Das Kontakt- und Umgangsverbot der Zeugen Jehovas

Wie wurde dieses, vom Zweigkomitee, Zentraleuropa gegenüber dem Oberverwaltungsgericht Berlin und dem Bundesverfassungsgericht, dargestellt?

Jehovas Zeugen sind der Auffassung, dass es sich bei dem Kontakt- und Umgangsverbot mit Ausgeschlossenen und Ausgetretenen um die Befolgung biblischer Gebote, also um einen Akt des Gehorsams und der Loyalität Jehova gegenüber, handelt. Trifft das zu?

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Mag ich nicht (38)

Das Kontaktverbot der Wachtturmgesellschaft und die absurden Folgen

Bericht eines Betroffenen

Quelle: http://aawa.co

Ricks-father-225x300Das ist ein Bild meines Vater beim Essen. Die Ältesten der Versammlung hatten ihm erlaubt, das wir ihn, obwohl wir ausgeschlossen sind, besuchen dürften. Er dürfe aber nicht mit uns gemeinsam essen. Dennoch hatte er für mich essen gemacht, aber er konnte nicht mit mir und seinem Enkel an einem Tisch sitzen. Mit mir am Tisch saß nur mein 4 Jahre alter Sohn, während mein Vater dort saß und wegschaute.

Warum? Weil ihm die Wachtturmgesellschaft vorschreibt so zu handeln.

Ich habe dieses Bild am 26. Oktober 2013 auf Facebook gepostet. Die erste Reaktion war, “Ich weiß nicht was ich sagen soll. Das nimmt mich mit. Eine schlimme Religion die alles kontrolliert.”

Link zum Video: https://youtu.be/c7V-0KIUq88 Weiterlesen “Das Kontaktverbot der Wachtturmgesellschaft und die absurden Folgen”

Mag ich nicht (58)

„Erziehungsmaßnahmen durch die Organisation Jehovas“ – ein Beweis für Gottes Liebe?

Kommentar zum Studienartikel – Wt März 2018  

„Jehova erzieht die, die er liebt“.” Hebr.12: 6

Vordergründig geht es in diesem Artikel um „Erziehungsmaßnahmen Jehovas“. Doch bei näherer Betrachtung erkennt man, dass dieser Wachtturm-Studienartikel und jener, in der folgenden Woche, die Autorität der Ältesten, die sich mit erzieherischem Tadel, Gemeinschaftsentzug und Dissoziation befassen, stärken soll. Es wird zwar von der Erziehung durch Jehova und seinem Wort gesprochen, doch der Großteil der Zeugen wird im Hinterkopf vermerkt haben, dass es in Wirklichkeit um Erziehung durch die „Organisation Jehovas“ geht.

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Mag ich nicht (92)

Wie die WTG versucht ihre Kritiker einzuschüchtern

Nur wenigen Zeugen Jehovas dürfte bewusst sein, welchen Aufwand die Wachtturm-Gesellschaft betreibt, um ihre Kritiker mundtot zu machen. Unter allen Umständen möchte sie verhindern, dass Kritik an ihren oft zweifelhaften Machenschaften aufkommt und diese offenbar werden.

Aussteiger und andere Personen, die als Autoren kritische Bücher oder Berichte auf Webseiten über ihre Erfahrungen mit der WTG veröffentlichen, müssen immer öfter die Erfahrung machen, dass die Organisation gerichtlich gegen sie vorgeht. Auch dann, wenn offensichtlich ist, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung wenig Erfolg verspricht. Die WTG hat die finanziellen Mittel und Möglichkeiten, Kritiker auf diesem Weg einzuschüchtern. Das alleine scheint ihr schon zu genügen.

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Mag ich nicht (178)

Zeugen Jehovas können das!

Ja, viele Zeugen Jehovas können das. Sie sind emotional dazu in der Lage, einen Freund einfach fallen zu lassen. Das tun sie von einem Moment zum anderen – die Bekanntgabe eines Gemeinschaftsentzuges oder die Mitteilung: „Bruder xy ist kein Zeuge Jehovas mehr“ reicht dafür aus. Jehovas Zeugen müssen dafür keine Gründe oder Hintergründe kennen. Sie sind ihrer  Glaubensgemeinschaft treuer als jedem noch so gutem Freund, den sie in der Gemeinschaft hatten.

Sie setzen die Treue gegenüber der Organisation mit der Treue zu Gott gleich.

Audioartikel:

Mag ich nicht (133)