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Christsein  

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Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Zum Thema "Christsein" ist ja hier schon einiges zusammen gekommen. 
Da ich als Querdenker (Querulant?) hier verschrieen bin nun meine Ermittlung: 

Die Bezeichnung "Christ" ist in damaliger Zeit von Nichtchristen erstmals formuliert worden
und betraf niemals die Qualität der Anhänger Jesu, sondern nur die Mitläuferschaft. 
Insofern sind ein Drittel der Menschheit alles "Christen", inklusive aller Scheinchristen. 

Und nun, nach 2.000 Jahren Gebrauch/Missbrauch der Gruppen-Bezeichnung "Christ" versucht man 
mit diesem Begriff "Christen" der Masse von ca. 7.000.000.000 bunt gewürfelten, sich streitenden und widersprechenden Anhängern hunderter Glaubensrichtungen den Begriff "Christ" als Qualitätssiegel zu definieren und die überlieferte Massenbezeichnung "Christ" um zu definieren zu einem Qualitätsmerkmal. Landläufig wird doch bereits unterschieden zwischen Christentum und Christenheit.

Ich lese (und scheibe) ja seit ca. 25 Jahren in einschlägigen Foren mit und frage mich sehr oft,
was in den Köpfen der User so unbegreifliches vorgeht und warum das so ist. 
Die tiefen Spuren von 2000 Jahren Gottesferne von Namenschristen formen überall das Denken - 
und alle sind noch sehr stolz darauf, menschliche breite (Irr-) Wege zu gehen.

Jesus hat als Qualitätsmerkmal für seine Nachfolger den "schmalen Weg" reiner Wahrheit genannt und nicht eine äußere Gemeinschaftsbezeichnung.
Jesus empfiehlt einen schmalen Weg, auf dem man sich von sämtlichen Resten des Lug+Trugs Satans befreit & fern hält - auch von Fehlinterpretationen und Irrlehren aller Art. 
Die Phrase: "ALLE Wahrheit finden wir nicht" ist keine Entschuldigung für gar keine Wahrheitssuche! 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 11:33
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Meine Gedanken kreisen noch ums Thema.  Also; Jurek hat Anfang November 2019 dieses Thema als Dialog mit "Fox" eröffnet. Jurek hat "Christsein" da nicht besonders definiert.

Anstelle der Bezeichnung "Christ" wurde Petrus 2 mal mit "Du warst mit Jesu" und "Dieser war mit Jesu" von anderen Zuschauern betitelt, damals als Petrus in der letzten Nacht Jesu 'im Hofe' alles beobachtete. 
Im Anfang wurde die Nachfolge Jesus treffender als "der Weg" bezeichnet. Das erinnert an Jesu Hinweis auf den qualitativ hochwertigen schmalen Weg des Lebens. 
Als Jesus einmal von der Saat sprach, die auf unterschiedlichem Boden fiel, ging die Saat auf gutem Boden in 3 verschiedenen Qualitäten auf. Auch Paulus schrieb von unterschiedlichen Gaben (Qualitäten) der Rechtgläubigen zum Nutzen der anderen. Nirgendwo ist die Rede davon, dass alle "über einen Kamm geschert werden sollen".  Paulus spornte die Rückständigen im Glauben an, nicht "Milch-Babys" zu bleiben, sondern sich anzustrengen, um reifer, qualitativer zu werden. 

Genau besehen täuscht auch der sich ausbreitende Antichrist ein "Christsein" vor; mit einer äußeren Form der Gottseligkeit, die aber innen hohl und leer ist, um breit und lang hauptsächlich Menschen zu beeindrucken aber auf Gottes Lohn keinen Wert zu legen. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 13:13
Hugo
 Hugo
(@hugo)
Veröffentlicht von: @opa-klaus

Im Anfang wurde die Nachfolge Jesus treffender als "der Weg" bezeichnet. Das erinnert an Jesu Hinweis auf den qualitativ hochwertigen schmalen Weg des Lebens. 

ChristSein ist praktizierende Liebe an unserem Nächsten und als Vorbild dient uns Jesus Christus.

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 15:08
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @altor

ChristSein ist praktizierende Liebe an unserem Nächsten und als Vorbild dient uns Jesus Christus.

„Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.“ - Hermann Bezzel (1861-1917) 

Dazu habe ich bereits mehrmals vergeblich gefragt:
warum hat Satan weit mehr einen "Schlüssel zu den Herzen der Menschen als Jesus und Gott? -liebt Satan die Menschen denn mehr? 

Christus und sein Vater sind doch die besten, höchsten Kompetenzen und Vorbilder in Sachen Liebe

- warum haben sie weniger erreicht als Satan?
Was stimmt da nicht?  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 15:57
Hugo
 Hugo
(@hugo)
Veröffentlicht von: @opa-klaus

- warum haben sie [Gott und sein Sohn] weniger erreicht als Satan?
Was stimmt da nicht?  

Meine Meinung dazu? Ok, aber das wird wieder heftige Reaktionen hervorrufen.

Der Mensch in seiner Arroganz ist nur auf sich selbst bedacht und will selbst bestimmen, was Recht und Unrecht ist. Da lässt der Herrscher dieser Welt [Satan] den Menschen freie Hand und er weiß genau, dass das zu ihrem Verderben führt. Er verblendet die Menschen schon seit Evas Tagen und erscheint immer wieder als ein Engel des Lichts. 

Darum kennen die meisten Menschen Gott nicht und wollen nichts von ihm wissen, weil die Verblendung eines der besten Tricks des Widersachers ist. „Bei den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt das Denken verdunkelt hat, damit sie das helle Licht des Evangeliums nicht sehen: die Botschaft von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Ebenbild ist“ (2. Kor 4,4; Eph 2,2).

