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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @roko

Will sich dort jemand löschen, muss er sich logischerweise deaktivieren und darf sich dann 14 Tage nicht erneut anmelden. Erst dann nach Ablauf dieser Tage legt das System den Account still.

Ich vermute, dass auch unser Forum auf eine Art "Autopilot" läuft, denn überwachende Menschen sind rar und teuer.

Soll uns doch recht sein, so kommt uns z.B. ein "erwin" nicht aus und steht zur Verfügung 😀😃😄😅😆

Die aufklärenden Videos von Bruderinfo sind professionelle ganz große Klasse, die hole ich mir mit meinen Fernseher über youtube rein, ist schon eine Menge von diesen vorhanden.

Weiter so Freunde und DANKE!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25. Februar 2020 5:58
José und Wildblume gefällt das
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Ja, wer nicht will, der bleibt.

Glaubwürdigkeit ist auch so eine Sache... (auch wegen Gelassenheit).

Andere gingen es einfach…

Und wenn man schon bleibt, werter Erwin, dann würde ich nochmals bitten mir deine Aussage zu erklären, weil zumindest mir ist diese wichtig genug.  Und wenn ich was nicht verstehe, dann frage ich wenigstens! =

Was du brauchst ist Gelassenheit und die Gewissheit, dass Gott für jeden, ich wiederhole für Jeden, das passende bereithält.

Stimmt, Mangel an Gelassenheit schadet der Diskussion.
Und hier bei dem Thema kann man mir das ja nicht vorwerfen, da ich die Sachen hier rein sachlich betrachte. Aber das richtig zu erkennen, ist auch nicht jedermanns Sache.

Das Problem ist eben eher Mangel an Gelassenheit vom „Gegenlager“. Und dieses Primitive, sich gegen Personen zu richten, statt sich mit (so will man das) mit den Argumenten zu beschäftigen.
Aber sich eingehend mit Argumenten zu beschäftigen, ist für so manche gleich „etwas zu zerreden“?

Wenn ich was verstehen möchte, dann lasse ich mich nicht so leicht „abwimmeln“, wie das auch die Phönizische Frau mit immer wieder ihrer Contraaussagen (Mat 15:21ff)
Sie war einfach lästig, oder? So ähnlich wie in dem Gleichnis aus Lukas 18.   (Oder auch Joh 6:60ff, die sooo gelassen waren....?  Wo wäre einer von euch dabei mit eurer Gelassenheit, wenn ich fragen darf?).

Problem ist m. E. der, so wie Erwin schrieb, da es dann wird über was geschrieben, wo man dann nicht mehr (oder gar nicht) weiß, um was es eigentlich da geht. Da wird dann nicht mehr miteinander kommuniziert sondern nur gegeneinander, fern von dem, um was es eigentlich gegangen ist, weil das die gar nicht mehr interessiert.

Das ist also auch so ein oft allgemeines Problem, welches ich meine gerade auch hier bei BI gegen die JW.org bei Vielen vorzufinden.

Nichts aber gegen der Kritik an der JW.org! Auch ich mache das (sehe ab ersten Posting hier). Aber wenn da Emotionen sich hochschaukeln und dem Gespräch die entsprechende Gelassenheit fehlt (wie dort meinerseits), dann ist das in der Tat nicht gut. Und dafür habe ich mich auch entschuldigt.

Das so nebenbei.
Denn was mir aber hierbei bedeutend erscheint ist eben die unbeantwortete Aussage, dass „GOTT für Jeden das passende bereithält“.

Ich habe schon was dagegen, wenn man mir etwas schreibt, ich das nicht verstehe und frage wegen Bedeutung dessen, aber keine sachliche Erklärungen dazu bekomme (anscheinend wegen „eine Sache zu zerreden“).
Also WAS nützt da welche Aussagen zu machen, wenn diese bei dem Absender, trotz dessen besten Willen, nicht ankommen?
Ich meine, dass wer das dann eben mit der postulierten Gelassenheit und Sachlichkeit nicht beantwortet, der schreibt nur von oben herab auf andere, was ich nicht richtig finde.

Wenn damit was positives gemeint ist (?), dann wie kommt man (hier Erwin) einfach auf so eine Aussage? Aufgrund von WAS?
Aufgrund von was kann GOTT was passend Gutes für wen (also JEDEN) halten, der danach gar nicht sucht?

