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Gerd
 Gerd
(@gerd)

Ich las heute einen Artikel über die Entstehung des Zements, da wurde ein italienischer Hafen genannt:

"Puteoli", die Nennung dieses Hafens machten mich munter. Vor etlichen Jahren war ich mit dem Auto auf der Rückfahrt von einer Geschäftsreise  dort fast vorbei gefahren. Helmut, mein kollegialer Begleiter, war früher Kreisdiener bei den ZJ und bat mich den Hafen zu besuchen, was wir auch taten. Was hat der Ort auf sich? Bei manchen biblischen Erwähnungen sind Autoren der WT-Schriften sehr eifrig. Ich fand vorhin das:

Es mag der Name Puteoli vorerst nichts sagen, das "Einsichtenbuch" weiß einiges:

PUTEOLI

(Putẹoli).

Im 1. Jahrhundert u. Z. ein bedeutender Hafen sö. von Rom. Um das Jahr 59 u. Z. kam Paulus auf seinem Weg nach Rom, wo er vor Cäsar treten sollte, nach Puteoli (Apg 28:13). Von Rhegion, einem Ort, der ungefähr 320 km ssö. von Puteoli liegt, kam Paulus mit Hilfe eines S-Windes mit dem Schiff „am zweiten Tag“ nach Puteoli.

Christliche Brüder in Puteoli baten Paulus und seine Begleiter inständig, eine Woche mit ihnen zu verbringen (Apg 28:14). Dies läßt erkennen, daß er, obwohl er ein Gefangener war, eine gewisse Freiheit genoß. Zuvor hatte Paulus während seiner Haft in Cäsarea und Sidon aus der beschränkten Freiheit in ähnlicher Weise Nutzen gezogen (Apg 24:23; 27:3).

Puteoli wird im allgemeinen mit dem heutigen Pozzuoli identifiziert, das ungefähr 10 km wsw. von Neapel in der Bucht liegt, die denselben Namen trägt. Ausgedehnte Ruinen einer Hafenmole des alten Puteoli sind immer noch zu sehen. Josephus erwähnt den alten Namen des Ortes, Dikaearchia, und schreibt, daß sich dort eine jüdische Kolonie befunden habe (Jüdische Altertümer, 17. Buch, Kap. 12, Abs. 1).

Helmut drängte mich damals über die "Via Appia" Richtung Rom weiter zu reisen. Das taten wir mit meinem Auto auf der holprigen Straße auch. Was sagt uns der Begriff "Via Appia"? bt Kap. 27 S. 211-217

...berichtet aus der WT-Literatur:

6 Von Puteoli aus dürften Paulus und seine Begleiter die rund 50 Kilometer bis Capua auf der berühmten Via Appia marschiert sein, einer mit großen, flachen Lavasteinen gepflasterten Straße, die nach Rom führte. Auf ihr hatte man einen herrlichen Blick über die Landschaft und an bestimmten Stellen auch aufs Mittelmeer. Sie führte durch die Pontinischen Sümpfe, die etwa 60 Kilometer vor Rom lagen; dort war auch der Marktplatz des Appius. Als die Brüder in Rom hörten, dass Paulus und die anderen auf dem Weg waren, gingen ihnen einige bis dorthin entgegen. Andere warteten bei den Drei Schenken, einer Raststätte ungefähr 50 Kilometer vor Rom. Ein echter Liebesbeweis! (Apg. 28:15).

Heute wurden bei mir diese Erinnerungen geweckt, ich hoffe, mit den WT-Zeilen nicht gelangweilt zu haben 😷

 

Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 6. Juni 2022 9:14
Selberdenker
(@selberdenker)

Ja man staunt heute noch über die Baukunst der Römer, Bauwerke und auch Brücken, die noch heute bestehen. Und Zement ist ja noch was anderes als Kalk... Zement ist besonders nötig, wenn Wasser oder Feuchtigkeit im Spiel sind....

