Die ‘Omikron’ Panik ist reine Medien Propaganda.

Nun ist sie da, die vorhergesagte und erwartete neue Corona-Variante. Diesmal aus Südafrika mit dem Namen „Omikron“. Und nun die Gute Nachrichten aus Südafrika, die Krankenhäuser sind dort leer, in einigen Kliniken kein einziger Covid Patient, auch keine Kinder! Die ‘Omikron’ Panik ist reine Medien Propaganda. Ein junger Europäer ist auf der Suche nach der Wahrheit und besucht 3 Kliniken. Dieses Video sollte durch ganz Europa gehen.

Einige internationale Organisationen sind sehr besorgt über die geringe Impfstoff-Annahme in Afrika. Und das, obwohl es in Afrika schwierig ist irgendwelche Anzeichen einer Pandemie zu finden. Ob Omikron daran etwas ändern kann? Jedenfalls gibt es originelle zeitliche Zusammenhänge.

Doch in Europa geht es wieder darum, die Ansteckungskurve flach zu halten, wie schon immer seit Beginn der Corona-Pandemie. Wegen der Omikron-Variante haben sofort viele Länder Landeverbote für Flüge aus dem südlichen Afrika verhängt. Sieht man sich die Fallzahlen und Daten Europas an wäre es verständlicher, wenn die afrikanischen Staaten Landeverbote für Flieger aus der EU verhängen würden.

Unter dem Motto „Flatten the Curve“ wurden bisher alle Corona-Maßnahmen in Europa begründet. Ansteckungen vermeiden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Durch Kontaktbeschränkungen sollten Virusübertragungen verhindert werden – und zwar weltweit nach dem gleichen Schema. Die Kurve der täglichen Neuinfektionen sollte flachgehalten werden um eine Überlastung der Kliniken zu verhindern. Es handelt sich aber nicht um ein Corona-Spezifisches Problem. Schon 2017 hatten die Kliniken in Deutschland mit derselben Situation zu tun und standen kurz vor dem Kollaps. Grippewelle 2017

Diese Bilder könnten auch von 2021 stammen. Eine normale Grippewelle genügte um unser Gesundheitssystem lahmzulegen. Besonders in Süddeutschland arbeiteten Ärzte und Pfleger am Anschlag.  Durch gezielten Abbau von Krankenhäusern hat sich die Situation 2021 noch verschärft. Die Überlastung des Gesundheitssystem hat also wahrlich nichts mit Corona zu tun.

Zurück nach Afrika

Während in Deutschland die Maßnahmen stringent umgesetzt wurden, ging dies in afrikanischen Ländern nicht so einfach und konsequent. In Slums ist schlicht kein „Social Distancing“ möglich. Auch Homeoffice ist dort eher Wunschdenken als Realität. Nach fast zwei Jahren sieht man jedoch derzeit eine epidemiologische Entwicklung, die Fragen aufwirft. Afrika ist ein Kontinent von Armut, Krankheit, Hunger und Katastrophen. Passend dazu wurden mit Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 die schlimmsten Szenarien skizziert. Der Virologe Christian Drosten hat am 18.3.2020 vorhergesagt:

„Da werden wir Bilder sehen in der Zeit zwischen Juni und August, im Sommer, die wir nur aus Kinofilmen kennen, aus reinen Fantasyfilmen. Da wird es Szenen geben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Und ich bin mir nicht sicher, was das dann bei uns auslöst, natürlich, weil, das ist dann sehr emotional.“

Fast 2 Jahre und einige Studien später wird klar: Drostens apokalyptische Prophezeiungen sind so nicht eingetroffen. In Afrika geht aktuell ein hoher Immunisierungsgrad mit einer niedrigen Impfquote und einer geringen Corona-Fallzahl einher. In Deutschland sind die Kennzahlen genau umgekehrt.

Anhand der afrikanischen Länder Äthiopien, Kenia, Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo wird in den folgenden Grafiken der Unterschied in den Inzidenzzahlen und der Impfquote im Vergleich zu Deutschland dargestellt. (Stand 25.11.2021, Quelle: Ourworldindata). Anzahl der Fälle: Tabellen

 

 

Immunisierungsraten, Impfquoten und Fallzahlen in Afrika

Die Unterschiede zu Deutschland (Rotbraune Kurve) sind gravierend und keinesfalls nur durch eine Untererfassung der COVID-19-Fälle durch geringere Testzahlen erklärlich. Es scheint schlicht, als wären die afrikanischen Länder schon weiter mit dem Erreichen der „Herdenimmunität“.

