Eigentümer ohne Verantwortung

Anweisungen der WTG zur regelmäßigen  Instandhaltung ihrer Königreichssäle.

Durch einen Umweg erhielt ich ein interessantes Schreiben, für dessen Echtheit ich mich verbürgen kann, welches ich jedoch auf Grund der enthaltenen Details nur zitiere.

Der Saal gehörte einst der Versammlung und wurde durch einen Kredit, gegeben von der WTG finanziert. Dann geschah das Unglaubliche, die WTG übernahm das Eigentum der Säle und führte ein Instandhaltungsgeld ein. Dieses wird zusammen mit den Spenden für das „Weltweite Werk“ abgeführt.

https://m.youtube.com/watch?v=AyP1IaUwgzE

Daneben gibt es immer wieder andere Zahlungen an die Gesellschaft, so eine Unterstützung für die Leasingflotte der Kreisdiener, die Schadenshilfe, Versicherungskosten etc. Den Verkündigern gehört nichts. Sie können für die Versammlung spenden, doch auch dieses Geld gehört der WTG – denn sobald ein Betrag von 5000,00 EUR zzgl. der Betriebskosten von 2-3 Monaten erreicht ist, muss das Geld abgeführt werden. Wohin? Klar, an die WTG.

Was erhält man dafür? Eigentlich sehr wenig. Kongresse werden immer genutzt um Spenden zur Kostendeckung einzuwerben. Die Kosten die für jeden Kongress veranschlagt werden, sind nicht nachvollziehbar und werden aus einem länderübergreifenden Kostenschlüssel berechnet. Vergleicht man eintägige mit mehrtägigen Kongressen, so scheint dieser Schlüssel sehr unterschiedlich zu sein.

Doch man spendet für Bethelheime und das Hauptwerk der Zeugen Jehovas: die Verkündigung der guten Botschaft. Doch gibt es hier große Fortschritte? Eher weniger. In New York wurde für über eine Milliarde Dollar Immobilien verkauft um in Warwick für einen viel geringeren Betrag, ein neues, modernes und luxuriöses Quartier zu errichten. Es gibt kaum noch neue Bücher, die verlegten Bücher werden immer weniger, ein paar billige Flyer und die Zeitschriften haben in Umfang und Häufigkeit massiv abgenommen.

Doch alles kostet, die Lebenshaltungskosten steigen und die Gesellschaft hat Säle zu unterhalten. Doch hat sie dies? Als Ergänzung sei dieser Artikel empfohlen: https://www.bruderinfo-aktuell.org/index.php/die-mehrung-des-volkes-gottes-hinterfragt/

Die Verkäufe der Säle kommen der WTG zu Gute, die Versammlung hat keinerlei Entscheidungsgewalt über die selbst bezahlten und in Eigenleistung errichteten Säle. Sie sind Gäste in ihrer eigenen Immobilie und müssen wie erwähnt noch massiv Gelder abgeben. So mutet ein Schreiben welches die „lokale Bau- und Unterhaltungsabteilung (LDC)“ verschickt, wie Hohn an.

„ Im Brief an Alle Ältestenschaften vom 1. November 2016 heißt es auf Seite 3 Absatz 9„Eine regelmäßige Instandhaltung beweist auch Achtung vor der Heiligkeit des Lebens, da durch mangelhafte Instandhaltung für diejenigen, die den Königreichssaal benutzen, gefährliche Situationen entstehen können. Eine gut instand gehaltene Versammlungsstätte wirft ein gutes Licht auf Jehova Gott. Daher muss jede Versammlung die Verantwortung ernst nehmen, vorbeugende Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen.“ Ihr als Ältestenschaften seid in erster Linie für den Unterhalt und die Instandhaltung des Königreichssaales verantwortlich.“

Auch heißt es:

„ Hierzu werden das Instandhaltungskomitee und weitere freiwillige Brüder und auch Schwestern aus allen Versammlungen die den Saal nutzen, von zwei „Instandhaltungstrainern“ des LDC vor Ort im Königreichssaal durch ein „Instandhaltungstraining“ geschult. Im Absatz 12 des Briefes wird der wichtige Gedanke erwähnt: „Wichtig ist, dass die Ältesten die Wartungsschulung durch das LDC begeistert unterstützen, sodass sich alle in der Versammlung ermuntert fühlen, bei der Pflege des Königreichssaals mitzumachen.““

 

Man empfindet also niemals die Notwendigkeit, diese Maßnahmen fortlaufend zu unterstützen. Nein, die Ältestenschaft ist verantwortlich, wird eingewiesen und dann muss es funktionieren. Älteste, Männer die Familie haben, die Brüdern und Schwestern persönlich beistehen sollen, die Versammlung leiten, führend im Dienst sein sollen und ein Vorbild, diese sollen nebenbei die Kontrolle der Immobilie übernehmen. Ist dies liebevoll? Werden die Ältesten in dieser Zeit entlastet:

„Bitte beachtet, dass es nicht vorgesehen ist, die Versammlungszeiten zu verschieben. Besteht eine außergewöhnliche Situation, die eine Ausnahme notwendig macht, kontaktiert mich bitte um eine Lösung zu finden.“

So findet das Schreiben sein Ende, doch war das alles? Nein! Es wird auf ein Blatt mit Zusatzinformationen verwiesen. Lasst uns auch dort hineinschauen:

Hier die ersten Forderungen:

Dokumente, die das Inventar betreffen (Bedienungsanleitungen z. B. von elektronischen Gerätschaften wie z. B. Beamer, Staubsauger usw.; Wartungsverträge mit Fremdfirmen für Heizungsanlage, Fahrstühle, Prüfprotokolle usw.)

 Vorhandene Bau- bzw. Bestandspläne zur Einsicht

 Kontaktadresse des Vorsitzenden des Instandhaltungskomitees

 Alle nötigen Schlüssel der Liegenschaft bereitstellen (Saal, Wohnung, Garage, Technik, etc…)

 Drucker (kabelgebunden, falls nicht vorhanden evtl. von privat geliehen, nicht extra kaufen!)

 Ein Hängeregister mit ca. 25 Hängemappen (siehe Beschreibung unten)

 Offenen WLAN Zugang für Trainer bereitstellen (bitte vor Beginn auf Funktion überprüfen!)

 Für Tag 1 und Tag 2 die Heizung im Saal programmieren.

 

Neben Dingen die logisch sind, werden hier eigentlich Sachen gefordert, die ein Eigentümer haben sollte. Doch was ist z.B. mit einem Drucker? Sollten die Trainer nicht mit so etwas ausgestattet werden? Warum soll jemand dies privat mitbringen, wenn doch der Eigentümer seine Mitarbeiter (egal ob freiwillige oder nicht) in sein Mietobjekt schickt, um den Mietern Aufgaben zu übertragen? Schließlich handelt es sich dabei um viele Säle.

Die gleiche Frage stellt sich bei dem Hängeregister. Wirtschaftlich betrachtet ist eine zentrale Beschaffung erheblich billiger, so wird sie aber der Versammlung überantwortet. (Dazu später mehr.)

Ersparnis minimal, aber vorhanden. Für Tag 2 ist unter anderem vorgesehen:

„- Da es sich um ein theoretisches und praktisches Training auch im Außenbereich handelt, ist Freizeitkleidung von Vorteil.

– Dieses Training wird von 9:00 Uhr bis etwa 13:00 Uhr dauern und im Anschluss daran wird das IHK noch in einem etwa 30 minütigem Gespräch über Einzelheiten informiert.“

Was sagt das über den Vermieter aus? Er hält eine Versammlung, welcher der Saal schon viele Jahre gehört für unfähig, einen Saal zu unterhalten. Nur er, der Vermieter, weiß wie es geht – will aber perspektivisch nichts damit zu tun haben.

In diesen Anmerkungen wird auch erläutern, was neben der Arbeit zu erledigen ist:

„Da mehrere Personen mit dieser Erhebung der Datenaufnahme über mehrere Stunden beschäftigt sein werden, würden sie sich sehr freuen, wenn vor Ort auch für ihr leibliches Wohl gesorgt wird. Dies betrifft den Tag der Begehung des Saals sowie auch den zweiten Tag, an dem das eigentliche Instandhaltungstraining stattfindet. An dem zweiten Tag kann das Essen an die Zahl der zu erwarteten Teilnehmer angepasst werden. Wir empfehlen auch eine zusätzliche kurze Kaffeepause für die Beteiligten.“

Muss das wirklich angemerkt werden? Hat man so wenig Vertrauen in die Liebe der Mitchristen? Oder will man einfach nicht selbst zum Bäcker gehen?.Jeder der schon mal diese Worte gelesen hat und die Umsetzung sah, weiß, was eigentlich in diesen Zeilen steckt: „Bitte tafelt ordentlich auf, eine warme und reichliche Mahlzeit ist erwünscht. Nachtisch akzeptiert. Und am zweiten Tag bitte Kaffee und Kuchen nicht vergessen.“

Natürlich darf eins nicht fehlen: „Bitte denkt daran, den Trainern die entstandenen Fahrtkosten ähnlich wie bei Vortragsrednern zu erstatten (vgl. km 12/2014, Seite 6).“

Wie weiter oben erwähnt, spendet man zwar für alles Mögliche, aber die Fahrtkosten für einen Beauftragten des Vermieters muss der Mieter zahlen.