Für derart sachliche Auseinandersetzungen (eben erst recht in guter Gelassenheit und Portion Liebe wie auch Interesse an dem Anderen), ist kaum wer zu gewinnen hier?

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 25. Februar 2020 8:53
RoKo
 RoKo
(@roko)

Jurek Du schreibst schon wieder Schmarrn!

Ich hatte Dir die Hand gereicht und geschrieben, lassen wir das Jahr 2020 mal anders beginnen. Fei von den alten Kamellen der Wortwechsel die Du treffend beschreibst.

Deine Antwort: Wenn ich mich mit solch weltlichen Dingen wie Weihnachten und Jahreswechsel beschäftige, ist es weit her mit dem Christsein.

Merkst Du? Du stehst Dir selbst im Weg. Und solange das so ist, wird es auf BI immer Pro und Kontra geben. Und von mir richtig Kontra mit Spritze (Ausdruck des Altenburger Skatblatts), wenn ich unbiblische Worte finde.

Gruß RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25. Februar 2020 11:25
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Hallo RoKo,

das Problem an deinen Aussagen ist, dass du nur irgendetwas schreibst, aber leider darin für mich nichts konkretes erklärst.
Meinst du, dass deine Aussage:

Jurek Du schreibst schon wieder Schmarrn!

irgendeine Bedeutung für mich hat, wenn du nicht klar erklärst, WAS und WARUM konkret an meinen Aussagen wieder soo ein großer Schmarren ist?
Wenn du schon was mir schreibst, dann sei bitte doch so freundlich und achte auch darauf, dass du sachlicher bist. Oder wenn ich dich was frage zu dem was du da meinst, dann wäre es gut, wenn du mir das auch gut beantworten könntest, damit ich das verstehen kann.
Sonst wird immer nur aneinander vorbei geschrieben, ohne dass du ansatzweise im Endeffekt willst, dass ich dich verstehe und Nutzen daraus habe (und das bei mir ankommt).
Denn wenn du das wollen würdest, würdest du auch die Diskussion darüber nicht scheuen.

Deswegen mag ich nicht, wenn jemand mir was vor die Füße wirft und dann davon läuft, egal ob ich das was der/die da schreibt, ich verstanden habe oder nicht.

Und dann wunderst du dich, wenn es dann nicht so ist wie du es meinst?

Ich hoffe, dass du das nicht bei der WTG gelernt hast, denn dort ist es verspönnt richtig miteinander zu kommunizieren.
Ich möchte dich gar an dein Bild hier in diesem Thema erinnern, aus deinem Posting vom 12.01., 19:23h.
Das ist typisch WTG.
Dass man unter Glaubensbrüdern richtig kommunizieren sollte, das lernt man bei der WTG nicht. Das ist gar nicht erwünscht!

Ich hatte Dir die Hand gereicht und geschrieben, lassen wir das Jahr 2020 mal anders beginnen. Fei von den alten Kamellen der Wortwechsel die Du treffend beschreibst.
Deine Antwort: Wenn ich mich mit solch weltlichen Dingen wie Weihnachten und Jahreswechsel beschäftige, ist es weit her mit dem Christsein.

Das liegt schon soooo laange her! Und was du hier wirklich alles meinst, weiß ich nicht.
Aber ich kann dir beteuern, dass mir freundschaftliches oder zumindest gutes Miteinander wichtig ist. Und dazu muss man doch nicht immer die Meinung des anderen teilen.
Und soweit ich meine das damals gemeint zu haben: Das Vorhaben sollte immer parat stehen und man soll immer zum Guten bereit sein, und da lege ich deswegen nicht Wert, wenn man z. B. wegen dem sog. „Weihnachten“ oder sonstige weltliche Anlässe das als Anlass dazu nimmt.
Da hatte ich auch als Beispiel einen Frontabschnitt während des Krieges gebracht. Da gab es am 24/25. Dez. Waffenstillstand. Da sind die Soldaten von beiden Seiten aus den Schützengräbern rausgekrochen, haben mit ihren vermeintlichen Feinden „Weihnachts-“-Lieder gesungen, Zigaretten, Konserven und solche Utensilien als Geschenke miteinander ausgetauscht… Aber danach, als die Tage vorbei waren, haben sie sich abgeschlachtet! 😵
Also so ein Wahnsinn. Ja, nur wegen Heidnachten, aber danach…!? 🙁
Nein, solche „Zeremonie“ wegen weltlichen Anlass, da habe ich gemeint, dass ich das für mich nicht als gute Sache sehe. ICH meine, dass man sollte zu jeder Zeit bereit sein aufeinander zuzugehen und sich Hand zu reichen! 😉
Was soll daran falsch sein?