Um dies genauer festzustellen, wurden einige Antikörperstudien in Afrika durchgeführt: Im November 2021 wurde im „Lancet Global Health“ eine Studie über die Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus in Teilen der Bevölkerung Äthiopiens publiziert. In dieser Längsschnittstudie, durchgeführt von Forschern aus München und Äthiopien, wurden Antikörper gegen das Virus in verschiedenen Landesteilen von Äthiopien bestimmt. Anhand dieser serologischen Bluttests fanden sie heraus, dass sich seit Beginn der Pandemie wahrscheinlich ein weitaus höherer Prozentsatz von Menschen in Äthiopien mit dem Coronavirus infiziert hatte als in Deutschland. Dafür wurden unterschiedliche Bevölkerungsgruppen untersucht.

In einer Klinik in Addis Abeba stiegen beim medizinischen Personal die für Coronaviren typischen spezifischen Antikörper zwischen August 2020 und Februar 2021 von 10,9 % auf 53 %. Einen ähnlichen Anstieg gab es beim nichtmedizinischen Personal in der Stadt Jimma. Hier stieg die Seroprävalenz von November 2020 bis Februar 2021 von 30,8 % auf 56,1 %. Selbst in ländlichen Regionen stiegen von November 2020 bis zum März 2021 die Antikörpernachweise von 18 % auf 31 %.

In anderen afrikanischen Ländern wurden ebenfalls schon bei einem hohen Prozentsatz der Menschen Antikörper gegen SARS-CoV-2 gefunden. In der Demokratischen Republik Kongo zeigten sie sich bei 41,2 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen. In Nigeria wiesen 45,1 % des untersuchten medizinischen Personals Antikörper auf.

Ungefähr 112 Millionen Menschen leben in Äthiopien. Der Binnenstaat am Horn von Afrika gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, schwere Dürren führen immer wieder zu Hungersnöten und rauben den vielen Kleinbauern auf dem Land die Lebensgrundlage. Bewaffnete Auseinandersetzungen erschweren die Lage zusätzlich.

In dieser Situation breitet sich auch dort seit über eineinhalb Jahren das Coronavirus Sars-CoV-2 aus. Zu einer humanitären Katastrophe kam es allerdings bislang aus. Das gilt für fast ganz Afrika. Offiziellen Daten zufolge entfallen nicht mal drei Prozent der weltweit erfassten Covid-19-Erkrankungen und nicht mal vier Prozent der Todesfälle auf den Kontinent. Diese Zahlen werden allerdings angezweifelt da in den meisten afrikanischen Staaten Todeszahlen nicht systematisch erfasst werden. Aber dennoch würde es auch ohne genauerer Statistik auffallen wenn ein Virus 1000de Menschen hinraffen würde.

Auch in Kenia gab es Studien zur Immunität. Der kenianische Epidemiologe Isaac Ngere, der für die Washington State University arbeitet, hat ebenfalls Antikörpertests gemacht und kam zu dem Ergebnis, dass schon im Mai – Juni 2021 66 % der Bevölkerung immun gegen SARS-CoV-2 waren, trotz einer Impfquote von nur 6 %. Zum jetzigen Zeitpunkt ist von einer Herdenimmunität auszugehen. Während in Europa, besonders in Deutschland das Leben wieder einmal in unerträglicher Weise eingeschränkt wir,  läuft das Leben in Kenia schon wieder weitgehend normal, ohne nächtliche Ausgangssperren und mit offenen Bars und Klubs. Die Covidstation ist geschlossen.

