14. Nisan = 7. Apri...
 
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[Gelöst] 14. Nisan = 7. April 2020 Gedächtnismahl Jesu  

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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @roko

Ratlos.

Solange wir die SYMBOLIK einer TATSACHE höher schätzen und feiern als diese selbst, sind wir möglicherweise mit Äusserlichkeiten mehr beschäftigt als mit der Wirklichkeit. Ich erinnere: es ging um von den ZJ Ausgetretene die verunsichert sind wegen des 7. April, und um Gläubige die jetzt (und auch im Vorjahr schon) allein zuhause sitzen!

An der wiederkehrend jährlichen Situation sind all die Kirchen und Sekten schuld die physische Handlungen gar so hoch schätzen, wie auch jetzt in der Krise ersichtlich, wichtig ist weiterhin: Osterhasen, Eier, Urbi@Orbi... bis hin zu den Tage- und Stundenberechnungen einer symbolischen Handlung, verbunden mit Essen vom "richtigem" Brot und Wein... wer teilnehmen darf und wer nicht...

bitte an diese Verfechter: lernt mal Paulus und seine Gedankenwelt!

Aus seinen oftmaligen Aussprüchen zu den alten und neuen Handlungen ein Beispiel, Römer 14:

1 Den Schwachen im Glauben aber nehmet auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.
2 Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber ißt Gemüse.
3 Wer ißt, verachte den nicht, der nicht ißt; und wer nicht ißt, richte den nicht, der ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen.

Ich werde mich künftig bemühen, den Standpunkt streng Glaubender besser zu begreifen

                                      -( ͡° ͜ʖ ͡°)╯

AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. April 2020 13:49
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José
(@aljanah)
Veröffentlicht von: @aljanah

Dennoch macht mich etwas noch stutzig. Ganz Neu dieser Gedanke und urplötzlich gekommen.... Wenn ich den Lukas wieder und wieder lese, dann bemerke ich, dass Jesus nur beim brechen des ungesäuerten Brotes dieses ("tut das immer wieder...") vorkommt. Nachdem er den Wein trank, kommt das nicht vor.

Wenn man Beides immer wieder tun sollten, dann müsste diese Bemerkung eigentlich am Schluss stehen, oder?!

Wow ????? Jetzt bekomme ich noch Zweifel ob man den Wein zu trinken nötig sei oder wirklich nur das Brot nehmen dürfen?!?!

Ich kann diese Aufklärungsstunde nicht ganz abschliessen lieber Gerd. Was meint sonst Ihr Alle lieben Glaubensgenossen?

Sorry! Ich muss mich verbessern. Dieser Teil oben kann man vergessen, da 1.Korinther 11:23-26 mich schlau gemacht hat! Paulus sagte folgendes:

23 Das Folgende hat der Herr selbst gesagt, und ich gebe es euch so weiter, wie ich es empfangen habe: In der Nacht, als er verraten wurde, nahm Jesus, der Herr, einen Laib Brot,
24 und nachdem er Dank gesagt hatte, brach er ihn und sprach: »Das ist mein Leib; euch ist er zugedacht[6]. Tut das zur Erinnerung an mich.«
25 Ebenso nahm er nach dem Abendmahl den Weinkelch und sprach: »Dieser Kelch ist der neue Bund zwischen Gott und euch, besiegelt durch mein Blut. Wann immer ihr daraus trinkt, tut es zur Erinnerung an mich.«
26 Denn jedes Mal, wenn ihr dieses Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er wiederkommt.

Shalom Aljanah

Offb. 22:7 Jesus sagt: ›Macht euch bereit! Ich komme bald. Glücklich ist, wer sich nach den prophetischen Worten dieses Buches richtet!‹

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Veröffentlicht : 3. April 2020 14:20
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Omma
 Omma
(@omma)

Ihr Lieben,

darf ich noch einmal auf diesen Link hinweisen? (Achtet bitte darauf, ob das beschriebene Brotbrechen immer ein Feiern des Abendmahls bedeutet)

http://www.bruderinfo.de/allgemein/wie-oft-sollten-wir-das-abendmahl-feiern/

Ich hatte seinerzeit mich auch mit der Frage beschäftigt, was das mit dem Brotbrechen auf sich hatte. Zu dem Text aus Apg. 2:46 und Kontext, hier ein Auszug aus dem Artikel:

Brotbrechen in frühchristlicher Zeit

Die Jünger Jesu hielten fest zueinander, ermunterten sich gegenseitig, und nahmen gemeinsame Mahlzeiten ein, die mit dem Brechen des Brotes eröffnet wurden. (Einige Bibelübersetzer haben aus den gemeinsamen Mahlzeiten und der Eröffnung dieser, das Abendmahl gemacht). Ich hatte mich auch eine Zeitlang zu dieser Denkweise verführen lassen. Durch gebetsvolle Nachforschungen erkannte ich aber, dass ich meine Denkweise ändern musste.

