten.

Du schreibst in der grammatischen Form "hätten"... in einem hypothetischen hätte-wäre-wenn Schreibformstil. Nein, sie haben! Steht niedergeschrieben in Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und einigen anderen Bibelbüchern mehr. - Das ist der Unterschied unserer Bibelkenntnis, Ede.

Jurek und Ede zünden hier viele Nebelkerzen, um das wahre Evangelium auszuhölen und Anti-Christliche Lehren sehr gezielt zu implementieren und als wahrhaftig zu verkaufen. Ich weiß nicht warum ihr das macht. Die Bibel sagt das voraus, dass es solche Menschen geben wird. Ihr erfüllt also ungewollt eine Prophezeiung.

Das Evangelium lehrt: Vater Gott hat eine Volksgruppe ausgewählt. Sie sollten die Auserwählten sein. Die Bibel spricht im AT von der wahren Religion. Gott hat aber die wahre Religion aus dem Grund verworfen, weil sie seinen Sohn getötet haben. In der göttlichen Voraussicht, so könnte man nun sagen, war es wohl der Plan Gottes, ein Volk auszuwählen, was letztendlich den Sohn Gottes töten sollte, um das Loskaufsopfer überhaupt erbringbar zu machen... Insbesondere aber, um die Sünde als solche erklärbar zu machen. So schreibt Paulus im Römerbrief. Ich regte schon mehrmals an, diese einmal zu lesen. 

Jesus Christus bezeichnete diese gebildeten aber im Herzen verbohrten Menschen wie? Otternbrut. Selber Titel  könnte man auch auch die Führungsebenen der Zeugen Jehovas anwenden. Sie sind tief verbohrt und haben das Herz für Liebe und Herzlichkeit und Vergebung verschlossen. Sie diktieren nur Gesetze.

Ich spreche sie aber nicht aus, um diejenigen nicht zu richten. Sie zu richten steht mir nicht zu. Das übernimmt einmal der großartige König. Und vergibt er ihnen, ist das richtig. Denn so wie ich auch um Vergebung bitte, so möchte ich auch anderen selbst vergeben. Inhalt des Evangeliums. Darum bringe ich ihm Anbetung dar. Der Vater freut sich darüber, wenn wir Christus in seiner Stellung achten, anstatt sie ihm ständig abzusprechen oder wie Du, ihn geringer machen als er tatsächlich ist. Amen.

LG RoKo

 

 

 

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Wochen zuvor von RoKo
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Veröffentlicht : 9. November 2019 14:51
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ATHALJA
(@athalja)

@edelmuth

Die folgendeAbhandlung soll die besondere Stellung und Funktion unseres Herrn und Königs Jesu Christi betonen. Nachfolgende Erklärungen beziehen sich auf die Begriffe „Anbeten – Anbetung – Huldigen“. Verwiesen wird hierbei auf die Aussagen der jeweiligen Quellen und deren unterschiedlichen Darstellungen. Zu beachten ist: Jede Quelle/Institution möchte ihre Sicht „verkaufen“ - das gilt ebenfalls für die JW.ORG/WTO!

Zuerst wird nachfolgende Schilderung zugrunde gelegt.

Apg. 2:14 – 38 (Diverse BÜ‘s)

»Ihr Leute von Judäa und ihr alle, die ihr zur Zeit hier in Jerusalem seid! Ich habe euch etwas zu sagen, was ihr unbedingt wissen müsst. Hört mir zu!...was hier geschieht, ist nichts anderes als die Erfüllung dessen, was Gott durch den Propheten Joel angekündigt hat...Jeder, der dann den Namen des Herrn anruft,wird gerettet werden.‹(² Joel 3:1-5)...Bei dem, was wir euch zu sagen haben, geht es um Jesus von Nazaret. Durch diesen Mann hat Gott – wie ihr alle wisst – in eurer Mitte mächtige Taten vollbracht, Wunder gewirkt und außergewöhnliche Dinge getan. Damit hat er ihn euch gegenüber ´als seinen Gesandten` bestätigt...Schon David sagt (und eigentlich ist es Jesus, der hier spricht): ›Ich habe den Herrn ständig vor Augen; er steht mir zur Seite, damit ich nicht ins Wanken gerate...Er ist in den Himmel emporgehoben worden, um den Ehrenplatz an Gottes rechter Seite einzunehmen...Gott hat Jesus zum Herrn und Messias gemacht...Kehrt jetzt um und lasst euch taufen auf Jesus Christus; lasst seinen Namen über euch ausrufen und bekennt euch zu ihm.«

 

Mitunter wird dann u.a. folgender Bibeltext vorgetragen (entsprechende Einfügung ist von mir):

Matt. 4:9, 10 (ELB)

„...Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst. Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten (proskuneo) und ihm allein dienen."