Auf der einen Seite waren die Römer Imperialisten und haben wie mit Eisen alles niedergewalzt wie ja auch in der Daniel-Prophetie vorhergesagt, aber die meinten ja, sie würden den Menschen was Gutes bringen mit ihrer Kultur und ihrem Wissen. Und das war ja dann mal abgesehen von ihren Gewaltambitionen auch der Fall. Gewisse technische Fortschritte, auch das Rechtssystem, aus dem Paulus dann als römischer Bürger persönlich Nutzen ziehen konnte, wenn auch letztendlich dieselben Römer ihn dann umgebracht haben. Aber es war leider auch ein System,welches auf Unterwerfung und Unterdrückung ausgelegt war. Es wurde keine andere Macht als Konkurrenz zur eigenen geduldet. Kommt mir in der heutigen Weltsituation irgendwie bekannt vor.

Und den Germanen passte diese Unterdrückung auf Dauer nicht. Und Hermann der Cherusker, ursprünglich von den Römern militärisch gut ausgebildet, wandte sich dann gegen diese und hier ganz in der Nähe in Kalkriese hat es dann eine Schlacht gegeben, wo die Römer empfindlich was auf die Nase bekommen und verloren haben. Die berühmte "Schlacht im Teutoburger Walld" war nicht im Teutoburger Wald und das Hermannsdenkmal steht etwas zu weit südöstlich. Das war hier früher noch mehr als heute, eine moorige und waldige Gegend und der Hermann hat als Ortskundiger denen eine Falle gestellt.  In Kalkriese hat man ein Museum aufgebaut, wo man die Hinterlassenschaften der Römer noch heute besichtigen kann, wie Geldmünzen, Broschen und dergl, was die Jahrhunderte im Erdreich überdauert hat.

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 13:04
RoKo
 RoKo
(@roko)

Ich bin da jetzt auch mal virtuell paar Straßen herum geeiert und jetzt stehe ich an einer Sackgasse und komme nicht mehr weiter... 🤭 

https://goo.gl/maps/cAAD9RcB56ujoA678

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 19:36
Selberdenker
(@selberdenker)

@roko 

Na, nun weiß ich wenigstens wie es da heute aussieht. Gibt halt Straßen, die im Nirgendwo enden.... Das kann einem passieren, wenn man sich allzu sehr aufs Handy verlässt.

Und an der Kaimauer dann das Schild mit dem ins Wasser fallenden Auto, soll wohl soviel heißen wie "Auto waschen verboten"... Das Schild "Sackgasse" = Abladen von Säcken verboten" haben die wohl vergessen 😆 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 21:23
Ottonio gefällt das
RoKo
 RoKo
(@roko)

@selberdenker 

Gerds Verkaufserfolg sieht man zw. Rom und Neapel https://youtu.be/M-amg55DYXo?t=28s

und wer denkt, am Rand im Tarnhemd bei 300 km/h nicht gesehen zu werden, hier ist der Gegenbeweis:

https://www.youtube.com/watch?v=QW8haVt7Naw&t=195s

Führerstandsblick ungefähr dieser

https://youtu.be/Ou2efUpN8o8?t=2289s

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Monaten 3 mal von RoKo
AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 22:08
Selberdenker
(@selberdenker)

@roko 

Na das lässt aber die Herzen eines ehemaligen Eisenbahners bzw. eines ehemaligen Mitarbeiters einer weltweit führenden Gleisbaumaschinenfirma hüpfen!

300 km/h - poaaaah

Und auf dem Tacho waren noch größere Zahlen. Wieviel der Zug wohl bergrunter, mit Rückenwind und Polizei im Nacken erreicht!

Als ehemaliger Eisenbahner würde mich interessieren, wie die das mit dem Bremsweg und den Signalanlagen im Griff haben. Ich habe noch gelernt, wie man die Werte ermittelt, die dem Lokführer auf einem Zettel zu übergeben war, auf dem dann die Bremswerte der Waggons aufgeführt und dann die für die Betätigung der Bremse notwendigen "Bremshundertstel" errechnet wurden... Herkömmliche mechanische Sicherungsanlagen reichen da nicht mehr wie früher mit "Blockabständen" und Signalen in gerade diesen. Da gibt es inzwischen Linienzugbeeinflussung. Da sieht man dann mitten im Gleis eine Leitung liegen. Heute sicher auch noch zusätzlich über Funk und entsprechender Elektronik gesteuert. Oh Mann, und dann eine Kuh auf dem Gleis... Ob der Zug dann wohl noch rechtzeitig bremsen kann?