Aber Jesus ist stärker und mächtiger als der Teufel und sein gesamtes Dämonenheer. Und dieser Jesus ist in und bei uns wirksam: „Ihr seid aus Gott, liebe Kinder, und habt sie [die Lügenpropheten] überwunden, weil der, der in euch [wirksam] ist, stärker als der in der Welt [d.h. der Fürst dieser Welt] ist.“ (1. Joh 4,4).

Die Menschen also die heute nicht auf Gott hören, gehen für das Himmelreich (als Braut Christi) verloren. Darum spricht die Bibel so oft von der Herauswahl, den Berufenen, den Auserwählten, den Wenigen und dem engen Weg. Da aber unser Himmlischer Vater ein Gott der Liebe ist und will dass alle errettet werden, hat er die Vorkehrung einer zweiten Auferstehung  (allgemeine Auferstehung) getroffen, die am Ende des Millenniums stattfinden wird, wo jeder nach seinen Taten gerichtet wird (Offb 20,11-15).  Gott gibt also in seiner absoluten Barmherzigkeit und Gerechtigkeit allen Menschen die einmalige Chance sich seiner Herrschaft der Liebe zu unterstellen. Für diejenigen die es heute schon erkennen, als Miterben und Braut Christi, für diejenigen die es heute nicht erkennen können [da verblendet] , in der allgemeinen Auferstehung aus den Toten. 

 

 

 

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 17:39
ATHALJA
(@athalja)

Lieber@jurek,

ich begrüsse dich hiermit als meinen Mitchrist und möchte versuchen, mich dir gegenüber etwas verständlicher zu machen. Ich hoffe, du bietest mir eine faire Chance dazu, OK?

Es geht doch hier unter uns ums „Christ-sein“. Dann befassen wir uns jetzt etwas damit.

Wie du Jurek, weisst, gibt es viele verschiedene Individuen hier im Forum. Jeder hat so seine/ihre Charakteristika (so wie du & ich) und die sind manchmal nicht so einfach zu akzeptieren. Da kommt es oft nicht nur zu einer Nicht-Akzeptanz des Kommentarinhaltes, sondern ebenfalls zu dessen Verfasser. Dabei kann es durchaus möglich sein, dass alle Verfasser die gleiche Polarität und Intention bei ihren Gedanken haben. Was nun?

Lieber Jurek, mir fällt besonders dein etwas eigenartiges "Verteidigungssystem" auf, mit dem du hier reagierst. Was ich hiermit meine, ist die Abwehrhaltung und die Gegenanklagehaltung, mit der du dann ins Gefecht ziehst. Meine Frau (Neu Apostolisch) empfindet deine ganze Art des Schreibens als sehr aggressiv. (Das ist jetzt kein Vorwurf an dich, sondern nur meine Beobachtung!) Es gilt als Appell für eine Besserung.

!!! Was wir alle hier sehr verbessern sollten, möchte ich dir & uns gerne mit einem Beispiel aus Lukas 6 verständlich machen.

Jesu sagte einst folgendes (Luk. 6:27, 28):

„Aber euch, die ihr mir zuhört (hier lest), sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen; segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch Böses tun.“

Jesus beruft sich zunächst auf seine Zuhörer (hier die Leser). Wenn uns also etwas nicht gefällt ( eure Feinde), von dem was wir hier lesen, dann können wir trotzdem das Gute daraus entnehmen ( den Feind lieben) und uns über den Kommentar ( das Gute) freuen. Nicht einfach, nicht wahr, aber Jesu Jünger hatten es ebenfalls nicht immer leicht und auch nicht immer nur Lob erhalten. Deshalb sagte Jesus das nun folgende mit Vers 29: 

„Schlägt dich jemand auf die eine Backe, dann halt ihm auch die andere hin, und nimmt dir jemand den Mantel, dann lass ihm auch das Hemd.“

Übertragen auf uns nun, wäre die Botschaft so: „Erhalte ich eine Antwort die mir nicht gefällt, so gehe ich nicht in den „Angriffsmodus“, sondern schreibe eine korrekte Antwort. Hat mich jemand in einem Kommentar verletzt, so zeige ich mein Verständnis und berichtige ihn.

Oder mit noch anderen Worten:

Ja – ich halte ihr/ihm auch meine andere „Backe“ noch dazu (ich drücke mich verständlicher aus und hinterfrage) und empfehle ihr/ihm zusätzlich auch noch eine gute Rezeptur.“

Es ist die „Königliche Rezeptur“, die ihre Wirkung in der Entfaltung von Luk. 6:31(NGÜ) hat:

„(Be)Handelt allen Menschen gegenüber so, wie ihr es von ihnen euch gegenüber erwartet.“

Kommt hier nicht ebenfalls die Wirkung von „wie ich in den Wald hinein rufe, so schalt es zurück“ zum Tragen? Sicherlich, denn, wenn ich jemanden stets belehren will und dabei selber keine Kritik einstecken will/kann, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn die betreffende Person sich keine Freunde mehr macht. Und diese Person ist dann auch der positivsten Kritik immer negativ gegenüber eingestellt. Vergessen wird dabei auch, dass wir es immer mit Mitmenschen zu tun haben; die haben auch ihre Schwächen – genauso wie du & ich!

Hierzu gibt es auch einige schöne Zitate von unserem Ex-Bundespräsidenten Gauck.

„Unterschiede, Widersprüche und sogar Gegensätze werden ein Teil unserer Wirklichkeit bleiben, ob uns das gefällt oder nicht.“

„Ich tue mir nichts Gutes, wenn ich nichts von mir erwarte.“

„Jeder hat das Recht, mir zu sagen, dass ich irre.“

Und – Jesus hatte es auch nicht immer leicht mit seinen Jüngern/Aposteln gehabt. Beispiele mit Petrus kennst du ja auch oder Paulus & Barnabas… 

Auch hier gilt: „Jeder hat das Recht, dir & mir zu sagen, dass ich/du irre.“

Lieber Jurek, das war jetzt kein Angriff auf dich und ich hoffe, du erkennst das auch so, ja?