Apostelgeschichte 2:42, 46+47, 20:6-12   (Schlachter 2000)

42 Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.

46 Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens;

47 sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

6 Wir aber fuhren nach den Tagen der ungesäuerten Brote von Philippi ab und kamen in fünf Tagen zu ihnen nach Troas, wo wir uns sieben Tage aufhielten.

7 Am ersten Tag der Woche aber, als die Jünger versammelt waren, um das Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag abreisen wollte, und er dehnte die Rede bis Mitternacht aus.

8 Es waren aber zahlreiche Lampen in dem Obersaal, wo sie versammelt waren.

9 Und ein junger Mann namens Eutychus saß am Fenster; der sank in einen tiefen Schlaf; während Paulus weiterredete, fiel er, vom Schlaf überwältigt, vom dritten Stock hinab und wurde tot aufgehoben.

10 Da ging Paulus hinab und warf sich über ihn, umfasste ihn und sprach: Macht keinen Lärm; denn seine Seele ist in ihm!

11 Und er ging wieder hinauf und brach Brot, aß und unterredete sich noch lange mit ihnen, bis der Tag anbrach, und zog dann fort.

12 Sie brachten aber den Knaben lebendig herbei und waren nicht wenig getröstet.

Die Tage der ungesäuerten Brote, waren die Tage, die sich an das Passah fügten. Fünf Tage später kam Paulus in Troas an.  Die Brüder waren versammelt um eine gemeinsame Mahlzeit einzunehmen, die durch Brotbrechen eröffnet wurde.  Paulus nutzte das Zusammensein der Brüder, für eine Unterredung. Ob sie bereits eine Mahlzeit eingenommen hatten, oder damit warten wollten, bis Paulus seine Rede beendet hätte, wird nicht erwähnt. Es wird aber in den folgenden Versen von einem tragischen Zwischenfall berichtet.

Als alle sich wieder beruhigt hatten, ging auch Paulus wieder hinauf und nahm eine Mahlzeit zu sich.

Um noch einmal zusammenzufassen (siehe auch Link!), Das Brechen des Brotes war damals eine ZEREMONIE, um ein gemeinsames Mahl zu eröffnen, dieses Eröffnen des Mahls war dem Ranghöchsten vorbehalten.

Ganz liebe Grüße senden Omma und Oppa

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. April 2020 18:08
ATHALJA
(@athalja)

Da dieses Thema immer wieder für "Diskusstoff" sorgt, habe ich nachfolgende URL eingeführt. Ich finde, hier findet sich eine sehr gute Übersicht zu diesem Thema insgesamt. Meiner Meinung nach, ist der Stoff eine sehr gute Ausarbeitung!

Ihr könnt ja dazu eure Meinung, bzw. Ansichten hier schildern.

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/abendmahl-2/ch/89d1ba5e9c616ee865ab57af0671921d/

 

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. April 2020 18:20
José gefällt das
Omma
 Omma
(@omma)

Ihr Lieben!

Noch einmal zur Wichtigkeit des Essens des Brotes und Trinken des Weines, dazu die Worte aus Johannes 6, ich zitiere hier aus dem „Münchner Neues Testament“:

Johannes 6:48-57   (Münchner Neues Testament)

48 Ich bin das Brot des Lebens.

49 Eure Väter aßen in der Wüste das Manna und starben;

50 dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabsteigende, damit einer von ihm esse und nicht sterbe.

51 Ich bin das Brot, das lebendige, das aus dem Himmel herabgestiegene; wenn einer isst von diesem Brot, leben wird er in den Aion, und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für der Welt Leben.

52 Es stritten nun untereinander die Judaier, sagend: Wie kann dieser uns geben [sein] Fleisch zu essen?

53 Es sprach nun zu ihnen Jesus: Amen, amen, ich sage euch, wenn ihr nicht esst das Fleisch des Sohnes des Menschen und trinkt sein Blut, nicht habt ihr Leben in euch.

54 Der Verzehrende mein Fleisch und Trinkende mein Blut hat ewiges Leben, und ich werde ihn aufstehen lassen am letzten Tag.

55 Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise, und mein Blut ist ein wahrer Trank.

56 Der Verzehrende mein Fleisch und Trinkende mein Blut bleibt in mir und ich in ihm.

57 Gleichwie mich schickte der lebendige Vater und ich lebe durch den Vater, auch der mich Verzehrende, auch jener wird leben durch mich.

Die Juden dachten an das buchstäbliche Essen des Leibes Jesu, und viele gingen weg, ohne weiter zu fragen.  Auch wenn seine Apostel es noch nicht ganz verstanden, so hielten sie doch fest zu Jesus.