Die Fallzahlen sind niedrig und die Positivrate der Tests liegt bei nur 0,8 %. Auch die Fallsterblichkeit ist zwanzigmal niedriger als in Europa und den USA. Demgegenüber stehen die niedrigen Impfquoten. Im Durchschnitt sind erst 6,66 % des Kontinents doppelt geimpft (Stand 29.11.2021). In Äthiopien sind erst 1,03 % der Bevölkerung durch Impfung vollimmunisiert. Am höchsten ist die Impfquote in Marokko mit 61,23 %, am unteren Ende kann Eritrea mit 0 % Impfquote aufwarten. Von den gewünschten 40 % der Menschheit, die bis Jahresende nach der Vorstellung der WHO geimpft sein sollen, ist Afrika noch weit entfernt.

Tabelle: Impfrate im Vergleich-Deutschland/Kenya Nigeria Äthiopien Congo

Die „Deutsche Welle“ stellt dazu Ende Oktober fest, dass „das Virus unbemerkt die Impfteams in einigen Ländern, wie Äthiopien, schon längst überholt“ hat. Die Immunität gegen SARS-CoV-2 scheint weiter verbreitet zu sein als gedacht.

Diese Erkenntnisse werfen berechtigte Fragen auf. Gibt es in weiten Teilen Afrikas zum jetzigen Zeitpunkt schon eine Herdenimmunität? Selbst wenn die COVID-19-Fälle aufgrund fehlender Tests und ungenauer Erfassung der COVID-19-Verstorbenen zahlenmäßig unterschätzt sind, ist doch auffällig, wie wenig in Afrika Corona „wütete“. Und nun das, ausgerechnet dieser Kontinent soll der Ursprung der neuen „Omikron“- Variante?

Die „Welt“ führte am 21.11.2021 folgende mögliche Gründe einer Herdenimmunität Afrikas an. Afrika habe eine sehr viel jüngere Bevölkerung als Europa – das Durchschnittsalter liegt bei ca. 20 Jahren, in Westeuropa bei über 40 Jahren. Es leben mehr Menschen im ländlichen Raum als in Städten. Das Klima ist durchschnittlich wärmer, so dass sich viel im Alltagsleben an der frischen Luft abspielt. Ein weiterer Punkt sei die schnelle Reaktion einiger afrikanischer Regierungen, die sofort nach Ausbruch der Coronakrise die Grenzen schlossen und einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen. Isaac Ngere weist auf die fehlenden Wohlstandskrankheiten wie Diabetes und Übergewicht hin. Das mag so sein, doch ob diese Umstände so eine gravierende Rolle spielen darf man anzweifeln.

Immunisierungsraten, Impfquoten und Fallzahlen in Deutschland

Und wie ist die Situation in Deutschland? Bei der Suche nach Antworten drängt sich die Frage auf: Was machen das RKI und dessen Chef Lothar Wieler eigentlich so beruflich? Unsere oberste Seuchenbehörde hat sich auch nach 20 Monaten Pandemie noch nicht in der Lage gesehen, eine ausführliche Kohortenstudie über die Verbreitung von spezifischen Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in Deutschland durchzuführen.

Im Interview mit „Zeit-Online“ am 23.11.2021 beklagte sich Wieler über die mangelhafte finanzielle Ausstattung des Instituts mit nur 110 Mio. Euro pro Jahr: „”So etwas sei sehr kosten- und personalintensiv und ist auch nicht über Nacht aufgebaut. Auch andere kontinuierliche Studien zur Gesundheit der Menschen in Deutschland sind nicht auskömmlich finanziert. Es ist unser gesetzlicher Auftrag, die Gesundheit der Deutschen zu beschreiben. Wir würden das gern intensiver machen.“

Aber das RKI war nicht völlig tatenlos. So gibt es die Studie „Corona-Monitoring lokal“ aus dem September 2020, in der in vier besonders von Corona betroffenen Gemeinden bei jeweils 2.000 Teilnehmern die SARS-CoV-2-IgG-Antikörper bestimmt wurden. Darunter findet sich unter anderem die sogenannte „Heinsberg-Studie“ aus dem März/ April 2020. Professor Hendrik Streeck kam schon damals auf eine Seroprävalenz von 14 %.

