Bestimmungsübergabe der neuen Weltzentrale

Den Tag kleiner Anfänge nicht verachten

Quelle, ab Min. 48: https://tv.jw.org/#de/mediaitems/VODPgmEvtAnnMtg/pub-jwb_201801_1_VIDEO

In seiner Ansprache, zur Bestimmungsübergabe der neuen Weltzentrale in Warwick, zitiert Gerrit Lösch die Prophezeiung aus Sacharja 4:10: „Wer hat da den Tag der kleinen Dinge verachtet?“

 

Er bezieht sich damit auf die Befreiung der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft und ihren Auftrag, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Geschickt zieht er eine Parallele zum angeblichen “neuzeitlichen Volk Gottes” und der Bautätigkeit der WTG in heutiger Zeit, Zitat: “Auch der Wiederaufbau des Tempels begann mit kleinen Schritten.”

Link zum Video: https://youtu.be/n88lXQhIXMo

Weiter stellte er die Behauptung auf: Es ist der Wille JEHOVAS gewesen, dass der Tempel und mit ihm die „wahre Anbetung“ wiederhergestellt wurde und genauso sei es auch Jehovas Wille gewesen, die neue Weltzentrale in Warwick zu bauen, weil diese natürlich auch der Wiederherstellung der wahren Anbetung dient – wow, was für eine vermessene Behauptung!

Das Gleichnis Jesu vom Senfkorn

Nun macht Gerrit Lösch einen zeitlichen Sprung in das Jahr 33 nach Christus, zu den Anfängen der Christenversammlung, als Jesus folgendes veranschaulichte, Mat. 13: 31, 32: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, …

Zu diesem Gleichnis Jesu gibt es viele, sich widersprechende Auslegungen. Auch der „Sklave“ hat sich daran mehrmals versucht und in 100 Jahren verschiedene Erklärungen geliefert, auf die wir hier jetzt aber nicht eingehen möchten.

Gerrit Lösch bedient sich hier schon einer sehr fragwürdigen Verknüpfung. Er versucht die Entwicklung eines sogenannten „geistigen Paradieses“, verbunden mit der ausgedehnten Bautätigkeit der WTG und das Gleichnis Jesu in einen sinnvollen Kontext zu stellen. Mutig, wenn nicht sogar dreist! Denn Jesus spricht hier mit Sicherheit nicht vom Wachstum der WTG, weder geistig,  zahlenmäßig, noch materiell.

 

Er spricht in Verbindung mit diesem Gleichnis vom schnellen „Wachstum der Christenversammlung“. Nun gut, man kann es so interpretieren, es ist aber bestenfalls nur ein Teilaspekt dieses Gleichnisses. Halten wir fest: Die Christenversammlung wuchs damals schon sehr schnell. Innerhalb weniger Jahrzehnte durchdrang die Königreichsbotschaft die ganze damalige bewohnte Erde, wovon auch schon Paulus sprach.

Aber hier handelt es sich eben nur um einen Teilaspekt, nicht aber um das Königreich als solches. Diese Erklärung benutzt Gerrit Lösch nun geschickt, um auf die Mehrung der “Neuzeitlichen Christenversammlung“ überzuleiten. Er spricht von den Neuzeitlichen kleine Anfänge, von dem erstes Hauptbüro und zählt detailliert auf welche Immobilien die WTG im Laufe der Jahrhunderte erworben hat.

Ist es nicht verwunderlich, wie schnell Lösch hier den Sprung vom Immobilienbau der WTG zum Gleichnis Jesu vom Senfkorn und dem Königreich Gottes und wieder zurück zur Befreiung der Israeliten aus der babylonischen Gefangenschaft, hinbekommt, denn die ganze Ansprache ist ja der Bestimmungsübergabe der neuen Hauptzentrale, so wie 17 weiterer Immobilien gewidmet.