Aber ich schlage nie mir in guter Absicht gereichte Hand aus! 👍

Merkst Du? Du stehst Dir selbst im Weg.

Eben auch hier – ich merke es NICHT!
Mir kommt vor, du verstehst das falsch was ich dir schreibe.  Aber hinterfragen tust du nicht, sondern gleich damit falsch das beurteilen.  

Aber ich frage.  Denn ich merke es nicht!  Denn du erklärst mir auch nicht was genau, so dass ich dich dann richtig verstehen kann, um was es dir da wirklich geht.

Ich schreibe viel, also erkläre ich auch viel dazu.  Du schreibst irgendein Satz, und daraus soll ich alle deine Gedanken entnehmen?

Und solange das so ist, wird es auf BI immer Pro und Kontra geben.

Pro und Contra ist m. E. doch nicht schlecht! Das belebt die Diskussion.
Stell dir mal vor, da wären alle nur einer Meinung in allem und wüssten auch alles gleich. … 😏

ABER es geht doch darum, dass man das KONSTRUKTIV betreiben soll!
Es geht doch darum, aus welchem Beweggrund wer was tut! DAS ist das A&O dabei für ein konstruktives Miteinander, ohne dass die einen die Meinung der anderen immer teilen müssten.
Wenn ich z. B. die JW.org kritisiere (siehe ab Posting 1 hier), dann nie destruktiv. Denn zu mir kann immer zur jeder Zeit kommen und fragen: „Wie kommst du darauf? Welche Beweise hast du für diese Behauptung?“ u. ä.
Ich möchte damit Probleme offen ansprechen, ja thematisieren, um diese dann in einer Diskussion auf Augenhöhe zur klären; gemeinsam nach Lösungen zu suchen; was damit im Endeffekt Gutes bezwecken…

Das ist auch so mit den 20 Jahren auf welche mich schon der Pit angesprochen hat.
Wenn es nur um mich ginge, dann wäre mir einfach die Zeit und Aufwand zu schade!
Ich suche dabei nicht nach MEINEM Recht!
Aber auch um der vieler Betroffenen willen (und da ist mir z. B. 1:1 im Sinn auch die Erfahrung von Bernd => denn die JW.org verwenden Schema F Formulare, auch wenn die zu einem selber gar nicht passen, so auch wegen dem Zeitpunkt der Taufe, oder dann, sie haben beschlossen lieber nicht zu antworten, wenn du dich wegen dieser Worte ärgerst… oder solchen Unsinn, um gar nicht zu antworten…), und ich meine, im mehr Stimmen, mit denen sie (JW.org) sich beschäftigen müssen, umso besser für die Betroffenen. Nicht aus Böswilligkeit! Sondern eben zum Guten von beiden Seiten – eben auch der JW.org!
Und besonders eben seit DSGVO – seit vorigem Jahr –, ist mir möglich da speziell auch über den Datenschutz wegen der Geheimpapiere des RK über meinen Ausschluss sie zu konfrontieren…

Ob dort oder hier, da bin ich unparteiisch von Personen, aber parteiisch mit der Bibel, und spreche das an, was ich als richtig ansehe.
Nur wenn das nicht richtig sein soll (denn irren tut sich jeder), dann brauche ich auch einen anderen wie mich, welcher bereit wäre die Dinge offen und fair zu erklären (OHNE jeglicher negativen Gefühle, was Gift für faire Diskussion ist) und nicht einfach mich zu bekämpfen.

Und von mir richtig Kontra mit Spritze (Ausdruck des Altenburger Skatblatts), wenn ich unbiblische Worte finde.

