Die Ananias & Sapphira AG – Wie gefährlich ist mangelnde Transparenz?

Quelle:  https://www.oliverwolschke.de/warum-vier-zahlen-mein-leben-veraendert-haben/engpass/

Vortäuschung falscher Tatsachen in Verbindung mit Spenden kann gefährlich sein, wenn Spenden und deren Verwendung mit Geltungsdrang, Unehrlichkeit und Betrug gepaart sind. Ein treffendes Beispiel hier zu lesen wir in Apostelgeschichte Kapitel 5. Es wird dort von Ananias und Sapphira berichtet, ein frühchristliches Ehepaar, welches im Zusammenhang mit Spenden ein falsches Spiel spielte. Sie verkauften ein Stück Land um mit dem Erlös in Not geratenen Christen zu helfen. So weit, so gut.

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Mag ich nicht (19)

Am Anfang war die Lüge  (Teil 2)

„Dass die Dinge geschehen, ist nichts. Dass sie gewusst werden, ist alles!“ (Egon Friedell)

„Pastor“ Russell wurde also als der „neuzeitliche Hesekiel“ bezeichnete, als der letzte Reformtor nach Martin Luther, denn man wollte ihn unbedingt zu einem Propheten hochstilisieren, der in der Bibel als solcher angeblich vorhergesagt worden war.

Aber damit war es noch nicht genug! „Pastor“ Russell sollte auch nach seinem Tod vom Himmel aus ein Werk von lebenswichtiger Bedeutung verrichten. Dazu war ein Wunder nötig. Unter der Überschrift „Der Mann mit dem Schreibzeug“ wird Russell als dieser Mann bezeichnet. Lesen wir, mit welchem „Wunder“ Gott ihn als solchen „kennzeichnete“:

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Mag ich nicht (26)

Am Anfang war die Lüge   (Teil 1)

“Dass die Dinge geschehen ist nichts, dass sie gewusst werden, ist alles!“ (Egon Friedell)

Im 19. Jahrhundert entstanden viele „christliche“ Gemeinschaften. Den meisten gemeinsam ist ein Gründungsmythos. Davon macht auch die WTG, eine Schöpfung Rutherfords, keine Ausnahme. Russell hatte zwar die Firma gegründet, doch sein Nachfolger machte erst die ORGANISATION daraus, wie wir sie heute kennen. Er bediente sich einer bösartigen Flunkerei, um die Organisation als „himmlisches“ Werkzeug zu etablieren, um zu „beweisen“, dass es Gottes Wille gewesen sei und dass er künftig nur durch sie sprechen würde.

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Mag ich nicht (32)

„Wohin sollen wir gehen?“

In den Gesprächen, in denen ich auf das Verhalten der WTG anspielte, tauchte mitunter die Frage auf: „Und wohin sollen wir gehen? Das ist doch die Wahrheit!“ Und dann merkte ich, wie fest diese Menschen in ihrem Denken gefangen waren, denn sie kamen nicht auf den Gedanken, dieselbe Antwort zu geben, die Petrus gab, weil er keine andere Adresse hatte, als die von Jesus Christus. Er sagte ja: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast doch die Worte des ewigen Lebens!“. (Joh. 6:68)

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Mag ich nicht (150)

Was meine Haltung zur Organisation betrifft

In eigener Sache von  E.F.

Ich habe mein Ältestenamt aufgegeben, weil ich als Ältester die Weisungen und Anweisungen der WTG zu befolgen habe, dies aber nicht mehr uneingeschränkt tun konnte; deshalb halte ich auch keine Vorträge mehr, da ja nur Älteste und ausgewählte Dienstamtgehilfen dafür zugelassen sind. Als Ältester habe ich in den letzten Jahren meine Vorträge frei gestaltet, nach der Bibel und nicht unbedingt nach den Dispositionen, was dann zu Schwierigkeiten führte.

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Mag ich nicht (156)