Weshalb also ist es hier zwischen uns allen soooo komplikaziert und sooo oft?

Welche plausiblen Antworten es wohl hierfür gibt? Das, liebe Forum-Leser und Schreiber, könnt ihr doch sicherlich beantworten. Danke!

 

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 17:55
Jurek
(@jurek)

Hallo ATHALJA,

danke für deine Gedanken.  Und hier dazu meine:
Charakteristika (so wie du & ich) die manchmal nicht so einfach zu akzeptieren sind?
Die Frage ist, ob es wirklich darum geht, oder wegen UMGANG miteinander auf christlich-fairen Ebene. – Und WARUM können verschiedene Charakteristika das nicht? Geht es nicht für alle um dasselbe = Christ-sein und Nachahmung des EINEN Beispiels JESU CHRISTI?
Fundament für im Grunde alle und alles ist doch die LIEBE!
Hat das was mit „Charakteristika“ wirklich was zu tun, quasi anderen nicht den „Tod zu wünschen“?

Dabei kann es durchaus möglich sein, dass alle Verfasser die gleiche Polarität und Intention bei ihren Gedanken haben. Was nun?

Gemeinsame Kommunikation auf Augenhöhe und mit Liebe! 😉
Wo gibt es da ein Problem, wenn man das für sich verinnerlicht hat?

mir fällt besonders dein etwas eigenartiges "Verteidigungssystem" auf, mit dem du hier reagierst. Was ich hiermit meine, ist die Abwehrhaltung und die Gegenanklagehaltung, mit der du dann ins Gefecht ziehst.

Und dann?
Komm bitte wirklich auf den Punkt und erkläre mir bitte, WAS KONKRET und WARUM an dem was ich schreibe falsch ist, wenn ich mich mit Dingen direkt auseinandersetze (und das klar anspreche)?
Du schreibst m. E. nur über „Verpackung“ aber nicht über dem „Inhalt“.
Am Ende bin ich sozusagen genauso „schlau“ wie am Anfang.

Meine Frau (Neu Apostolisch) empfindet deine ganze Art des Schreibens als sehr aggressiv.

A n s i c h t s s a c h e  ?
Wie empfinden z. B. viele „ZJ“ so manche eure Aufklärung (besonders von Bestimmten Gegnern) über die JW.org und ihren Glauben, für welchen sie einstehen? Sehr liebenswert, wo oft da kein Haar gerade gelassen wird? Ja?
Wie empfanden viele Menschen JESUS, welche am Ende Ihn dann auf dem Gewissen hatten?
Einstein: „Alles ist relativ“! 😉 Kommt darauf an, wie OBJEKTIV und FAIR man wirklich ist und ALLE gerecht und offen betrachtet, ohne Zweierleimaß.
Wie fand deine Frau denn die Kommentare z. B. von RoKo mir gegenüber? Sehr liebenswert, oder?
Was ist für dich und deine Frau FAIR und GERECHT?
Das müsste ich erst begreifen und dich/euch zu verstehen.

Hängt also nicht dahinter wirklich ein Mangel auch an guter Kommunikation und dem Zueinanderkommen wollen, um sich anzunähern und besser zu verstehen, was der anderer WIRKLICH will, bevor man wem vorverurteilt?
Aber dazu muss man eben auch bereit sein, wie ich meine. Und kannst du ehrlich mir meine Bereitschaft dazu absprechen?

Denn es geht m. E. nicht in einer Gemeinschaft, wo man Tag ein Tag aus sich oft auch destruktiv (wie es so manche tun! Und ihr tut das gerne übersehen?) über die JW.org auslassen. Wird das wahrgenommen oder nicht? Wird das objektiv und fair, oder subjektiv und parteiisch beurteilt?
Wie ist das Empfinden eben der anderen dazu (auch wenn euer das beste ist)? Sind die begeistert vor lauter „Liebe“ dabei, oder lässt sich am einfachsten nur über die anderen schlecht schreiben?
Kläre mich bitte auf, oder frage deine Frau um derer faire Meinung dazu.
Weil das möchte ich zuerst besser verstehen, wie objektiv und fair man dabei sein sollte.

Nicht einfach, nicht wahr, aber Jesu Jünger hatten es ebenfalls nicht immer leicht und auch nicht immer nur Lob erhalten.

WAS ist nicht einfach? Für mich ist es nicht zu schwer. Aber ich empfinde es als Heuchelei, wenn die Kritiker andere kritisieren, aber selber keine konstruktive Kritik vertragen können und sind dann darüber auch noch empört. Denn wenn es so ist, dann wieso tun sie erst dann andere kritisieren?
Und du und/oder deine Frau mein[s]t, dass das christlich gut ist?

Es geht mir also um Gerechtigkeit und Fairness gegenüber ALLEN, und nicht, weil etwas wirklich für mich schwer wäre. =? Das Letztere ist nicht der Hinderungsgrund, sondern m. E. Mangel an Fairness gegenüber allen.

„Erhalte ich eine Antwort die mir nicht gefällt, so gehe ich nicht in den „Angriffsmodus“, sondern schreibe eine korrekte Antwort. Hat mich jemand in einem Kommentar verletzt, so zeige ich mein Verständnis und berichtige ihn.

Was ist „Angriffsmodus“?
Das was für dich und andere als „Angriffsmodus“ aussieht (man sollte nicht nach Schein sondern Sein sich orientieren!), dass tut ihr doch selber ständig bei der JW.org einschalten! Oder fällt euch das nicht auf? Oder beurteilt ihr dann auf einmal das eure anderes als das des anderen?
Das liegt doch im Auge des Betrachters, oder? 😉
Der eine sieht das eine so, der andere dasselbe wieder ganz anders.
Oder stimmt das nicht?