Eine Untersuchung von anbeten προσκυνέω proskuneo

Deutsche Erklärung von Strongs-Nr. 4352:

I.) (niederfallend) anbeten

1) knieend, niederfallend oder liegend huldigen bzw. anbeten, jmd. fußfällig verehren, sich zu Boden werfen, entweder um Respekt zu erweisen oder um Fürbitte zu erflehen

1a) für d. Verehrung von Gott und d. (auferstandenen und erhöhten) Herrn Jesus Christus, sowie von Engeln
1b) für d. Verehrung von hochgestellten Menschen, aber auch d. Teufel und seinen Engeln / Helfern

anbeten σέβω / σέβομαι sebo / sebomai

Deutsche Erklärung von Strongs-Nr. 4576:

I.) verehren

1) d. Gottheit (religiös) verehren, anbeten, respektieren, hochachten

2) subst.: d. Gottesfürchtigen Heiden d. d. Gott Israels als alleinigen Gott anbeteten ohne jedoch Proselyten zu werden

Der Text aus Apg. 2:21 (NEÜ) gibt folgende Info an:

Aber jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet.'[Den Namen Gottes, der bei Joël Jahwe lautet, bezieht Petrus hier eindeutig auf den Herrn Jesus Christus (vergleiche die nachfolgenden Verse und das Zitat aus Psalm 16). Paulus tut das ebenso in Römer 10,13.]

 

Hier stellt sich die Frage nach: "Wie wird der Teil mit „den Namen des Herrn anruft“ umgesetzt"?

Nimmt man hierzu ein Telefon/digitales Gerät (gemäss aktueller Zeit), begeben wir uns dazu in irgendein Gebäude, haben wir eine besondere Haltung - oder wie setzen wir das um? (Das kann jeder für sich beantworten…)

Beachte was zusätzlich mit „Anbetung“ verstanden werden kann.

Definition aus „WIKIPEDIA“ zum Begriff Anbetung: (lateinisch adoratio) bedeutet die betende Verehrung eines Gottes. Als Gottesverehrung (lat. devotio, auch Theolatrie) äußert sie sich im Gottesdienst (cultus). Oft sind mit der Anbetung besondere Gesten verbunden, z. B. Niederknien, bestimmte Arm- und Handhaltungen oder die Blickrichtung nach oben.

Ein Schlüsseltext ist Matt. 14:33

Und alle, die im Boot waren, warfen sich vor Jesus nieder und sagten: »Du bist wirklich Gottes Sohn.«

Hier ist die Rede von Jesu‘ Apostel! Das ist sicherlich bemerkenswert.

 

Abschliessend noch etwas über Missverstände. Mit der Satzaussage „Die meisten leben gegen ihre innere Uhr“ gibt es folgende Aussage eines Namhaften Professors von der LMU. Der meint:

„Die Zeitumstellung ist keine Zeitumstellung und die Winterzeit keine Winterzeit. Das, was zweimal im Jahr stattfindet, ist ein Zeitzonenwechsel. Und es gibt noch mehr Missverständnisse.“

Übertragen lässt sich selbiges mit dem Begriff „Anbeten – Anbetung“.

FAZIT

  • Jesus ist als ein Gott bestätigt worden (Joh. 1:1).
  • Jesus wurde (wieder) auf die Ebenbildhöhe JHWH‘s befördert (Heb. 1).
  • Ein Zeuge Jesus zu sein ist berechtigt (Apg. 1:8).
  • Jesus muss eine berechtigte Anbetung zuteil kommen!

 

Er ist das vollkommene Abbild von Gottes Herrlichkeit, der unverfälschte Ausdruck seines Wesens. Durch die Kraft seines Wortes trägt er das ganze Universum. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von den Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite Gottes, der höchsten Majestät. (Heb.1)

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. November 2019 12:06
Rotkehlchen gefällt das
Seite 7 / 7
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