Spätesten, als Jesus das Abendmahl einführte, und sagte: „Dies IST mein Leib – Dies IST mein Blut.“, verstanden sie, was er damit gemeint hatte.  Auch, wenn auf dem Tisch Brot und Wein stand, und sie nicht buchstäblich seinen Leib aßen, so war das Essen vom Brot und das Trinken vom Wein, sehr, sehr wichtig, denn es war so, als wenn sie ihren Herrn in sich aufnahmen, der ihnen das ewige Leben geben kann und will.  Dazu noch einmal die Verse 56+57  aus Joh. 6:

56 Der Verzehrende mein Fleisch und Trinkende mein Blut bleibt in mir und ich in ihm.

57 Gleichwie mich schickte der lebendige Vater und ich lebe durch den Vater, auch der mich Verzehrende, auch jener wird leben durch mich.

Zum Schluss noch einmal die Worte Jesu beim Abendmahl:

Matthäus 26:26-28   (Münchner Neues Testament)

26 Während sie aber aßen, nehmend Jesus Brot und segnend, brach er es, und gebend es den Schülern, sprach er: Nehmt, esst! Dies ist mein Leib.

27 Und nehmend einen Becher und dankend, gab er ihn ihnen, sagend: Trinkt aus ihm alle!

28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele ausgegossene zu(m) Erlass von Sünden.

Nur durch Jesu Opfer können wir ewiges Leben erhalten, wenn wir vom Brot und Wein nehmen, zeigen wir, dass wir dieses Opfer annehmen, und so Jesus in uns einladen. Wir werden dann genauso, wie Jesus mit seinem Vater eins ist, auch mit Jesus eins werden.

Ganz liebe Grüße von Omma und Oppa

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

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Veröffentlicht : 3. April 2020 19:13
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Wildblume
(@wildblume)

@omma

Aha, da hatte ich mich verstiegen.🤔

Kuh ist jetzt vom Eis 😉

👋danke

🌸🌸🌸

 

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

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Veröffentlicht : 3. April 2020 22:36
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Omma
 Omma
(@omma)

@wildblume

Liebe Wildblume,

habe mich sehr über deinen kurzen Kommentar gefreut, und sende dir ganz liebe Abendgrüße!

@Gerd

auch an dich ganz liebe Grüße. Habe mich über dein "gefällt mir" sehr gefreut.

So, ihr Lieben, die Omma wurde soeben positiv auf MÜDE getestet.  Ganz liebe Grüße und träumt was schönes, das sagen Omma und Oppa

 

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

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Veröffentlicht : 3. April 2020 22:45
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @omma

Nur durch Jesu Opfer können wir ewiges Leben erhalten, wenn wir vom Brot und Wein nehmen, zeigen wir, dass wir dieses Opfer annehmen, und so Jesus in uns einladen.

Nun noch abschließende Sätze dazu

Ich glaube nicht, dass unsere Höchsten das ewige Leben verkürzen, wenn wir keine Partner für das Einnehmen der "Symbole" finden. Wieweit es denen ergeht die das beim Mahl, aufgrund von Verordnung, ablehnen sollen...🤔

Als Nichtmehr-ZJ bin ich einmal bei einem evang. Gottesdienst in Trattenkamp, wo auch die Anwesenden eingeladen waren nach vorne zum Pastor zu gehen um von den Oblaten zu nehmen, nicht mitgegangen, mir schien das Ganze nicht der biblischen "Norm" entsprechend. Ob das im Himmel zustimmend oder mißbilligend beurteilt wurde? Ich vermute, dort beurteilt man, wie ich das Opfer Jesu und dessen Wirkung in meinem Herzen aufgenommen habe.

Fühlt euch auch am 7. April zuhause wohl, wie vom Cäsar angeordnet, behaltet das Gedächtnis an Jesu Opfer täglich gebetsvoll im Sinn, der Mondstand ist dabei bestimmt nicht entscheidend, meint innerlich gefestigt...

Gerd, der nun 😴 geht

 

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Veröffentlicht : 4. April 2020 2:00
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Wildblume
(@wildblume)

@gerd

Muss ich denn überhaupt einen Partner haben beim Einnehmen der Symbole?

Das wäre mir neu.

(ich nerv Dich dazu ein letztes Mal 😉)

🌸🌸🌸

 

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 4. April 2020 11:03
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @wildblume

Muss ich denn überhaupt einen Partner haben beim Einnehmen der Symbole?

Das wäre mir neu.