Fassen wir bis hierhin zusammen, was Gerrit Lösch uns sagen will: Die Christenversammlung wuchs ab 33 u.Z. innerhalb weniger Jahrzehnte, so dass sie sich schon damals über die ganze bewohnte Erde verbreiten konnte. Doch 1919 gab es wieder “einen Tag kleiner Anfänge”. Wie dies? War der Baum etwa wieder geschrumpft? Das würde nur nicht zu dem passen, was Jesus uns mit dem Gleichnis vom Senfkorn lehren wollte. Egal, Lösch muss irgendwie den Bogen zur neuzeitlichen Geschichte der WTG und ihrem materielles Wachstum spannen.

Wachstum und Zahlen

Wachstum ist auch an unseren Zahlen zu erkennen, so Gerrit Lösch weiter.

Geschickt greift er einige positive Zahlen aus Ländern heraus, die diese Behauptung stützen sollen und präsentiert der versammelten Zuhörerschaft keine Verkündigerzahlen, sondern die Zahlen der Gedächtnismahlbesucher, die er uns dann als Beweis des zahlenmäßigen Wachstums verkauft. Jeder Insider weiß, dass die Zahlen der Gedächtnismahlbesucher und die der tatsächlichen Verkündiger weit auseinandergehen.

Interessant ist aber dann seine Bemerkung:  „Zahlen alleine beweisen nicht, dass wir die wahre Religion haben, andere wachsen schneller“.

Gut erkannt, aber warum erwähnst du dann alle diese Zahlen und sprichst von einem Wachstum als Zeichen des Segens Jehovas? Erst willst du uns mit Zahlen beeindrucken, um dann festzustellen, sie sagen nichts aus. Ist dies vielleicht ein verstecktes Eingeständnis dafür, dass es mit der Mehrung doch nicht so weit her ist?

Ja, das geistige Paradies

Wir leben in einem geistigen Paradies, so Lösch. Ja, das geistige Paradies – ein Kunstbegriff der WTG! Er gehört mittlerweile fest zu unserem theokratischen Wortschatz. Aber was versteht die WTG unter diesem Begriff? Folgen wir weiter seinen Ausführungen.

„Was ist das geistige Paradies? – Jeder Besucher von Warwick – alle, die sich diese Ansprache anhören – sie alle sind im „geistigen Paradies“, im Wirkungsbereich Jehovas„Solange wir die wahre Anbetung aktiv unterstützen, befinden wir uns in diesem geistigen Paradies.” So Gerrit Lösch. Der Umkehrschluss ist somit: Wer nicht aktiv und tätig ist, befindet sich nicht im “geistigen Paradies”.

Tatsächlich geht es im „geistigen Paradies“ um die Interessen der Organisation, die angeblich auch die Interessen Gottes sind. Wir unterstützen die “wahre Anbetung” durch Predigtdiensteinsatz, Bautätigkeiten, Spenden usw., wobei die Wortwendung “die reine Anbetung unterstützen” auch wieder nur eine verhüllende Umschreibung für ihre eigenen Interessen ist.

Jehova segnet die Gesalbten seit 1919 noch mehr

Nach Lösch segnet Jehova die Gesalbten seit 1919 noch mehr als die im ersten Jahrhundert. Hochmut lässt grüßen. Und woran macht er diese Behauptung fest?

Zitat: „Das Wachstum des geistigen Paradieses umfasst auch materielle Dinge, nicht nur Geistige.

Also das muss man sich erst einmal wagen: Materielle und geistige Dinge in einen Topf werfen und als „geistiges Paradies“ bezeichnen. Aber es entspricht der Logik der WTG. Alle Aktivitäten der Organisation gehören zu ihrem „geistigen Paradies“.

Spannend für uns aber ist es nun zu erfahren, wie umfangreich der materielle Besitz der WTG in der Vergangenheit gewachsen ist. Hier werden die Brüder nun von Dingen in Kenntnis gesetzt, von denen sie nicht einmal ansatzweise eine Ahnung hatten. Sie werden sich verwundert die Augen reiben, über die Expansion des materiellen Besitzes im “geistigen Paradies”.