Kommt hier nicht ebenfalls die Wirkung von „wie ich in den Wald hinein rufe, so schalt es zurück“ zum Tragen?

Und da wunderst du dich auch noch über „Gegenwind“ von mir? 😉
Ich reagiere auf das, was mir wichtig erscheint um darauf zu reagieren.
Meinerseits hat das nichts mit was Negativem zu tun.
Deswegen ist das auch kein „Angriffsmodus“ wie du das fälschlicherweise nennst, auch wenn das von anderen so einseitig empfunden wird, sondern (wie auch bei Juden üblich ist) „richtiges miteinander ringen mit Argumenten“… (Auch wenn andere meinen, dass die tun wie die Italiener sich miteinander streiten, obwohl das nicht zutrifft).

denn, wenn ich jemanden stets belehren will und dabei selber keine Kritik einstecken will/kann, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn die betreffende Person sich keine Freunde mehr macht. Und diese Person ist dann auch der positivsten Kritik immer negativ gegenüber eingestellt.

Also wie wollt ihr wirklich dann viele „Zeugen“ erreichen?
Mit Zweierleimaß zu messen, ist nicht richtig.

Was mich betrifft, ich will niemanden belehren (nimmt das bitte zur Kenntnis, zumal ich nicht zum ersten Mal das schreibe), sondern ich diskutiere und argumentiere und möchte dann in gleicher weise auch so gut gemeinte Antworten erhalten.

Vergessen wird dabei auch, dass wir es immer mit Mitmenschen zu tun haben; die haben auch ihre Schwächen – genauso wie du & ich!

Und WARUM schreibst du das fairer weise nicht auch an so manche Leute, welche sich über die JW.org oft in miesester Art auslassen? Bist du also parteiisch? Oder willst du dir hier keine Gegner einholen?
Welchen Glaubwürdigkeitsgrad bekommst du dann damit? -(um nur mal das zu verstehen).
Entweder sollte man m. E. GENERELL eine Meinung vertreten, und nicht parteiisch sein. Sonst erscheint dann euer Bemühen gegenüber den Betroffenen m. E. nicht gerade sehr ehrlich.
Oder?
Tust du dich auch in derer Lage versetzen, oder das war ja mal, aber jetzt…!?

Das sollte m. E. geklärt werden, damit ich einen besseren Zugang zu dem Angesprochenem bekommen kann.
Es nützt m. E. nicht irgendwas zu erklären, wenn der Betreffende (ich) Schwierigkeiten hat das alles zu verbinden und zu verstehen. Da müsste man schon genauer drauf im fairen Dialog tun und gestellte Fragen beantworten.

„Jeder hat das Recht, mir zu sagen, dass ich irre.“

Aber Nutzen hat das nur eben, wenn man das nicht einem „vor die Füße wirft“, sondern auch drauf achtet, dass der Angesprochener das wirklich verstanden hat. Sonst hat das gar keinen Nutzen.
Denn was nützt es zu schreiben, dass ich mich bei was irre, ohne mir genau zu erklären warum und weshalb? Ich muss zuerst wirklich das verstehen aus meinem Horizont heraus, welcher anderer ist als deiner.

Lieber Jurek, das war jetzt kein Angriff auf dich und ich hoffe, du erkennst das auch so, ja?

Bin ich wirklich für dich der "lieber Jurek"?  Oder schreibst du das nur so?

Und wieso Angriff? Ich schreibe offene Sprache ohne Schminke und erwarte das auch von anderen für mich auch, ohne dass wer mir Honig um den Bart schmiert. 😉
Sondern um was es mir dabei wichtig ist, das ist das, dass das KONSTRUKTIVE Kritik sein soll und nicht destruktive! Man soll erstmal Liebe und Interesse an anderem haben und Fragen beantworten.
Nochmals: Wer kritisiert, aber selber keine konstruktive Kritik verträgt, der soll das lassen!
Und ich liebe konstruktive Kritik, aber wer macht sich dabei die Mühe das konstruktiv zu tun und genau Fragen zu beantworten, und wirklich auf Augenhöhe sich auszusprechen um den anderen zu verstehen?
Wenn eben es zu mühsam ist, sollte es zu mühsam sein den anderen zu kritisieren.

Weshalb also ist es hier zwischen uns allen soooo komplikaziert und sooo oft?

Weil es mangelt m. E. sehr oft an echter (praktischer) Liebe.  Es fehlt an guter Aussprache, Fairness und Objektivität, womit man leider oft ein Zweierleimaß anwendet, und man will sich nicht wirklich Zeit für einen anderen nehmen, wenn man Problem hat.

Es mangelt einfach auch an Bereitschaft füreinander und miteinander in ungeheuchelten Liebe, wo man über alle Probleme offen diskutieren kann, statt sich zu bekriegen.

Wie kann unter solchen Umständen das wirklich alles gut funktionieren?

Gut ist also, wenn man versucht erstmal verständlich miteinander zu kommunizieren und echte, unparteiische Liebe zu entwickeln, wie ich meine.

Gruß

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Februar 2020 21:46
RoKo
 RoKo
(@roko)

Ich nenne Dich nicht mehr lieber Jurek, weil Du Dich mit dieser Anrede belustigst fühlst. Zudem katalogisierst Du diese Anrede von uns so - unchristlich. 

Pass auf. Ich kann auch anders. Höre mal. Wenn Du freie Zeit verspürst und hier viel Unsinn scheibst und Unmengen an Kritik austeilst. Wie wäre es mal mit Selbstkritik? Kritisiert man Dich, wird das als Hass interpretiert und katalogisiert als - unchristlich.