Wenn du also unbiblischen Worte bei mir findest, dann was meinst du, wie ich mich sehr freuen würde, wenn du mir dies erklären würdest!
Das war m. W. bis jetzt noch nicht der Fall, aber wenn, dann bitte nicht schreiben dann so wie jetzt und in der Vergangenheit nur irgendwas, was ich nicht verstehe. Du müsstest auch bereit sein das fair zu erklären/begründen. Denn erst dann hat das einen Nutzen. Sonst schreibst du was für die Katz, und das bringt dann überhaupt nix.
Entweder (wie ich meine) möchte man den anderen HELFEN, oder nur destruktiv kritisieren = nicht helfen wollen, und auch nichts zum Guten verändern. Denn für das Erstere braucht man Willen, Liebe, Geduld, Entgegenkommen, ja helfen wollen!

Jetzt habe ich wieder soooo vieeel geschrieben, und vielleicht findest du diesmal hier wirklich was unbiblisches, was ich geschrieben habe? Text genug dazu ist es. 😉

Ich kritisiere andere =(möchte Probleme ansprechen), wenn ich das für angebracht halte, und würde mich auch sehr freuen, wenn das aber WIRKLICH in gleicher Weise (mit wirklich auch gleicher Einstellung wie meine) auch so wäre, dass andere bereit wären mir meine „UNBIBLISCHEN Worte“ zu korrigieren =(zu erklären). Darauf würde ich mich sehr freuen! Denn dazu sind Christen angehalten, sich einander zu helfen.

Ich denke, wenn du die BI-Beiträge in ihrer Länge schaffst aufmerksam durchzulesen, wist du diese klärende Gedanken von mir auch durchlesen können.  Aber bitte mit positiver Einstellung.  Denn man kann das Positivste auch völlig negativ darstellen...

 

Danke und Gruß

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 25. Februar 2020 18:08
RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @athalja

Kann es sein, dass das Forum sehr kränkelt? Meine Antwort ist: Ja!

Weshalb ist das so?

Was kann verbessert werden, damit es wieder interessanter wird?

Oder - sollte das Forum einfach eingestellt werden? 

Möglicherweise ist es auch von dem z.Zt. grassierenden Virus erfasst...

Viele sagen zur geistigen Waffenrüstung auch Ritterrüstung. Von Rittern alter Zeit kann man auch eine Taktik lernen. Man kann z.B. eine Burg oder Ansammlung von Viren aushungern. Den Nachschub abschneiden, oder wie man auch immer dazu sagt.

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 11:01
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Für die Bibel und geistliche Gespräche interessieren sich nur Christen....

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 3 Jahren von Jurek
AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 1. April 2020 17:05
 miro
(@miro)
Neuer Gast
Veröffentlicht von: @daniela

Ein ganzer Thread verschwindet einfach so im Forum "Die Hölle, ewig, temporär, nicht existent?"

Man fragt bei den Administratoren an, und .....

.... keine Antwort! 

Man kann also nur spekulieren warum dieser Thread in der Versenkung verschwunden ist. Aber einen Grund kann man von vornherein ausschließen, nämlich dass bei diesem Thema keiner jemanden irgendwie beleidigt oder persönlich angegriffen hat. Im Gegenteil, es hat jeder seine Meinung sachlich vorgetragen. Es war ein interessanter Diskussionsverlauf, der die unterschiedlichsten Aspekte darbrachte. Ich habe mir sogar einige wirklich sehr gute Gedanken kopiert.

Mir scheint der Grund ist folgender: Die Widerlegung der Beiträge über die Ganztodtheorie (Annihilationismus) die den Verantwortlichen nicht in den Kragen zu passen scheint. Da ist eine gewisse Vorstellung von einer Lehre und wenn die Diskussion dann nicht in die gewünschte Richtung läuft, dann wird einfach gelöscht. So einfach ist das und es ist natürlich von dem Besitzer einer Website das gute Recht, so zu handeln. 

Nur, es handelt sich hier um ein "Diskussionsforum" und in einem Forum sollten demokratische Normen Gültigkeit haben und das Recht der freien Meinungsäußerung gewahrt werden, was mit einschließt andere Meinungen stehen zu lassen. Alles andere was hier scheinbar wiederholt geschieht, ist nichts anderes als "von oben" lenken zu wollen und zu sagen wo es lang zu gehen hat. 

Die Geschichte wiederholt sich halt wieder!!!!

