Erwartet ein Gott der Freiheit unsere Dienste?

Kommentar zum Wachtturm-Studienartikel, ws4, April 2018 

“Diene Jehova, dem Gott der Freiheit”. Der Artikel stützt sich auf 2. Korinther 3:17 “Wo der Geist Jehovas ist, da ist Freiheit.”

Es ist der zweite Artikel, in dem sich die WTG mit der Freiheit eines Christen befasst und irgendwie denke ich bei mir: „Die Organisation  spricht über christliche Freiheit? – Das kann doch nicht gut gehen“. Doch bevor wir uns mit diesem Artikel befassen, lasst uns kurz den der vorangegangenen Woche betrachten. Das Thema lautete: Der Weg zu wahrer Freiheit“, auf Grundlage von Johannes 8:36: „Wenn euch der Sohn freimacht, werdet ihr tatsächlich frei sein.“

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Mag ich nicht (93)

Solus Christus – allein Christus

Die lateinische Formel solus Christus beschreibt einen theologischen Grundsatz der Reformation, aber auch des Apostel Paulus. Er lautet: „Jesus Christus ist der alleinige Heilsvermittler“. Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus.“  1.Tim.2:5

„Solus Christus“ war auch der Kernpunkt der reformatorischen Theologie Martin Luthers.

Diese Aussage „Alleine Christus“ wird jedoch, sowohl von der römisch-katholischen Kirche, mit ihrer Heiligen- und Marienverehrung, aber auch bei Jehovas Zeugen, mit ihrer Lehre vom „treuen und verständigen Sklaven“ als Vertreter Jesu auf Erden und der Lehre der Mitwirkung des Menschen am Heilswerk Gottes, verworfen.

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Mag ich nicht (103)

Das ,hohepriesterliche’ Gebet Jesu

 

Mit dem heutigen Artikel richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das „hohepriesterliche Gebet“, das Jesus in der “Stunde” vor seinem Opfertod und seiner Verherrlichung an den Vater richtete.

Doch zunächst ein kurzer Blick zurück in die ersten Tage der Menschheit: Als der schirmende Cherub aus selbstsüchtigen Gründen einst sein Amt verraten hatte, waren aller Augen über Jahrtausende auf den Schöpfergott gerichtet, um zu sehen, wie er wohl die völlig verfahren geglaubte Situation wieder zum Guten wenden und die Werke des Teufels abbrechen könnte.

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Mag ich nicht (113)

Kommentar zu L.u.D-Zusammenkunft vom 25.12. bis 31.12.2017

Es ist der Allmächtige selbst, der gemäß der Neuen-Welt-Übersetzung folgende Worte äußert: „Ein Sohn seinerseits ehrt einen Vater und ein Knecht seinen großen Herrn. Wenn ich also ein Vater bin, wo ist die Ehre für mich? Und wenn ich ein großer Herr bin, wo ist die Furcht vor mir“ hat Jehova der Heerscharen zu euch gesprochen, o Priester, die (ihr) meinen Namen verachtet. ,Und ihr habt gesagt: „Auf welche Weise haben wir deinen Namen verachtet?“´“ (Maleachi 1:6). Weiterlesen “Kommentar zu L.u.D-Zusammenkunft vom 25.12. bis 31.12.2017”

Mag ich nicht (2)