Doch getreu dem Motto „besser spät als nie“ startet im 4. Quartal 2021 nun, nach fast zwei Jahren Pandemie, eine größere Studie, durchgeführt vom RKI und diversen Kooperationspartnern. „Leben in Deutschland – Corona Monitoring 2021“ untersucht bei 28.000 Personen neben sozioökonomischen („Welche Auswirkungen hat die COVID-19-Pandemie auf einzelne Gruppen von Menschen?“

Auch die wichtige Frage, ob sie schon eine Infektion mit dem Coronavirus durchlaufen haben wurde gestellt. Der letzte, anhand von spezifischen Antikörpern erhobene Stand der Immunisierungsrate stammt aus dem April 2021 und liegt trotz angelaufener Impfstrategie bei unter 20 %. Das entspricht nur einem Drittel der in den oben betrachteten afrikanischen Ländern gefundenen Immunität. 

Relevanz von Prävalenzstudien

Prävalenz ist von fundamentaler Wichtigkeit, da sie nicht erkannte Infektionen mit einschließt. Diese Dunkelziffer ist besonders relevant, weil sie unmittelbare Auswirkungen auf die Einschätzung des pandemischen Geschehens hat.

Wenn nur eine von zehn Infektionen per Test gefunden wird und neun andere nicht, macht zum Beispiel eine Kontaktnachverfolgung bei dem einen positiv Getesteten wenig Sinn und die personellen Ressourcen im Gesundheitsamt könnten effektiver an anderer Stelle eingesetzt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bestimmung des „Fall-Verstorbenen-Anteils“ (Case Fatality Rate – CFR), an der sich die Schwere und Tödlichkeit (Letalität) einer Krankheit bemisst. Sie ergibt sich aus dem Quotienten aus an SARS-CoV-2 Verstorbenen durch die Anzahl der positiven Fälle. Mathematisch wird dann schnell klar: je größer der Nenner ist, umso kleiner wird das Ergebnis, also die Sterblichkeit. Wenn diese wichtige Zahl in knapp zwei Jahren Pandemie in Deutschland nicht per Kohortenstudie erhoben wurde, fallen Erklärungen schwer, in denen sich die Worte „Unterlassung“ und „Vorsatz“ nicht finden. 

Immunität und Kreuzimmunität

Die spezifischen Antikörper gegen SARS-CoV-2 gehen nach einer Infektion innerhalb weniger Monate zurück. Für den Harvard-Immunologen Michael Mina ist dies ein normaler Vorgang. Viel wichtiger für eine langfristige Immunität sind die unspezifischen T-Zellen und Erinnerungszellen im Knochenmark, so dass bei erneutem Kontakt mit dem Virus schnell neue Antikörper produziert werden können. Dieser Mechanismus greift auch bei ähnlich gebauten Viren und deren Varianten. Das erklärt, warum laut WHO 86 % der Infektionen in Afrika unbemerkt verlaufen konnten. Diese Kreuzimmunität gibt es auch in Europa. Aus der Veröffentlichung der Ergebnisse einer Tübinger Studie aus dem Juni 2020 ging eine Kreuzimmunität von 81 % der Probanden hervor.

Auch im österreichischen Hotspot Ischgl haben laut einer Antikörperstudie 85 % der Infizierten nichts von ihrer Corona-Infektion bemerkt. Dies lässt nur einen logischen Schluss zu: Dem menschlichen Immunsystem ist das SARS-CoV-2 Virus nicht komplett unbekannt. Was folgt aus diesen Erkenntnissen? Die Bevölkerung scheint schon in großen Teilen gegen SARS-CoV-2 (kreuz-)immun zu sein. Dies gilt in den betrachteten afrikanischen Ländern wie auch in Deutschland.

Diese beruhigende Erkenntnis wird leider in Deutschland nicht so prominent publiziert, weil sie den Sinn der Corona-Impfung in Frage stellen könnte. Der Umgang mit der Pandemie in Afrika scheint erfolgreicher zu sein, da sich das Leben vor Ort in weiten Teilen normalisiert hat, während Deutschland gerade den nächsten Lockdown vorbereitet. Trotzdem verstummt auch in Afrika das „Impfen! Impfen! Impfen! – Mantra“ nicht. Wenn man sich aber wirklich um die Gesundheit der dort lebenden Menschen sorgen würde, wären eine Verbesserung der Ernährungssituation, sauberes Trinkwasser und eine flächendeckende Gesundheitsversorgung zielführender und preiswerter. 