Zu Beginn des Eisenbahnzeitalters befürchteten "Kapazitäten" damals, daß das den Menschen nicht gut tun würde, wenn da ein Zug doppelt so schnell wie eine Pferdekutsche fährt. Das würde doch bestimmte Krankheiten fördern und verursachen.

Z.B. Genickbruch, weil der Hals ja garnicht so schnell dem vorbeirasenden Zug folgen kann, wie der fährt ! 😧 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 22:31
(@ottonio)
Veröffentlicht von: @selberdenker

Zu Beginn des Eisenbahnzeitalters befürchteten "Kapazitäten" damals, daß das den Menschen nicht gut tun würde, wenn da ein Zug doppelt so schnell wie eine Pferdekutsche fährt. Das würde doch bestimmte Krankheiten fördern und verursachen.

Mach dir nichts vor: hättest du damals schon gelebt, wärst auch du der Meinung dieser "Kapazitäten" gewesen.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 23:04
Selberdenker
(@selberdenker)

@ottonio 

Ne, ne,

soweit solltest Du mich aber inzwischen kennen, wenn ich heutigen (selbsternannten) "Kapazitäten" nicht glaube, dann hätte ich sicher auch damals diesen kritischen Geist gehabt!

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 23:13
(@ottonio)

@gerd

puzzolane (ital.) = Stinker, Stinktiere (deutsch)     😉

Das zeigt eigentlich, dass korrekte Übersetzung manchmal sehr schwierig sein kann.

 

Übersetzt einmal korrekt diesen italienischen Satz auf deutsch anhand eines Wörterbuchs:

"Ma perché mai l'avrò tradita".

Wenn Italienisch nicht eure Muttersprache ist, werdet ihr es nicht richtig übersetzen, zumindest nicht sofort.

 

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Juni 2022 23:29
(@ottonio)

@selberdenker 

Naja, die "Kapazitäten", denen du nicht trauen würdest, wären aber die offiziellen, die die Eisenbahnen trotz aller Bedenken unbedingt bauen wollen. Du wärst dann zweifellos auf der Seite der Bedenkenträger, die für dich die "echten" Experten und Kapazitäten darstellen würden. Soweit kenne ich dich schon.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

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Veröffentlicht : 6. Juni 2022 23:36
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RoKo
 RoKo
(@roko)

Der Ottonio... 😎 

Laut Übersetzung  Ma perché mai l'avrò tradita - Aber warum sollte ich sie jemals verraten?

Meinst Du das? Allerdings... dieser Satz kommt auch in einem Lied vor, und der RoKo hat dazu die Song- Übersetzung gefunden und da heißt es so: Warum nur habe ich sie je betrogen?

Vielleicht wird es auch je nach Anlass verschieden verwendet? Ich kann kein italienisch.

Schneeflocke könnte aufklären, sie schreibt allerdings nicht mehr mit. Zu wild war es hier auf BI... 

 

@SD

Ich glaube die könnten auch 400 fahren. Der TGV schaffte etwas über 570km/h. Die Signalbelegung sieht der Lokführer auf seinem Display. Bei den Geschwindigkeiten mit normalen Signal nicht mehr möglich.

Bremsweg bei 300? Weiß nicht genau, ca. 2,5 km... 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. Juni 2022 1:06
(@ottonio)

@roko 

Ja, deine Übersetzung wäre auch richtig, aber nicht im Zusammenhang des Liedtextes. Da wäre es das genaue Gegenteil.

Deswegen sollten wir die Bibelübersetzung Experten überlassen, und nicht so Amateuren wie der WTG.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

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Veröffentlicht : 7. Juni 2022 6:07
Gerd
 Gerd
(@gerd)

Die uns umkreisende Sonne ... ach lassen wir das! - ballert mit Hitze auf uns hienieder. Da würden chemfreie Trails mit Kühlwassersprays helfen, oder wir repunsieren uns in eine kühle Höhle.

Was, ihr wisst nicht was repunsieren ist? Ich auch nicht. Lest nur Hans-Jürgen Twisselmann, in einem seiner letzten Beiträge: 

Die Kehrseite

Fremdwörter – fördern oder verbieten?