Ich hasse Dich nicht. Hass strebt nach Rache. Hass ist eine krankhafte Regung die Vergeltung für etwas oder jemand erzeugen will. Dieser erliege ich nicht. Ich bin voll gechillt, wollte erst mal sehen was sich so entwickelt und antworte jetzt, Tage später.

Es gibt ein Sprichwort:
"Das was ich selbst würd machen tu,
genau das trau ich auch dem andern zu..."

Trifft auf beide Seiten zu.

Hier meine Taktik:

Ein Anderer hätte auf meine Textstelle hin https://www.bruderinfo-aktuell.org/forum/austausch/jesus-starb-fuer-uns-was-bedeutet-das-fuer-dich-persoenlich/#post-2607 mit Mat 26,51 mit "sollte Petrus Schwert jemand aus der Scheide holen" in etwa so gekontert: 'He RoKo, Du kennst die Bibel aber schlecht. Vers 52 -53 Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen. 53 Oder meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könne und er mir jetzt mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde?'

Daniela hats erkannt. Ich möchte meinen Herrn verteidigen. Sie bekam ein Gefällt mir.

Insbesondere Brüder kennen diese Verse nahezu auswendig, wie sie den Wehrdienst verweigert haben um ihre christliche Lauterkeit vor Cäsar zu bekunden. Ich dachte, baue die Chance zum Thema einmal ein, vielleicht wird sie ergriffen. Dann wäre der Lacher auf Deiner Seite gewesen. Zumal hier der Vater ins Spiel gefunden hätte den Du so oooft vermisst. So bin ich mit Dir.

Passierte aber nicht. Niente. Profiling live.

Dir gehts nicht um das Große Ganze. Niemals. Wäre das im Sinn, würden wir andere Kommentare zu lesen bekommen.

Athalja versucht auf seine Weise nach alle den Vorkommnissen, und man sollte die Summer der Vorkommnisse in seiner Gesamtheit bewerten, Athalja möchte mit Worten eine Brücke bauen und verfasste einen Kommentar. Anstatt Dich darüber zu freuen, nimmst Du wie eh und je sämtliche Wortwendungen Athaljas auseinander und bewertest diese Mühe eines Bruders, ich kürze es ab - unchristlich.

Ende der Vorführung.

Du bist wieder meisterlich in der Schuldzuweisung anderer. Du erwartest von allen Huldigung Deiner Person. Du will stets

Schritte der Liebe

aller anderen für Dich selbst einfordern, anstatt besser und biblischer, selbstlos anderen ein gutes Beispiel gebend, vordergründig anderen Liebe zu erweisen. Tu Du das doch mal! Die Bibel sagt, Geben ist besser als Empfangen! Warum willst Du nur empfangen? Etwas dieser herzlichen Art las ich von Dir noch nie. Ich las immer Vorhaltungen: "Warum greift ihr die Organisation an, welche Beweise habt ihr dafür" und viel solch Schmarrn.

Neustes Beispiel Deiner Ergüsse, ich zitiere:

Die Pharisäer und Schriftgelehrten welche JESUS kritisierte (z. B. Mat 23:27), waren AUFRICHTIG in ihren Glauben (eben von außen) und die würden für ihren Glauben sterben!
Das machte sie aber trotzdem nicht zu wahren Dienern GOTTES!

AUFRICHTIG hast Du groß geschrieben und für uns Leser hervorgehoben.

Was willst Du uns damit sagen? Ich verstehe Deinen Satzbau nicht. Ich verstehe den vermittelten Inhalt nicht. Ich kann mir nur meinen Teil denken, wie dieser sich zu anderen Tippfolgen Deiner üblichen Redewendungen einreiht.

Mit Mat 23 ist jenen Pharisäer und Schriftgelehrten ein ganzes Kapitel gewidmet. Ich lese darin nirgends, dass Pharisäer und Schriftgelehrten AUFRICHTIG bezeichnet wurden. Im Gegenteil. Ich lese Otternbrut.

Dieser Satzbau aus Deiner Feder ist wieder einmal eine geschickt inszenierte Provokation und eine neue meisterhafte Doppelzünigkeiten (engl. Doublespeak) mit Deiner gezielt beleidigenden Redegewanntheit vielen eifrigen Geschwistern hier, die Aufklären und den tatsächlichen Zustände in der Org näher beleuchten und ans Licht bringen. Die sich einander lieben. Du scheinst etwas dagegen zu haben und bist mit scharfen Zunge emsig bemüht immer wieder neue Feuer zu entfachen und benennst es so - unchristlich.

Statt Deinen Nächsten zu suchen und ein Sorry - war nicht so gemeint zu formulieren. Immer wieder und wieder finder ein Profiler die gleiche Strategie. Anstacheln wo es nur geht und selbst die Unschuld suggerieren. 'Die sind alle so unchristlich böse zu mir...' 

w.z.b.w.
RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 4:13
Horst gefällt das
Jurek
(@jurek)

Hallo RoKo,

Ich nenne Dich nicht mehr lieber Jurek, weil Du Dich mit dieser Anrede belustigst fühlst.

Ich hinterfrage bei dieser „Formel“ nur die Ehrlichkeit und ob das dann zum Inhalt und Einstellung passt. Was hat das mit welcher „Belustigung“ zu tun? Denn irgendwie „lustig“ finde ich das durchaus nicht.

Pass auf. Ich kann auch anders.

Eben, und genau das befürchte ich, im oft destruktiven Sinn.

Wenn Du freie Zeit verspürst und hier viel Unsinn scheibst und Unmengen an Kritik austeilst. Wie wäre es mal mit Selbstkritik? Kritisiert man Dich, wird das als Hass interpretiert und katalogisiert als - unchristlich.