Was können wir von Afrika lernen?

War „Flatten the Curve“ in den Industriestaaten ein Irrweg? Die Menschen in den afrikanischen Ländern scheinen derzeit von ihrer hohen Immunitätsrate zu profitieren. Auch wenn der Vergleich aufgrund der sehr unterschiedlichen Lebens- und Klimaverhältnisse hinkt, gibt es doch einige positive Erfahrungen, die beobachtet werden sollten.

So werden in Afrika die Tests, wie von der WHO empfohlen, nur bei symptomatischen Menschen eingesetzt. Fehlende Ressourcen vor Ort erweisen sich in dem Fall als schützend für die Bevölkerung – es wird sich auf die Bekämpfung von Krankheiten und Symptomen konzentriert und keine anlasslose Reihentestung durchgeführt. Auch die Angstpropaganda kann in den betrachteten afrikanischen Ländern aufgrund mangelnder Medienrezipienten nicht so erfolgreich greifen wie in Deutschland. Die Mehrheit der dortigen Bevölkerung hat schlicht existenziellere Probleme und keine Zeit und Ressourcen, sich so umfangreich mit Coronaviren und Pandemie zu befassen.

In Deutschland mutiert dagegen aktuell „Flatten the Curve“ zu einer unendlich langen Gerade. Mittlerweile ist ein signifikanter Teil der deutschen Bevölkerung durch Politik und Medien komplett neurotisiert und traumatisiert worden. Es ist fraglich, ob Deutschland – so wie Afrika – auf diesem Weg aus der ewigen Pandemie herausfinden wird. „Das Virus ist unter uns und es wird bleiben. Manche werden schwer erkranken, andere werden eine Infektion nicht einmal bemerken. Auch wenn es keiner hören will und man den Eindruck bekommt, Menschen dürfen an allem sterben, nur nicht an Corona, muss der Realität ins Auge gesehen werden. Der Tod gehört zum Leben und ein 90-jähriger Senior darf sowohl an den Folgen einer Lungenentzündung als auch an Corona sterben.“

61 Kommentare
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Ich kenn einen Ägypter. Und ja, er kann Deutsch.
Der sagt, erst hier habe er von einer Corona-Pandemie gehört.
In Ägypten sei das kein Thema.
Obs stimmt, weis ich nicht.

Eine auffällige Parallele zum Artikelthema zeigt sich im Interview mit einem (sog.) Betheliten aus dem JEHOVAS ZEUGEN Headquarter in Warwick USA. Dieser sagt hier bei Zeit 52:45, dass JEHOVAS ZEUGEN Angst haben, sich von sogenannten „Apostates“, d.h. Abtrünnigen zu INFIZIEREN:

https://youtu.be/thT3BQKkhYo

Wie wurde uns jüngst mitgeteilt: Die jetzige Variante hätte so viele Mutationen erhalten wie keine je zuvor gefundene? Oder so ähnlich…und dann die Meldung von ungewohnt milden Verläufen. Ich würde ja lachen, wenn dieses Omikron eine spezielle Form der alljährlichen Erkältung wäre, und irgendwann in den Geschichtsbüchern stehen würde, dass die westliche Welt wegen eines hysterischen Anfalls der Gesundheitsministerien ein überflüssiges weiteres Mal die Grundlage vieler Mittelständler zerstört hat. 🙂 Anders als mit Humor kann man diesen Irrsinn nicht mehr ertragen.
Grüße

Aufgrund von Verweigerung Bluttransfusion sind laut einem ehemaligen HLC Mitglied / Bethelit aus dem Headquarter Warwick in nur dreieinhalb Jahren ALLEIN IN USA tausende (quote: „thousands of JW) JEHOVAHS ZEUGEN „gestorben“ bzw haben „lay down their life“ (ihr Leben niedergelegt).

Oft wegen „Kleinigkeiten“ oder nichtigen, kleinen med. Dingen, die man hätte „easily“ vermeiden/umgehen können.