Was nun folgt, hört sich an wie der Erfolgsbericht eines großen Wirtschaftsunternehmens. Jedes große Wirtschaftsunternehmen mit einer 100-jährigen Geschichte wird auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte zurückschauen können, jedoch ohne von einem “geistigen Paradies” zu sprechen.

Warum wurde laut Lösch die Weltzentrale in Warwick  gebaut?

“Wir sind überzeugt … “, so Gerrit Lösch, ” … es war Jehovas Wille.” Woran macht er das fest?  Hat Jehova eine Wolkensäule von Brooklyn nach Warwick ziehen lassen und die LK ist ihr gefolgt? Nein, aber man kramt natürlich eine biblische Begebenheit heraus und versucht damit einen Beweis zu liefern. Die LK kann ja erfahrungsgemäß alle ihre Aktivitäten wunderbar biblisch begründen.

In diesem Fall zitiert Lösch 2. Könige 23:27. Jerusalem wurde damals auch von Jehova als Anbetungszentrum ausgewählt, ist doch logisch, oder? Lesen wir doch mal selber nach: “So blieb Jahwe bei seinem Entschluss: “Auch Juda will ich mir aus den Augen schaffen, wie ich Israel verstoßen habe. Und mit dieser Stadt, die ich erwählt habe,  (auf diesen Ausschnitt bezieht sich Lösch) mit Jerusalem, will ich nichts mehr zu tun haben! Ebenso wenig mit dem Haus, von dem ich einst sagte, dass mein Name dort wohnen soll!” 

Ein fataler Bibelvers. Er lässt aufhorchen, man wundert und fragt sich, was dieser Vers mit dem Umzug nach Warwick zu tun haben könnte. Was will Lösch uns hier vermitteln?

Die Schlussfolgerung – nur weil Jehova damals Jerusalem als Zentrum der wahren Anbetung erwählte, hat er heute auch Warwick ausgesucht, scheint doch etwas weit hergeholt, oder? Ist Warwick das neuzeitliche Jerusalem? Ist es mit dem Tempel vergleichbar? In den Augen der WTG anscheinend ja.

Doch was sagt dieser Vers tatsächlich aus?

Und mit dieser Stadt, die ich erwählt habe, mit Jerusalem, will ich nichts mehr zu tun haben! Ebenso wenig mit dem Haus, von dem ich einst sagte, dass mein Name dort wohnen soll!” 

In der Logik der WTG weitergedacht, wurde doch angeblich die Weltzentrale in Brooklyn schon von Jehova als das Zentrum der wahren Anbetung erwählt, oder? Und nun hat Jehova dieses – sein erwähltes Zentrum der wahren Anbetung –  verkaufen lassen?

Hat Jehova etwa, gemäß 2. Könige 23:27, gesagt: ” … mit dieser von mir erwählten Stadt Brooklyn will ich nichts mehr zu tun haben”? Angesichts der vielen falschen Lehren und Handlungen, die mit der Brooklyn-Zeit einhergehen, könnte man dieser Schlussfolgerung fast nicht widersprechen.

Geoffery Jackson, Vorsitzender der Veranstaltung

Anlässlich der Bestimmungsübergabe der neuen Weltzentrale Warwick zeigte sich auch Geoffery Jackson, der den Vorsitz dieser Veranstaltung innehatte, gut gelaunt als Spaßvogel, wobei er der Zuhörerschaft eine scherzhaft gemeinte Testfrage stellte:

“Was meint ihr liebe Brüder, wie viele Gebäude werden heute anlässlich der Bestimmungsübergabe der neuen Weltzentrale noch der Bestimmung übergeben?”

Stolz verkündet er, dass 16 weitere Gebäude und Projekte, alleine in den USA, fertiggestellt wurden und heute mit der Weltzentrale ihrer Bestimmung übergeben werden. Das muss man sich einmal vorstellen. Es wird für einige wohl etwas länger dauern, sich von diesem Schock zu erholen, wenn sie realisieren, wie sehr sich die WTG mittlerweile zu einem Immobilienunternehmen entwickelt hat. Die Mehrzahl der Anwesenden wird natürlich beeindruckt sein, wie „Jehova“ mit dieser Organisation „neuzeitliche Wunder“ bewirkt.