Tschüß 

Eure Daniela

Hallo Zusammen

Ich finde die Papst Aussage zur Hölle sehr Interessant:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vatikan-dementiert-nichtexistenz-der-hoelle-15524671.html

Ich zitiere, weil man wießt nicht wie lange bleibt das noch so stehen:

„Im Gespräch mit einem Journalisten soll Franziskus gesagt haben, dass es die Hölle nicht gebe, sondern bloß „die Auslöschung sündhafter Seelen.“ Der Vatikan sieht sich zu einer Richtigstellung veranlasst.“

 

Außerdem möchte ich aufmerksam machen, dass dieses Begriffswort „Hölle“ existiert in der ganzer Bibelwortschatz nicht.

Nicht in Hebräisch auch nicht in Aramäisch und nicht in Koine, also in der Originalsprachen nirgends.  

 

Liebe Grüße

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Juli 2020 13:35
José gefällt das
Iris
 Iris
(@iris)

@miro

Hallo Miro ,

vielleicht in deinen Übersetzungen nicht . In allen Übersetzungen die ich kenne , wird von Hölle gesprochen . Egal ob Sch 2000 , Elberfelder , Luther , NGU 2011 , HFA usw . übersetzen zum Beispiel : Matt 23:33 ,, Ihr Schlangen! Ihr Otterngezücht! Wie wollt ihr der Hölle entgegnen ?“ ( SCH 2000 )

Oder Matt 10:28 , Matt 23:15 , Luk 12:5 , Matt 5:29 +30 , Mark 9:43 +45 , Jak 3:6 .

Die Hölle ( Feuersee ) wird auch Gehenna ( Hebräisch )genannt .

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 9:24
José
(@aljanah)

@iris

In der Neues Leben die Bibel Übersetzung steht in Matth. 23:33 "Ihr Schlangen! Ihr Söhne von Vipern! Wie wollt ihr der Verurteilung zur ewigen Verdammnis entgehen?" Also nicht in allen ÜBERSETZUNGEN steht Hölle! Die meisten Übersetzungen kennen die Hölle im Alten Testament gar nicht sondern nur im Neuen Testament. Es ist das Feuer in der Gehenna.

In Wikipedia wird die Hölle so formuliert:

Die Hölle ist nach den Auffassungen zahlreicher Religionen ein unwirtlicher, jenseitiger Ort der Bestrafung für, dem jeweiligen Glauben als verboten geltende, im Diesseits begangene Taten. Je nach Glaubensauffassung wird sie als Ort der Vernichtung, der Läuterung oder der ewigen Verdammnis des Verstorbenen gedacht. Nach traditionellen Vorstellungen des Christentums ist sie ein Ort der Qual, an welchen Übeltäter nach dem Tod gelangen, bevölkert von Dämonen und dem Teufel. In modernen christlichen Glaubenslehren ist diese Vorstellung allerdings in verschiedener Weise modifiziert oder auch ganz fallen gelassen worden.

Es wurde dargelegt, dass die Übersetzung "Hölle" in den Übersetzungen willkürlich ist und viele grundtextnahe Übersetzungen gar keine "Hölle" mehr erwähnen. Der Grund dazu ist nicht etwa Liberalismus oder Wunschdenken, sondern diese Korrektur folgt aus der sorgfältigen Prüfung biblischer Hinweise. Die sogenannte "Hölle" ist der Bibel fremd. Das hat weitreichende Konsequenzen für Leben und Glauben.

Das Wort "Hölle" findet sich weder im Hebräischen noch im Griechischen. Vielmehr ist die Übersetzung "Hölle" recht wahllos für mehrere ganz unterschiedliche Wörter erfolgt. Es ist eine irreführende Übersetzung. Für den unbedarften Bibelleser werden so Gedanken in die Bibel hineingeschmuggelt, die dort nie einen Platz hatten. Dies sind die griechischen Begriffe, die mal hier und mal dort – aber nie einheitlich – im Neuen Testament mit Hölle übersetzt wurden:

  • Hades
  • Gehenna
  • Tartaroo (ein Verb – in den Tartarus werfen).

Keines dieser Begriffe hat für sich die Bedeutung einer Hölle. Das Problem ist also, dass es keine eindeutige Grundlage für diese Lehre einer Hölle gibt. Damit man zu dieser Lehre kommt, werden verschiedenste Aussagen selektiv mit "Hölle" übersetzt und dann losgelöst vom Kontext und nur nach der problematischen Übersetzung interpretiert. Wer das nie anders gelehrt bekam, steht dieser Aussage vielleicht kritisch gegenüber.