Aussage vgl. hier bei Zeit 27:24

Omikron, das habe ich so ein bisschen im Gefühl, soll jetzt die nächste Stufe der “Pandemiebekämpfung” zünden. Eine neue, gefährliche Variante, die sooo übertragbar ist, dass sogar neue Impfstoffe dafür entworfen werden müssen…eine Variante, vor der offenbar eine vorhergehende Infektion nicht schützt…mir kommt das so vor, als ob es jetzt medial einen Übergang geben soll zu sowas wie einer 1G-Regel, dass sich auch Genesene nicht mehr um die Impfung winden können; mal schauen, ob sich mein Gefühl irrt;) Es soll sich wohl keiner zuuu sicher fühlen…eine wahre Gelddruckmaschine für unsere Pharmaunternehmen;). Ach ja, und vielleicht wieder ein Grund, um in… Weiterlesen »

Statistiken, Medien, Politiker, Virologen, Impfgegner und Befürworter, Bruderinfo, Lupo, Leonhard und noch viele andere… Naja bei den Impfbefürwortern ist es relativ einfach…HERDENIMMUNITÄT! Aber warum sich gewisse Politiker weigern den Patentschutz aufzuheben um auch ärmeren Länder die Möglichkeit geben den Impfstoff billig herzustellen…? Was mich aber zur Zeit mehr intressiert ist die Frage WARUM! Ja warum sind die Impfgegner so gegen die Impfung? Was bezwecken die Regierungen von solchen unterschiedlichen Ländern wie China oder die USA die die Impfung befürworten? Natürlich werden einige Leute an den Folgen einer Impfung sterben…Auto oder Radfahrer sterben ja auch bei Unfällen. Daher meine Frage: WAS… Weiterlesen »

Man scheint hier lieber dem beliebten ZJ-Spielchen „wir beobachten die Welt“ zu frönen, als sich für die ZUSTÄNDE im Welt-Hauptquartier, sozusagen im HERZEN des GEISTIGEN PARADIES, zu interessieren?! Der Bethelit Daniel Graves weiß von seiner ebenfalls in Warwick als Krankenschwester arbeitenden Betheliten-Ehefrau, dass diese sehr überrascht war über die Dimension bzw schiere Menge der Medikamentation wegen: – Angstzuständen – chronischen Depressionen – saisonalen Depressionen (seasonal affective disorder) – „anger issues“ (Aggressionsprobleme) Außerdem berichtet er (und sie) über einen sehr weit verbreiteten „s e h r weit über dem üblichen wöchentlichen“ (way above ) Alkoholkonsum im Bethel in Warwick. „A lot… Weiterlesen »

„Imperium astringit qui nimis, solvit cito.“

Wer seine Macht allzu straff ausübt, fördert ihre rasche Auflösung.

Das wusste man schon im alten Rom.

Schade, Schade, Schade
leider geht es hier nur noch ums NICHT Impfen!! Jeder fälscht eine Statistik wie er dies braucht. Diese Seite ist leider nur noch eine Propagandaseite von Impfgegner geworden.

Offenbar hat hier keiner die Gefahr durch Omikron erkannt. In Südafrika ist diese Variante total harmlos aber sobald sie den Aquator überschreitet wird sie zu eine unkalkulierbaren Bestie.
Gerade Viren, die von der Südhalbkugel kommen sind in ihrer Bösartigkeit nicht zu unterschätzen. Alle Einzelheiten zu dem Killervirus wird uns sicher demnächst Karl erklären, sofern man Ihn verstehen kann.
Wie sagt der Bayer so treffend Kasperltheater 🙁

Das Thema hier hat recht.
Die ‘Omikron’ Panik ist reine Medien Propaganda. Und nicht nur was Omikron anbelangt.Der heutige Journalismus ist leider nur als bröckelnde Fassade für ihre eigentliche Tätigkeit zu nutzen. Und zwar: Gehirnwäsche durch Propaganda mit dem Ziel der Massenpsychose.

AHA Herr Lauterbach, das lässt tief blicken!

https://m.youtube.com/watch?v=Nqls6nWyt2o

Liebe Kinder Gottes.
Wie wärs, wenn ihr euch alle erstmal beruhigen würdet. Wäre das eine akzeptable Idee?
Und dann können wir in Ruhe weiter diskutieren.
Ich schreibs unter Panik, denn ihr zeigt ein panisches Verhalten.
Friede pit

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