Ist es wirklich Unsinn, wenn ich mangelnde Liebe und oft deinerseits zu viel Kritik an der JW.org bemängle, weil ich darf das nicht offen hinterfragen?
Eine meiner Anliegen: Die Moslems machen offiziell eine deutliche Trennlinie zwischen ihrem Glauben und Gemeinschaft, und zwischen den radikalen Moslems, mit denen sie sich nicht identifiziert sehen wollen. Gut so!
Wird hier oft vor lauter Kritik an der JW.org auch mal offen eine deutliche Trennlinie zwischen den Abtrünnigen und den Ausgeschlossenen gemacht? Wo?
Identifiziert ihr euch auch damit, was für oft ein Schund auf YouTube über die „Zeugen“ ausgelassen wird, von M. Root und wie die alle dort heißen? Wo sind diese heute denn gelandet, um sich da wie FÜR WAS zu präsentieren?
HAUPTSACHE gegen die WTG!?
Auch wie viele Lügen verbreitet werden, und wie fern das Ganze von Glauben, Bibel und GOTTES-Beziehung ist! Und das darf ich unter keinen Umständen thematisieren, weil wer tut denn von euch das?
Selbst hier vorgeführte Natalie Barth, ist alles andere als der Aushängeschild.
Und wieso darf ich meine Probleme nicht auch mal zum Thema CHRIST-SEIN dahingehend offen und ehrlich ansprechen?
Ist das nicht legitim so was zu fragen?

Wer soll bei eurer ‚Aufklärung und Dauerkritik’ an den bösen Anderen, dann wirklich leicht unterscheiden zwischen dem Spam und Seriösen, wenn keine klare Distanz gestellt wird? „Das sind doch DIE Abtrünnigen“, heißt es…, weil sie erscheinen im Grunde in einem Topf zu sein.

Passierte aber nicht. Niente. Profiling live.

Deswegen bemängle ich hier auch Mangel an guter Kommunikation, aufgrund dessen auch nicht selten zu Missverständnissen kommt – nicht zuletzt zwischen uns und ATHALJA, der sich zuletzt soo lieb bemühte und so…, und dann ich wieder! …
Da sollte man manches Mal nicht nur was erwarten, sondern aufeinander vernünftig und fair zuzugehen und die Sachen offen und klar miteinander ausdiskutieren.
Denn was nützt es einem etwas zu schreiben, was der anderer nicht versteht oder falsch versteht. Dann Frage dazu stellt, aber dann wird diese mir nicht beantwortet?

Dir gehts nicht um das Große Ganze. Niemals. Wäre das im Sinn, würden wir andere Kommentare zu lesen bekommen.

Soll ich die von mir ausgesprochenen Probleme zur Klärung, mit viel Lob ausschütten?
Das passt nicht so recht zusammen.

Anstatt Dich darüber zu freuen, nimmst Du wie eh und je sämtliche Wortwendungen Athaljas auseinander und bewertest diese Mühe eines Bruders, ich kürze es ab - unchristlich.

Ich beschäftige mich mit Gedanken, ohne dass andere nur aufgrund von VERMUTUNGEN mir antworten sollen, wenn ich schon genau schildere, um was es geht.
Was soll ich dann damit anfangen wie: „Jeder hat das Recht, mir zu sagen, dass ich irre.
Damit muss ICH erst was wirklich anfangen können!
Denn ich habe absolut NICHTS dagegen, wenn mir wer (aber bitterschön fair und auf Augenhöhe) schreibt, dass ich mich irre! Ich bin sogar sehr dankbar dafür! ABER das hat NUR DANN Sinn, wenn ich dann auch das verstehe (und eben darüber sollte man auf Augenhöhe erstmal direkt miteinander genauer diskutieren können), warum und weshalb.
Sonst ist das Ganze für die Katz, und diese ganzen noch so guten Bemühungen u.s.w. ohne Ergebnis.
Es reicht nicht dass er und alle anderen verstehen was er meint, wenn der Adressat das nicht verstanden hat.

Du bist wieder meisterlich in der Schuldzuweisung anderer. Du erwartest von allen Huldigung Deiner Person.

Das ist ein völliger Unsinn was du schreibst mit „Huldigung meiner Person“! Wer mich wirklich kennt, weiß, dass ich kein Ego-Mensch bin, noch mir was aus irgendwelchen „Huldigungen“ und „Lobs“ und „guten Bewertungen“ oder so was ausmache.
Mir geht es nicht um Verpackung sondern um Inhalt!
Also wie kannst du meinen, dass ich andere immer richtig verstehen muss, wenn du selber nicht einmal so was schon richtig beurteilen oder verstehen kannst, um was es mir wirklich geht?
Wir sollen doch demütig uns zugestehen, dass wir nicht immer wirklich die anderen richtig verstehen (weshalb ich auf so viel Kommunikation wert lege).

Und mit der Schuldzuweisung – ja. Ich kritisiere in der Regel keine, die auch keine kritisieren, á la Mt 7/2.
Aber Leute die sich oft Tag ein Tag aus mit Kritik an anderen auslassen, nicht selten quasi unter der Gürtellinie, die sollen auch mal selber Kritik vertragen! Wenn sie das nicht können, sollen sie auch keine kritisieren, um mal fair zu bleiben.
WO ist also oft die fehlende Wärme und Zuspruch wie auch christliche Hilfe für diese „ZJ“, welche von so manchen Kritikern, welche ihre Bibel zum Altpapier entsorgten, nur über die WTG schlecht reden können aber über GOTT und christlichen Glauben nix zu sagen haben?
Ja, da gibt es meinerseits auch eine Schuldzuweisung. = Wirklich zu Unrecht?