Die biblisch begründete Beweislast zur Aufhebung des Wortes "Hölle" ist überwältigend. Das spüren auch Befürworter der Höllen-Lehre. Immer wieder erkennen sie, dass hier tatsächlich eine Differenzierung notwendig ist. Nicht immer jedoch will man die Idee einer Hölle loslassen – als wäre es einen Schritt zu weit.

Zu recht spürt man, dass mit dem Loslassen der Hölle auch so etwas wie ein Erdrutsch im theologischen Denken stattfinden könnte. Es geht ja nicht nur um die Hölle, sondern indirekt auch um viele andere Begriffe. Es betrifft beispielsweise das Verständnis des eigenen Heils als Gegensatz zum Schicksal der "Verlorenen" (ewiges Leben gegenüber ewige Hölle), das Verständnis von Gericht (Hölle wird als Strafe betrachtet, die Gottes Gerechtigkeit Genugtuung verschafft), von Mission (Müssen wir nicht andere Leute vor der Hölle warnen?) und viele weitere Dinge. Wer diese Zusammenhänge einmal eingehend und kritisch betrachtet, kommt zum Schluss, dass die Hölle die wirkliche Grundlage vieler Gedanken ist – und nicht etwa die Liebe und Gnade Gottes in Christus Jesus. In manchen Kreisen ist das komplette Selbstverständnis betroffen, sollte man zur Erkenntnis gelangen, dass es die Hölle in der Bibel nicht gibt. Es mag verwundern, aber die Hölle wird im Alten Testament mit keinem Wort erwähnt (Elberfelder, Hoffnung für Alle, Schlachter 2000, Zürcher Bibel, Neue Genfer Übersetzung, Einheitsübersetzung u.a.). Luther 1984 hat das Wort Hölle im Alten Testament nur 1x, und zwar in Hiob 11:8. In der Ausgabe Luther 2017 ist dieser Vermerk verschwunden, dafür hat man "Hölle" übersetzt in Hosea 13:14. Es ist nicht einheitlich und die meisten Übersetzungen kennen die Hölle im Alten Testament gar nicht. 

Es geht hier um «die Gehenna des Feuers» (Matth. 5:22) und dass "dein ganzer Körper in die Gehenna" geworfen wird (5:29 und 5:30). Weil Jesus diese Ausdrücke nicht erklärt, muss davon ausgegangen werden, dass Er von etwas sprach, das bekannt war. Und für uns, als Leser dieses Abschnitts, spielt das damalige Verständnis eine grosse Rolle. Erst wenn wir verstehen, was dieser Text bei den Zuhörern auslöste, und wie die das verstanden haben, können wir selbst zu einer Einschätzung gelangen. Bei einer Exegese dieses Abschnitts kann man die Aussage also nur dann verstehen, wenn man den Kontext in Betracht zieht, sowie das Verständnis der Juden damals. Jesus hat hier nicht etwa eine neue Höllenlehre introduziert, sondern etwas erwähnt, das den Juden bekannt war.

Die Gehenna wird hier beschrieben als "das unauslöschliche Feuer, wo ihr Wurm nicht verendet und das Feuer nicht verlischt". Wie verlockend es auch für manche sein mag, hier eine "ewige Höllenqual mit endlosem Feuer und unsterblichen Würmern" sich vorzustellen, so ist der Zusammenhang ein ganz anderer. Der Ort nämlich, wo das Feuer nicht erlischt und der Wurm nicht verendet, war bereits vom Propheten Jesaja beschrieben worden. Jesus hat den Ort bei Jesaja erkannt und nennt es logischerweise die "Gehenna", denn es handelt sich um das Tal von Hinnom.

Die Gehenna ist ein Sinnbild des Gerichts, welches im messianischen Reich ausgeübt wird und ein Ort gleich ausserhalb von Jerusalem. Es lässt sich von Jerusalem nicht loslösen. In verschiedenen Hinweisen hatten die Propheten von der Aufrichtung des messianischen Reiches und der Rolle von Jerusalem gesprochen. Dort hinein passt die Rede von der Gehenna, wie Jesus darüber sprach. Mit einer ewigen Hölle im Jenseits hat das alles nichts zu tun.