Und zum Schluss heißt es:

„Zu besorgendes Hängeregister, das am Tag 1 bereits vorhanden sein sollte: Hängeregistraturkorb X-CROSS, für 35 Hängemappen; Benötigt werden insgesamt 25 Stück Hängetasche (A4 mit Leinenfröschen)“

Wäre – wenn die Vorgaben so detailliert sind – nicht eine zentrale Beschaffung ein Zeichen eines liebevollen Miteinanders?

Was kann man über dieses Schreiben sagen?

Es zeigt keinerlei Liebe. Ein rein wirtschaftliches, kaltes Handeln. Selbst Dinge, welche durch eine zentrale Beschaffung allen Beteiligten Arbeit sparen würde, werden der Versammlung übertragen, um auch noch die letzten Cent zu sparen. Im Gegenzug hat man sich der Säle bemächtigt, fordert Spenden und Sonderzahlungen, dass Zahlen der Fahrtkosten, Verpflegung, angenehme Temperierung, Kaffeepausen (sicher mit entsprechender Verpflegung) usw. Hier sieht man die rein wirtschaftlichen Interessen der WTG, wie sie versucht die Kosten der Versammlung aufzubürden und sich selbst nur das Eigentum als Wertanlage zu sichern.

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M.N.

Es ist und war schon immer ein Markenzeichen der JW.Org, nicht nur völlige Kontrolle über das Denken, Fühlen und Handeln ihrer Befehlsempfänger auszuüben, sondern auch in recht schamloser Weise über deren private Ressourcen. Denken wir an die KFZs und den Sprit, die/den die “Verkündiger”-Drückerkolonnen für “das Predigtwerk” hergeben; während anderen Firmen entsprechende Vertriebs-Werbungskosten entstehen, werden diese in der JW.Org – zusätzlich zur mühseligen “Tür-zu-Tür”-Maloche – von den Vertrieblern freudig selbst übernommen – das ist der “wet dream” einer jeden Vetriebsgesellschaft: Klinkenputzer, die nicht nur den Job für lau machen, sondern auch noch sämtliche Betriebskosten dafür übernehmen. Wo sonst außer in… Weiterlesen »

Janus

Danke M.N.,

sehr schön zusammengefasst.

Es grüßt

Janus

Petrus111

Liebe Freunde, es ist einfach unglaublich: Die Ortsversammlungen haben Säle gebaut und diese finanziert. Sie haben Eigenmittel aufgebracht und Kredite aufgenommen – und getilgt. Die Säle standen im Eigentum des lokalen “e.V.”. Nun sind JZ ein Deutschland eine KdöR; wie ich höre (und das habe ich ja gar nicht mitgekriegt – wann war das – ich bin seit ca. 2 Jahren raus…) hat sich die “Zentrale” alle lokalen Säle zu Eigentum angeeignet. Die Ortsversammlungen sind nur noch Nutzer, jedoch keine Eigentümer mehr. Es passiert nun zweierlei: es werden zahlreiche Versammlungen zusammengelegt – mit der Folge, dass die Mitglieder einer Ortsversammlung,… Weiterlesen »

Ulla

Jetzt verstehe ich noch besser, wieso offensichtlich keine Zeit und Muse da sein kann, biblische feste Speise zu verabreichen, Irrlehren zu revidieren…bei soo einem Schwanz an Arbeit, um die Immobilien- und Geldgeschäfte am laufen zu halten. Außerdem würden unzählige Mio. Dollar / Euro für Entschädigungen anfallen für all die armen Schlaf-Schafe, die aufwachen und sich wehren: Wieviele Schäfchen wurden krank an Körper und Seele aufgrund unerfüllter “baldiger” Endzeitprognosen? Wieviele hätten heute Kinder oder Enkelkinder, wenn sie nicht immer alles auf das Paradies später geschoben hätten? Wieviele wurden kaltblütig ausgeschlossen, gemieden oder bezeichnet gehalten? Wieviele wurden Opfer sex. Missbrauchs oder Vertuschungs-Kampagnen?… Weiterlesen »

jojo

Ihr Lieben

Ist ja nichts Neues, all das…. Aber umso erstaunlicher, nachdem wir am Kongress die tolle Ansprache über das Thema: Mit den vorhandenen Dingen zufrieden sein…. gehöhrt haben. Wir, das Fussvolk, bekommen stets ein schlechtes Gewissen, wenn wir uns ertappen mal kurzzeitig unzufrieden zu sein, mit was auch immer…. Wäre bloss schön, wenn unsere “Anführer” auch zufrieden wären mit dem was sie haben. Aber….. man braucht noch mehr, noch mehr, noch mehr und es reicht immer für noch weniger, so dass sicher noch mehr kommt. Und es kommt! Leider…….

Schön, dass es hier Denkende gibt!