Etwas dieser herzlichen Art las ich von Dir noch nie. Ich las immer Vorhaltungen: "Warum greift ihr die Organisation an, welche Beweise habt ihr dafür" und viel solch Schmarrn.

Gerade du musst mir das schreiben? -(abgesehen davon dass du damit durchaus Recht hast).
Aber ich habe nicht geschrieben, dass ihr quasi für nix Beweise hättet oder so was (?), sondern mir geht es darum, wie kann man oft Tag-ein-Tag-aus immer nur NEGATIVES schreiben und kritisieren, ohne Helfender Hand, Wegweisung, neuer lieber Gemeinschaft u.s.w. … zu bieten?
Das ist zu wenig. Oder nicht?
Und das darf ich nicht offen ansprechen?

Zeigt doch also bitte auch ihr zuerst die praktische Liebe den „ZJ“ und bietet ihr ihnen was wirklich Christliches aus echter Liebe an, und dann können wir weiter reden auch über mich. Nur dann wäre ich froh darüber und würde das nicht kritisieren.
Aber ich tue mich eben schwer zu verstehen, warum gerade auch du und viele andere dürft ständig andere (nicht gerade liebevoll) kritisieren, aber ich darf dann bei euch die durchaus vorhandene Missverständnisse (sowohl von seitens ATHALJAs als auch deine) nicht offen ansprechen, ausdiskutieren und korrigieren – wenn wir uns dann richtig verstehen wollen?
Aber wollt ihr das überhaupt, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:

Neustes Beispiel Deiner Ergüsse, ich zitiere:
AUFRICHTIG hast Du groß geschrieben und für uns Leser hervorgehoben.
Was willst Du uns damit sagen? Ich verstehe Deinen Satzbau nicht. Ich verstehe den vermittelten Inhalt nicht. Ich kann mir nur meinen Teil denken, wie dieser sich zu anderen Tippfolgen Deiner üblichen Redewendungen einreiht.

Kritisiere nicht vorschnell was, was du nicht verstehst!
Willst du es aber WIRKLICH und AUFRICHTIG verstehen, wenn du schon das als „meine Ergüsse“ bezeichnest?

Was ich damit meinte ist das, dass diese Leute aufrichtig (aus voller Überzeugung!) daran dachten, dass sie das Gesetz GOTTES verteidigen und dafür einstehen, während JESUS (aus ihrer Sicht) dieses zu Nichte machen wollte. Und deswegen musste Er als GOTTES-Lästerer sterben!
Und wie ich dort im Zusammenhang (du zitierst du aus dem Kontext) oder auch Dieter W. erklärte, auch die „ZJ“ sind oft sehr AUFRICHTIG in ihrem Glauben! Ich unterstelle weder den einen noch den anderen keine Unaufrichtigkeit in ihrem Glauben und Überzeugung.
Aber (wegen der Betonung) deswegen nur weil man was aufrichtig, aus voller Überzeugung glaubt, deswegen muss das nicht richtig sein!
Das hat doch NICHTS damit zu tun, dass das aufrichtige Christen waren/sind!

Mit Mat 23 ist jenen Pharisäer und Schriftgelehrten ein ganzes Kapitel gewidmet. Ich lese darin nirgends, dass Pharisäer und Schriftgelehrten AUFRICHTIG bezeichnet wurden. Im Gegenteil. Ich lese Otternbrut.

Ja, weil du genauso auch hier missverstehst du mich.
DESWEGEN meine ich, dass es oft an guter Aussprache fehlt!
DESWEGEN schreibe ich viel um von meiner Seite die Dinge darzustellen, auf welche man dann besser eingehen kann, und nicht meint schon alles zu verstehen und meint schon alles klar zu schreiben wie: „Jeder hat das Recht, mir zu sagen, dass ich irre.“, ohne dass man sich gegenseitig gut genug versteht, und so aneinander vorbei schreibt und sich dann wundert, warum der anderer das nicht kapiert und sich ändert und ihn nur schlechteste Beweggründe unterschiebt…

Dieser Satzbau aus Deiner Feder ist wieder einmal eine geschickt inszenierte Provokation und eine neue meisterhafte Doppelzünigkeiten (engl. Doublespeak) mit Deiner gezielt beleidigenden Redegewanntheit vielen eifrigen Geschwistern hier, die Aufklären und den tatsächlichen Zustände in der Org näher beleuchten und ans Licht bringen.

(Abgesehen davon, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist...).
Ja, und dieser dein Satzbau zeigt nur, dass du nicht wirklich an echter Kommunikation interessiert bist und meist schon alles zu wissen, was der anderer (ich) meint.
Aber erwartest, dass andere dich und andere verstehen, bevor man sich GENAUER damit auseinander gesetzt hat?
Du bist einfach voreilig und schließt du schon, bevor du was wirklich geklärt hast.

Du scheinst etwas dagegen zu haben und bist mit scharfen Zunge emsig bemüht immer wieder neue Feuer zu entfachen und benennst es so - unchristlich.

Natürlich du tust das nicht?
Leider überzeugst auch du mich davon, dass hier oft echter Mangel an guter Kommunikation besteht, um die Gedanken miteinander zu betrachten, statt vorschnell zu verurteilen.

Immer wieder und wieder finder ein Profiler die gleiche Strategie. Anstacheln wo es nur geht und selbst die Unschuld suggerieren. 'Die sind alle so unchristlich böse zu mir...'

Genau das ist gut formulierter Punkt, mit welchem ich eben Probleme habe, wenn etliche EX oft in böser Art sich gegen die JW.org unermüdet engagieren und sich als das große Opfer derer sehen und beklagen, und alles auf Ego beziehen, und fungieren dann á la Natalie Barth & Co., aber 0 was mehr für andere übrig haben im Sinn von einem nur Hauch von „zurück zum CHRISTUS“ und Anhang an christliche hilfreiche Gemeinschaft u.d.g.
Das ist mein Thema, welches ich verstehen möchte.
Danke für den Tipp und Vorformulierung. 😉

Gruß

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 10:29
Wildblume
(@wildblume)

@jurek

Meine Güte Jurek,

so wie ich das verstehe, möchtest Du in einem Gemüseladen ein Paar Schuhe kaufen. Wenn Du Dich hier so sehr unverstanden fühlst, warum dann dieses ellenlange maulen? 