Gott ist Liebe, Jesus auch.....die die nicht mit dieser Liebe einhergehen mögen und Ungläubige und all die Bösen werden in die Gehenna geworfen, sie werden verbrennen um sie für immer loszuwerden! Es bedeutet nicht anderes als das, wir ein geschriebenes Blatt Papier mit Feuer verbrennen würden um es schlussendlich ins Nichts aufzulösen. 

Shalom 

Aljanah

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 14:08
Iris
 Iris
(@iris)

Hallo Aljanah 

egal wie man es übersetzt , so ist es doch ein zweiter Tod .

Es ist das ewige Entferntsein von der Gegenwart Gottes ! Ob man es wahrhaben will oder nicht .

Ich denke nicht , daß die Luther Bibel und die die ich angeführt habe , irreführende Übersetzungen sind .

Niemand sagt ,, ewige Hölle“, auch ich nicht ! Und wenn du sagst , sie werden in der Gehenna verbrennen wie ein Blatt Papier , wo ist der Unterschied ?

Warum haben so viele ein Problem wenn dieses Wort erwähnt wird ? Daß vieles , was früher in den Übersetzungen stand , geändert wurde , ist klar .

Du kannst ja auch Gehenna sagen , wenn dir das besser gefällt .

Das ändert aber nichts daran , daß es in den verschiedenen Übersetzungen steht , wie ich es an Miro geschrieben habe , das kann jeder nachlesen .

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 15:13
José
(@aljanah)

@iris

Ja, da sind wir ja einig. 😉 

Shalom

Aljanah

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 16:36
(@ottonio)

Jesus war ein schlechter Lehrer. Nun, das kommt daher, dass er nicht die Theokratische Predigtdienstschule der ZJ durchlaufen hat. Hätte er das, dann hätte er gelernt, dass man so ein Gleichnis wie das vom armen Lazarus und dem Reichen nicht erzählt, weil er dabei Anleihen bei den Lehren der falschen Religion (Feurige Hölle voller Qualen) gemacht hat und falsche Vorstellungen in den Köpfen der Zuhörer verfestigt hat.

😛

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 17:03
(@ottonio)

Was unterstelle ich dir?

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 18:28
RoKo
 RoKo
(@roko)

Ach menno! Der Eine gibt sich Mühe einen längeren Kommentar zu schreiben, der Andere pflichtet dem bei und nimmt die WTG mit Humor auf die Schippe. Weniger nicht und mehr auch nicht.

Die Theokratische PDS wurde glaube ich 1942 ins Leben gerufen. Das dort vom untreuen und unverständigen Sklaven viel Schrott gelehrt wird und darum allzuoft revidiert werden muss und infolge dessen nicht von Gott kommt wie stets gelehrt wird, erkennt der Zuhörer und aufmerksame Leser allein im Tagestext von Samstag, 28. Juli 2018

Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave? (Mat. 24:45)

In der Ausgabe des Wachtturms vom 15. Juli 2013 wurde erklärt*, dass der „treue und verständige Sklave“ eine kleine Gruppe gesalbter Bruder ist, die die leitende Körperschaft bildet. Die leitende Körperschaft trifft wichtige Entscheidungen gemeinsam. Wie läuft das ab? Die Mitglieder treffen sich jede Woche und fördern so gute Kommunikation und Einheit (Spr. 20:18). Da keiner von ihnen als wichtiger angesehen wird, wechselt der Vorsitzende bei diesen Besprechungen jedes Jahr reihum (1. Pet. 5:1). Nach dem gleichen Prinzip wechselt jeder Vorsitzende der sechs Komitees der leitenden Körperschaft. Und die einzelnen Mitglieder dieser Körperschaft sehen sich nicht als Führer ihrer Brüder, sondern als „Hausknechte“, die vom treuen Sklaven ernährt werden und sich seiner Aufsicht unterstellen. Die leitende Körperschaft ist weder von Gott inspiriert noch unfehlbar. Aus diesem Grund kann sie sich in Lehrfragen oder in organisatorischen Anweisungen irren. w17.02 4:10-12

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Juli 2020 19:59
José
(@aljanah)

@ottonio

Veröffentlicht von: @roko

Ach menno! Der Eine gibt sich Mühe einen längeren Kommentar zu schreiben, der Andere pflichtet dem bei und nimmt die WTG mit Humor auf die Schippe.

Oh, da habe ich Dich missverstanden. Bitte verzeih mir!

Shalom

Aljanah

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. Juli 2020 7:38
Seite 8 / 8
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