Herzlichst!

Agabus

Ich bin ja mal gespannt, wie es mit den Immobilien weitergeht. Dazu hab ich mir mal die Statuten und Amtsblätter angesehen. Man hat sich die eierlegende Wollmilchsau gebaut. Alles Vermögen ist auf die ORG übergegangen, im Wege der Gesamtrechtsnachfolge, also circa wie bei einer Erbschaft. Nur komplett ohne Steuerlast. Zwar gehen auch dann die Schulden der einzelnen Versammlungen über, die dürfen aber im Vergleich zum Vermögen gering sein. So nun kann die ORG das Vermögen lt. Statut frei verwenden. Der Verkauf ist nicht steuerpflichtig, Umsatzsteuer fällt nicht an. Da ja bei dem Übergang viel alte Säle dabei waren, dürften die… Weiterlesen »

BenKenobi

Ich habe das Video abgebrochen weil ich ihre doofdummen Argumentationen einfach nicht mehr ertrage. Ich weiß, ein Christ soll nicht “zürnen” aber momentan will meine Hand unbedingt in jedes dieser verlogenen Gesichter.

So, jetzt habe ich das mit euch geteilt, jetzt ist mir leichter, ich danke euch!!

Liebe Grüße, BenKenobi

Hupsi

Liebe Birgit, liebe/r M.N., lieber Petrus 111, ihr habt soooo recht. Auch ich habe einen Saal mitgebaut. Ein Vorrecht, war sogar noch umgetauft. Es war eine coole Stimmung bei der Arbeit. Ich habe baulich von anderen viel gelernt, wir haben gelacht, man fühlt sich nützlich und träumt vom eigenen Haus in der neuen Welt, das auf ähnliche Weise gemeinsam entstehen wird…. Alles Humbug und eine Scheinwelt. Perfekt inszeniert. @M.N. ZITAT “treue” JZ lechzen geradezu nach solchen “Vorrechten”, denn um die Huld und Gnade gewährt zu bekommen,”  Das ist genau meine Beobachtung. Jetzt, wo ich von hier weiß, dass es ein… Weiterlesen »

Freigeist

an alle hier mitlesenden, sich noch halbwegs aktiv fühlenden Zeugen jw-orgs. Steigt aus, so lange ihr noch die Kraft und die Möglichkeit dazu habt. Ihr alle, die Ihr noch dabei seid, glaubt vielleicht es käme nicht schlimmer! Das aber was wir heute erleben ist erst der Anfang der” Bedrängniswehen”. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass und wie Euch Euer Fell noch brutaler über die Ohren gezogen werden wird.Warum wohl soll Selters verkauft werden? Weil den JW machern der Boden unter den Füssen zu heiss wird.Die parlamentarische Untersuchungskommission der BRD zum Kindesmissbrauch in Sekten hat ihre Arbeit aufgenommen und… Weiterlesen »

Birgit

Liebe BI Freunde, ich lege jedem das Buch “Der Gewissenskonflikt” ans Herz.Ich habe es fast durch und mir wurde so manchesmal echt übel,was diese Satanische Organisation mit Menschen machte und immer noch tut.17,50 Euro die sich wirklich lohnten,denn kaum jemand kommt noch an so alte Bücher,Zeitschriften u.Originalbriefen.Ein Auszug aus Mexiko und zur gleichen Zeit Malawi,deren Verordnungen von diesem Schwerstalkoholiker Rutherford angeordnet wurden. In den 70ern waren Religionen in Mexiko verboten,durften keine Grundstücke oder Immobilien besitzen.Also liefen die ZJ ohne Bibel,ohne Gebete und Gesang in den Versammlungen unter dem Deckmantel “Kulturverein”.Somit hatte die WTG Zugriff auf alles was sie brauchten in… Weiterlesen »

Nick

Und die Stühle nicht richtig standen. Das wurde auch heftig beanstandet. Ob sie dahinter oder im Kreis standen. ????????

Edelmuth

Hallo Autor Bruder Hier sieht man die rein wirtschaftlichen Interessen der WTG, wie sie versucht die Kosten der Versammlung aufzubürden und sich selbst nur das Eigentum als Wertanlage zu sichern. Mehr noch! Hier sieht man die totalitär Kontrolle und Machtausübung über ihre Brüder, die es nicht zulässt, ihnen so viel Selbstbestimmungsrecht zuzugestehen, dass sie in ihrer Freizeit über ihre Pausen und Mahlzeiten selber bestimmen können. Was von oben nicht angeordnet wird, darf nicht getan, nein, nicht einmal gedacht werden. Was wirtschaftlich kalt und herzlos wirkt ist nicht das Unternehmen, sondern sind die Brüder, die an dieser Stelle eingesetzt sind, und… Weiterlesen »