Halten wir fest: Um das Königreichswerk ausdehnen und fördern zu können, waren umfangreiche Bauarbeiten nötig. Lasst uns diese näher betrachten und gleichzeitig die Frage im Hinterkopf behalten: “Was hat diese Bauwut mit der Verbreitung der guten Botschaft zu tun?”

Handelt es sich hier wirklich um das Werk, von dem Jesus in Mat. 28: 19 und Mat. 24:14 sprach?

Das erste und größte Projekt, welches heute der Bestimmung übergeben wird, ist natürlich die „neue Weltzentrale“. Benötigen Jesus und sein Vater überhaupt eine „Weltzentrale“? Und sind Weltzentralen nicht eigentlich die Walt- und Schaltstellen, die von großen kommerziellen Unternehmen oder Konzernen gebraucht werden?

Videos, so Jackson, spielen für die wahre Anbetung eine immer größere Rolle.

Soso, Videos spielen also für die wahre Anbetung eine immer größere Rolle? Wer behauptet denn sowas? Achja, Jehova muss dies so angeordnet haben, deshalb stieg 2016 die Zahl der produzierten Videos auf 350 in einem Jahr.

Und der Bedarf nimmt weiter zu, für 2017 waren 420 Videos geplant. Es war geplant, 420 Videos in einem Jahr zu produzieren. Warum legt unser Schöpfer angeblich so viel Wert auf Videos? Hat er es nötig, uns mit Hilfe von Werbung zu unterweisen?

Jackson zitiert Römer 12:6: “Gott hat uns Gaben in Form von Menschen gegeben”.

Nun, Paulus spricht in Römer 12:6 von unterschiedliche Gaben, die Gott uns  Menschen gegeben hat, z.B. von der Gabe des prophetischen Redens, der Gabe des Lehrens und Ermahnens oder der Gabe, eine Gemeinde zu leiten und sich um Menschen in Not kümmern zu können.

Ich lese in Römer 12:6 nichts davon, dass die Gemeinde Gottes Schauspieler, Kulissenbauer, Video- und Audio-Techniker für die Christenversammlung benötigt.

Welche Bauprojekte werden heute noch der Bestimmung übergeben?

Erweiterung von Patterson,

Eine große Werkhalle wurde gekauft für Requisitenbau.

Wallkill wurde erweitert, um mehr Abteilungen unterzubringen.

In Fishkill wurde eine Luxus-Ferienanlage gekauft und renoviert um Wohnraum für Softwarespezialisten zu haben.

Diese Begründung, dass man für die vielen Computerfachleute einen kompletten Luxus- Ferienwohnpark kaufen und renovieren musste, ist einfach lächerlich, um nicht zu sagen, eine Verdummung der Bruderschaft.

Wäre es vom wirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet nicht sinnvoller, diese Videos, die man meint im Auftrage Gottes produzieren zu müssen, einfach einzukaufen? Muss man eigene Studios bauen und Wohnparks für Mitarbeiter?

Sind alle diese Hilfsmittel für das persönliche Bibellesen und Bibelstudium notwendig? Oder geht es mehr darum, die Interessen einer Organisation zu verbreiten?

Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich die Organisation Jehovas doch schon sehr weit von ihrem ursprünglichen Auftrag, die gute Botschaft des Christus und der Erlösung zu verbreiten, entfernt hat. Ganz allmählich, über die Jahrzehnte, hat sich die WTG in die entarteten Schösslinge eines wilden Weinstocks, in ein kommerzielles Handelsunternehmen mit eigenen Handelsgesetzen zur Besitz- und Gewinnmaximierung, verwandelt.

Diese Sichtweise wird die Mehrheit der Zeugen Jehovas zwar noch empört ablehnen, aber mit fortschreitender Degeneration der Organisation, wird sie bei nüchterner Beurteilung an dieser Erkenntnis nicht vorbeikommen.

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