Das Gemeinschaftsmahl zeigt auf das künftige Zusammensein der Familie Gottes hin. 1. Kor. 10:

16 Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?
17 Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die Vielen, denn wir alle nehmen teil an dem einen Brote.

oder ein Kapitel weiter:

23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, daß der Herr Jesus in der Nacht, in welcher er überliefert wurde,
24 Brot nahm, und als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis.
25 Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahle und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute; dies tut, so oft ihr trinket, zu meinem Gedächtnis.
26 Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündiget ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Läßt der Vers 26 die Annahme zu, dass man auch alleine den Tod des Herrn, in einem leeren Raum, verkündigt?

Ich trage das Ereignis im Herzen, die RKK macht daraus eine Festwoche mit Ratschen anstelle der Glocken, mit Kreuzgang, mit Sondersegen der gleichzeitig den Zuhörern auch die Sünden vergibt. Süßwaren- und Blumenhändler haben ihre helle Freude, nur in diesem Jahr werden sie jammern, da muss ich unwillkürlich an Off. 18 Vers 15 denken...

Frohe Tage, trotz Einschränkungen an alle und an 🌸🌸🌸 besonders 😀

AntwortZitat
Veröffentlicht : 4. April 2020 11:34
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Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Christliche Gemeinschaft / Versammlung, das findet hier leider keinen so guten Anklang. 🤔

AntwortZitat
Veröffentlicht : 4. April 2020 12:34
RoKo
 RoKo
(@roko)

@Wildblume

Also ich denke mal an ein biblisches Beispiel. Paulus reiste nach Rom und hielt sich dort auf. Er verkündete dort die gute Botschaft. Jetzt naht die Jährung des 14. Nisan. Angenommen, Paulus fand keinen Partner für die Feier die er ausrichten möchte und eine Versammlung existiert auch nicht... Hypothetisch, was macht(e) er dann? Die Absicht seiner Feierlichkeit absagen? Wohl kaum.

Das Erinnern ist doch das Maßgebliche. Hat man die Symbole, mit Symbole.

Meine Ansicht. LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 4. April 2020 16:03
Susanne
(@susanne)
Aktiver Gast

 

Danke Susanne, für diesen Denkanstoss! Aber ich bleibe noch bei der 1 Mal Version für das Abendmahl.

Shalom

Aljanah

 

Und genau, das ist die Freiheit, nicht nur zu diesem Thema, die wir haben. Würde man in meiner Gemeinde auf den Gedanken kommen, dass es angebracht wäre das Abendmahl nur noch einmal im Jahr zu feiern, hätte ich auch damit kein Problem. Den Ansatz das am 14. Nissan zu tun halte ich für sehr logisch und richtig.

Ich denke, die Entscheidung wie oft gehört zu den Gewissensentscheidungen. Und diese Freiheit haben wir!

Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? Psalm 27,1

AntwortZitat
Veröffentlicht : 5. April 2020 9:40
José gefällt das
 SWR
(@swr)
Neuer Gast

Hallo Ihr Lieben

Ich bin neu hier und möchte kurz meine Gedanken zu der Diskussion hier hinterlegen.

Ist es nicht so das wir Jehova und Jesus und den ganzen Himmeln viel zu vermenschlichen. Ich weigere mich an einen Gott zu glauben, der von oben schaut ob ich von den Symbolen genommen habe oder nicht und ob ich dazu berechtig war oder nicht.

Es geht doch viel mehr um unsere Einstellung in unserem Herzen. Wurden nicht gerade die Juden damals von Jesus kritisiert, da sie mehr an den Gesetzen hingen als an Gott?!

Was mich viel mehr traurig macht ist die Feier an sich. Habt ihr mal den Vortrag gehört? Und am Anfang das Lied? Es ging nicht um Jesus sondern um die 144 000. Für mich wurde das hässliche Gesicht der LK gezeigt. Sie zeigten wie unwichtig eigentlich Jesus ist und das diese Feier langsam aber sicher eine Feierer für den Sklaven wird. IM Vortrag ging es fast ausschließlich um die Himmliche Regierung.

Traurig aber wahr

SWR 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 8. April 2020 14:58
Wildblume
(@wildblume)

@swr

Lieber SWR,

kommt Deine Stimme auch aus dem Südwesten  🤔🙂?

Ich war auch entsetzt über das Lied 25.

Selbstbeweihräucherung vom Feinsten.

Und dann auch noch zum GM!

Hast Du die Ansprache von Selters gehabt?

Bei uns gab's eine Ansprache im Chat.

Das ist ja eh identisch. Ich fand es nur noch schrecklich und unwürdig, es hat mich runtergerissen.

Ging mir schlecht danach. Das braucht keiner.

Liebe Grüße aus BW

und ❤️ lich willkommen hier

Wildblume 🌸🌸🌸

 

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 8. April 2020 21:40
Seite 3 / 4
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