Wer denkt muss glauben!

Autor: John Lennox, David Gooding

Die Naturwissenschaft und der Glaube an einen Schöpfer

Der verbreitete Eindruck, dass relativ wenige Naturwissenschaftler an einen Gott glauben, ist falsch. Eine neuere Umfrage (1996), die in dem angesehenen Wissenschaftsjournal „Nature“ veröffentlicht wurde, zeigt: Von 1000 Wissenschaftlern in den USA glauben 40% nicht nur an Gott, sondern sogar an einen persönlichen Gott. Diese Befragung wurde in exakt derselben Weise auch 1916 durchgeführt. Tatsächlich haben sich in den letzten 80 Jahren die Proportionen nicht verschoben, außer dass heute etwas weniger Physiker glauben und dafür etwas mehr Biologen als damals. Einer der drei Physik-Nobelpreisträger von 1998 ist ein aktiver Christ.

Link zum Video Teil 1https://youtu.be/ydlM2EkpzjI

Link zum Video Teil 2:    https://youtu.be/AgIkgdENmHI

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Mag ich nicht (11)

Warum sagt der Sklave nicht: „Wir haben uns geirrt!“?

Autor: Willi Bühler

Willi fragt sich: “Warum kam Harmagedon nicht, wie vorhergesagt?

Das Wort Harmagedon, das für den Berg von Megiddo in Israel und für das Eingreifen Gottes, zugunsten seines Volkes, steht, löste bei den Zeugen Jehovas schon immer höchste Erwartung, bis hin zur Euphorie aus: Endlich im Paradies leben, ohne Krankheit und Tod und das für immer, mit seinen Lieben vereint. Wer möchte das nicht? Doch leider – es kam nicht.

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Mag ich nicht (2)

Unser Leben als Diener Jehovas 

von Nestor und Toni Kuilian, 2014  https://ad1914.com/the-jw-experience-of-nestor-and-toni-kuilan/

Ich wurde 1961 in Puerto Rico und Toni, meine Frau, 1958 in Brooklyn, New York, getauft. Wir nahmen uns die neuen “Wahrheiten” sehr zu Herzen und ließen uns aus voller Überzeugung taufen. Unser Leben und Dienst für „Jehova“ begann in der Stadt Humacao, Puerto Rico, als Sonderpioniere. Das war unsere erste große Aufgabe, die wir zusammen meisterten.

Heute wissen wir, dass wir indoktriniert wurden und wundern uns nachträglich über unsere damalige Leichtgläubigkeit. Wir haben unsere Familien verlassen, als sie uns am meisten gebraucht haben, um im Pionierdienst stehen zu können.

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Mag ich nicht (6)

Das Gleichnis vom wahren Weinstock

Kommentar zum Studienwachtturm vom Mai 2018

„Warum wir fortwährend viel Frucht tragen“, ist der Titel eines Artikels,  aus dem Studienwachtturm vom Mai 2018, mit dem wir uns heute nun befassen müssen. Er ist ein weiteres Beispiel willkürlicher und eigenzweckdienlicher WTG-Exegese. Das bekannte und von seiner Grundaussage her trost- und liebevolle Gleichnis Jesu: „Ich bin der wahre Weinstock … “ wird von der Organisation missbraucht und zerpflückt.

Der Bibelvers, auf den sich der Artikel stützt, ist Johannes 15:8: „Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr fortwährend viel Frucht tragt und euch als meine Jünger erweist.“

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Mag ich nicht (85)

Kenneth Cook – Versprechen zu halten wird von Jehova belohnt

https://tv.jw.org/#de/mediaitems/LatestVideos/pub-jwb_201804_13_VIDEO

Kenneth Cook jr., frisch ernanntes Mitglied der leitenden Körperschaft, spricht, im Rahmen der morgendlichen Bibelbesprechung, über das Thema: „Versprechen zu halten wird belohnt“ und stützt sich dabei auf die Worte Davids aus Psalm 15:1-4: “Herr, wer darf weilen in deinem Zelt? Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg? Wer in Unschuld wandelt und Gerechtigkeit übt und die Wahrheit redet von Herzen; … wer, wenn er etwas zu seinem Schaden geschworen hat, es dennoch hält;  … wer dies tut, wird ewiglich nicht wanken.”

Kenneth Cook jr. zitiert hier jedoch nur den letzten Teil der Worte Davids. Er betont, dass ein Schwur auch dann einzuhalten ist, wenn er sich zum Schaden oder Nachteil des Schwörenden erweist. Warum scheint ihm dieser Text so wichtig zu sein? Und was will der Sklave uns damit verdeutlichen?

Link Video: https://youtu.be/Zn5fQh-y-Qc

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Mag ich nicht (89)