Beweise allein genügen nicht

„Wir alle mussten schon erkennen, dass es sehr schwer ist, eine feste Überzeugung aufzugeben. Selbst wenn die Beweise, die gegen unsere Überzeugung sprechen, erdrückend sind, wir wollen sie dennoch nicht aufgeben.

Angenommen: Jemand glaubt von ganzem Herzen und lebt in seinem Glauben [das tun die Zeugen] und du legst ihm eindeutige und unbestreitbare Beweise vor, dass sein Glaube auf einer Lüge beruht, was passiert dann? Diese Person wird häufig nicht nur unerschütterlich daraus hervorgehen, sondern sogar noch mehr davon überzeugt sein, dass sie den wahren Glauben hat.

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Mag ich nicht (140)

Was meine Haltung zur Organisation betrifft

In eigener Sache von  E.F.

Ich habe mein Ältestenamt aufgegeben, weil ich als Ältester die Weisungen und Anweisungen der WTG zu befolgen habe, dies aber nicht mehr uneingeschränkt tun konnte; deshalb halte ich auch keine Vorträge mehr, da ja nur Älteste und ausgewählte Dienstamtgehilfen dafür zugelassen sind. Als Ältester habe ich in den letzten Jahren meine Vorträge frei gestaltet, nach der Bibel und nicht unbedingt nach den Dispositionen, was dann zu Schwierigkeiten führte.

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Mag ich nicht (156)

Wie dem „geistigen Burnout“ ausweichen?

Vor einer ausgewählten Zuhörerschaft sprach Geoffrey Jackson von der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas anlässlich der Bestimmungsübergabe einer Kongresshalle über das Thema: „Wie dem geistigen Burnout ausweichen“.

„Geistiger Burnout“? was soll man sich darunter vorstellen? Wovon spricht Jackson hier?

Die Antwort ist simpel, und du hast richtig vermutet, es geht um den nachlassenden Eifer. Die Freude am Dienst für Jehova ist bei einem Großteil der Zeugen verloren gegangen. Als Ursache darf auch nicht der Hinweis auf die so schweren Zeiten fehlen, die uns daran hindern, eifrig mit der Organisation zusammen zu arbeiten.

Ausschnitte seiner Ansprache, hier

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Mag ich nicht (196)

Das ,hohepriesterliche’ Gebet Jesu

 

Mit dem heutigen Artikel richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das „hohepriesterliche Gebet“, das Jesus in der “Stunde” vor seinem Opfertod und seiner Verherrlichung an den Vater richtete.

Doch zunächst ein kurzer Blick zurück in die ersten Tage der Menschheit: Als der schirmende Cherub aus selbstsüchtigen Gründen einst sein Amt verraten hatte, waren aller Augen über Jahrtausende auf den Schöpfergott gerichtet, um zu sehen, wie er wohl die völlig verfahren geglaubte Situation wieder zum Guten wenden und die Werke des Teufels abbrechen könnte.

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Mag ich nicht (221)

Die Frucht des Glaubens

Der Apostel Paulus hebt von der Frucht des Geistes Gottes drei für Christen besonders hervorstechende Merkmale hervor: Glaube, Hoffnung und Liebe. Der Glaube ist die eigentliche Grundlage eines Christen. Auf ihm baut sich alles andere auf. Die Bibel lehrt uns, an Gott und an seinen Sohn zu glauben. Nirgendwo in der gesamten Bibel werden wir angewiesen oder angespornt, an Menschen oder menschliche Systeme zu glauben. Paulus sagt: “Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus. . . . Daher soll sich niemand eines Menschen rühmen. Denn alles gehört euch; Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft: alles gehört euch; ihr aber gehört Christus, und Christus gehört Gott.  1. Kor. 3:11 

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Mag ich nicht (193)