Ludwig Reimers erzählte einmal, „wie sich ein paar Leute beim Wein verabreden, ein völlig neues sinnloses Fremdwort »repunsieren« zu erfinden und in jeder beliebigen Bedeutung zu verwenden. Und wirklich wagt niemand, sie nach der Bedeutung zu fragen, jeder tut, als ob er es längst kenne, und versucht je nach dem Zusammenhang seinen Sinn zu erraten: Gestern haben wir herrlich repunsiert. – O, war es interessant? Oder Herr Ober, wo kann man hier repunsieren? – Bitte geradeaus, zweite Tür links. Nur bei Deutschen, die vor jedem fremdländischen Wort auf die Knie fallen, ist dies Experiment möglich.“

Aber wer wird denn schon aus Respekt vor Fremdwörtern auf die Knie gehen oder stramm stehen wie beim Militär? Ebenso lächerlich wäre es, sie abschaffen zu wollen, um sie durch deutsche zu ersetzen (wir rühmen das Niveau eines Theaterstücks, doch nicht seine „Höhe“!).

Das NS-Regime (1933-1945) aber unternahm den Versuch, Fremdwörter  durch deutsche Ausdrücke zu ersetzen. Selbst das Wort Baby wurde abgeschafft, diese Kleinen zu bloßen Säuglingen degradiert; unsere Cousins und Cousinen hießen nur noch Vettern und Basen. Der vertraute Trottoir wurde zum Bürgersteig. Im Zug saß man nicht mehr im Coupe´, sondern in einem Abteil, die Toilette wurde zum schnöden Abort. In der Schule hieß das Komma plötzlich Beistrich, das Semikolon Strichpunkt, und der Deutschen liebstes Möbelstück im Amtsdeutsch nur noch Kraftfahrzeug… .

Ein Vorschlag, die alte Dampflokomotive in Kraftbern, Fieber in Zitterweh umzubenennen, fand selbst beim NS-Regime keine Zustimmung. Es hat übrigens selber sich nicht an seine ideologisch begründeten Eindeutschungs-Regeln gehalten: Die alte militärische Titulatur - vom Marschall und General bis zum Leutnant und Unteroffizier – war zu zählebig, als dass man sie hätte eindeutschen können oder auch nur wollen. Als man für die von der Deutschen Wehrmacht besetzten osteuropäischen Gebiete das Wortmonstrum Generalgouvernement einführte, erschien mir - damals Schüler im Gymnasium - die ganze nationalsozialistische „Sprachsäuberung“ als ein schlechter Witz.

Sollte ich heute trotz allem noch sagen: „Der Usus von Fremdwörtern ist prinzipiell auf ein Minimum zu reduzieren“? Nein! Ich sage beim Abschied gern „Adieu!“ – statt der noch bei meinen Großeltern üblichen, aus Unkenntnis über die richtige Aussprache geborenen Lesart „Atschüs“ (oder wie heute üblich: „Tschüs“). -  Also denn: Adieu und alles Gute!

Euer Hans-Jürgen Twisselmann

Sonntagsgrüße von

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 19. Juni 2022 19:30
José gefällt das
Jacky und Meli
(@jaqueline)

@gerd 

Meli und ich haben mal etwas sehr Ähnliches gemacht. Schon 2 oder 3 Jahre her: wir schauten und zeigten auf irgendwas am Himmel. Zuckten manchmal unsere Phones. Es kamen immer mehr Leute, immer mehr Interesse. "Keine Ahnung was das da oben ist!" Später haben wir dann sogar gefragt warum bzw was man sieht. Bis auf uns wusste bald niemand mehr wer was wann gesehen hat. Wildeste Sichtungen wurden da plötzlich gemacht. Einfach irre. Es war aber nie was zu sehen. Später kam sogar Polizei. Und kein Mensch wusste was eigentlich los ist und war. Wirklich sehr interessant!!!!!

 

Liebe Grüße 

Jacky 

Es ist nicht tot was ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Juni 2022 20:45
José gefällt das
(@ottonio)

"Repunsieren" ist die falsche Schreibweise für "repunzieren", d.h. mit einer Repunze (einem Stempel)  versehen, also "stempeln".

😉

https://www.duden.de/rechtschreibung/repunzieren

https://www.chemie.de/lexikon/Repunze.html

😋

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Juni 2022 20:45
José gefällt das
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