Du schreibst so viel, und sagst so wenig!

Meckern also doch Dein Hobby?

Wo ist denn DEINE Nächstenliebe gegenüber anderen. Normalerweise müsstest Du Dich nach christlichen Regeln dem Athalja und dem Roko gegenüber ganz anders verhalten!

Zum Beispiel, die Hand der Versöhnung  NICHT ausschlagen, bzw. auf den Bruder, mit dem man nicht so "gut kann" zugehen um Frieden zu stiften.

Jurek, mein Bruder, ganz ehrlich:

So funktioniert's leider nicht!

Wildblume 🌸🌸🌸

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 12:20
Opa Klaus gefällt das
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Lieber Jurek, um mal wieder auf Dein Eröffnungsthema zurück zu kommen: "Christ sein". 

Jurek, ab wann in den vergangenen 2000 Jahren ist der Begriff "Christ sein" ein Qualitätsmerkmal?  
Der Begriff ist doch nur einen Zugehörigkeits-Bezeichnung so wie Buddist, Moslem, Hinduist, usw. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 12:23
Jurek
(@jurek)

Wilde Blume, wenn du was nicht verstehst, dann frage es einfach! 😉

-------------

Klaus,
das sehe ich nicht so, weil auch schon seit dem ersten Jahrhundert gab es Irrlehrer und „falsche Christusse“.
Und selbst auch schon damals gab es nur Namenschrist-sein und echtes Christ-sein.
Es kommt auf das echte Sein an.
Das steht m. E. auch in Verbindung mit dem „Glaube und Werke“ in der Darstellung des Jakobus zum Paulus zusammen, wie das von Jakobus im Sein als Christ gemeint ist.

Also das hat m. E. nicht so sehr nur mit welcher BEZEICHNUNG oder TITEL zu tun.
Denn Urchristen nannten sich am Anfang Menschen des Weges (nach Joh 14:6).
Da geht es nicht um welche Institution oder Organisation, sondern um Lebens-Weg bzw. Bekenntnis zum Lebensweg mit und in CHRISTUS JESUS als dem HERRN.

Übrigens „Buddhismus“ ist eigentlich „nur“ eine Lebensphilosophie und überhaupt nicht vergleichbar mit der Art von Sein des wahren „Christ-sein“ im Gegensatz zu eben der Namens-„Christ“-sein.

So verstehe ich das.

Grüße!

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor von Jurek
AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 12:57
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @jurek

wahren „Christ-sein“ im Gegensatz zu eben der Namens-„Christ“-sein.

Lieber Jurek siehst Du, jetzt wirst Du mit Deiner Formulierung plötzlich treffender mit Unterscheidung. 
Warum nicht gleich im November mit dem Titel dieses Threads von Dir gleich sofort so? 
Du möchtest doch sicher nicht, dass Leser den Eindruck bekommen, dass Du vieles nicht genau nimmst 
und Du viel "Schaum schlagen tust" - Du auf eine äußere Form der Gottseligkeit mehr Wert legst?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 14:08
Jurek
(@jurek)

Opa Klaus,
das zeigt, dass man ALLEINE keine Qualifikationen einer liebevollen GEMEINSCHAFT bzw. VERSAMMLUNG hat, weshalb man sich dabei erst in einer Versammlung von Christen im Sein, als EIN Leib, ergänzen und austauschen kann.

Es zeigt auch, dass es sehr darauf ankommt gut miteinander zu kommunizieren, statt was nur da zu meinen…

Bei Christ-SEIN, da kommt es natürlich sehr auch auf die Ergänzungen des Sein und Seins als ein Ganzes an.

Keine „Gemeinschaft“ von nur wo unbekannten Ferngliedern, sondern auch da, wo man zusammen kommt. 😉

Danke für den Erweiterungsgedanken!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 18:04
RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @jurek

Opa Klaus,
das zeigt, dass man ALLEINE keine Qualifikationen einer liebevollen GEMEINSCHAFT bzw. VERSAMMLUNG hat, weshalb man sich dabei erst in einer Versammlung von Christen im Sein, als EIN Leib, ergänzen und austauschen kann.

Es zeigt auch, dass es sehr darauf ankommt gut miteinander zu kommunizieren, statt was nur da zu meinen…

Bei Christ-SEIN, da kommt es natürlich sehr auch auf die Ergänzungen des Sein und Seins als ein Ganzes an.

Keine „Gemeinschaft“ von nur wo unbekannten Ferngliedern, sondern auch da, wo man zusammen kommt. 😉

Danke für den Erweiterungsgedanken!

Ich wollte meine Direktive einstellen und Dir nicht mehr antworten. Geht aber nicht, wenn ich sowas hier wieder lese...

Niemand muss in einer Versammlung sein, um Liebe auszuleben. Wie schräg bist Du drauf man.

War denn der Samariter in Jesu Gleichnis Luk 10,25–37 in irgendeiner Versammlung?

Was ist das denn für ein Quatsch was Du wieder von Dir gibst? Dann wundert mich nicht, wenn Du keine Liebe geben kannst. Da es Dir an einer Versammlung mangelt... aha.

Ich kann los gehen, hier um die Straße und kann meinen Nächsten Liebe erweisen. Tat ich erst gestern abend beim Einkauf.

Grußlos

RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Februar 2020 21:27
Seite 7 / 8
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